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Stefan Göthling zu Besuch beim Netzwerk Selbstvertretung Österreich |
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Samstag, 15 Oktober 2011 |
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Unter dem Motto "Kein Mitleid - gleiche Rechte!" machte das Netzwerk Selbstvertretung Österreich wieder eine Demonstration in Innsbruck.
Ziel der Demonstration war das Landhaus. Dort haben die Menschen mit Lernschwierigkeiten und ihre UnterstützerInnen lautstark ihre Rechte eingefordert. Nach mehrmaliger Aufforderung ist der Soziallandesrat Herr Reheis zu den Menschen mit Lernschwierigkeiten herunter gekommen.
"Langes Warten sind wir Menschen mit Lernschwierigkeiten ja gewohnt", sind sich die SelbstvertreterInnen einig.
Die Leiterin des Netzwerkes Selbstvertretung Österreich, Monika Rauchberger, wollte vom Soziallandesrat wissen: "Was ist aus unseren Forderungen vom letzten Jahr geworden?"
Und Stefan Göthling, Geschäftsführer von Mensch zuerst-Netzwerk People First Deutschland, fragt: "Was tun Sie, Herr Reheis, als nächstes für die Menschen mit Lernschwierigkeiten?"
Herr Reheis hat versprochen, die Forderungen von den SelbstvertreterInnen im neuen Tiroler Chancengerechtigkeits-Gesetz zu berücksichtigen.
Die SelbstvertreterInnen vom Netzwerk Selbstvertretung Österreich sind sich einig: "Wir kämpfen weiter für unsere Rechte!"
Auch Stefan Göthling wird sich weiter stark machen für das Netzwerk Selbstvertretung Österreich.
Es ist wichtig, dass Menschen mit Lernschwierigkeiten in Europa und der ganzen Welt sich unterstützen und stärken.
Damit die Forderungen von Menschen mit Lernschwierigkeiten an die Politik und die Gesellschaft wahr werden.
Mehr Informationen über das Netzwerk Selbstvertretung Österreich unter: www.wibs-tirol.at
Bei Fragen können Sie dort gerne anrufen. Telefonnummer: 0650 25 79 898
Quelle: Mensch zuerst Hwelt
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