| Ärztekammer Nordrhein zur ambulanten Sterbehilfe in den Niederlanden |
| Donnerstag, 09 Februar 2012 | ||||||
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Düsseldorf - In Nordrhein-Westfalen wird sich die Ärzteschaft weiter für einen konsequenten Ausbau der humanen Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen mit den Mitteln der modernen Palliativmedizin einsetzen. "Eine fürsorgliche Medizin am Lebensende ist die deutsche Alternative zur aktiven Sterbehilfe, wie sie in den Benelux-Staaten erlaubt ist", sagte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, heute (Dienstag, 7. Februar) in Düsseldorf. Er zeigte sich bestürzt über eine Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur, wonach in den Niederlanden ab 1. März sechs Teams aus Ärzten und Pflegern Menschen zuhause aufsuchen werden, um Sterbehilfe zu leisten.
Hwelt
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