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Montag, 23 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Arbeiten um zu leben oder leben um zu arbeiten? Beide Einstellungen sind laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" unter Berufstätigen in Deutschland verbreitet. Demnach ist für 31,6 Prozent Berufstätigen ihre Arbeit der wichtigste Lebensinhalt.
Doch diese Haltung kann sich im Laufe des Arbeitslebens wandeln. In der Untersuchung erklärt auch mehr als jeder dritte (37,9 Prozent) befragte Berufstätige, dass es für ihn zwar früher "rund um die Uhr" nur seine Arbeit gegeben habe, das habe man jedoch inzwischen geändert (bei den 50- bis 69-Jährigen sagen das sogar 49,3 Prozent). Ein Grund für diesen Einstellungswandel könnte die mangelnde Anerkennung von so viel Einsatz sein: Ein Drittel (34,6 Prozent) der befragten Berufstätigen gibt nämlich an, trotz des hohen Arbeitseinsatzes oft das Gefühl zu haben, dass seine Leistungen nicht anerkannt würden.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.036 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.092 Berufstätige.
Hwelt
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