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Mittwoch, 16 November 2011 |
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Baierbrunn - Die schulischen Leistungen verbessern sich nicht, wenn Mädchen und Jungen getrennt unterrichtet werden, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf US-Erziehungsforscherinnen.
Diese werteten die Untersuchungsergebnisse verschiedener Länder aus, so auch der PISA-Studien, an denen sich Deutschland beteiligt. Reine Mädchen- oder Jungenklassen schnitten nicht besser ab als gemischte. Sie hielten aber eher an den traditionellen Geschlechterrollen fest.
Quelle: Wort und Bild - apotheken-umschau.de
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