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Verbesserte Behandlungsmöglichkeiten für Essstörungen |
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Mittwoch, 28 September 2011 |
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Die Behandlung von Essstörungen stellt trotz intensiver Forschung nach wie vor eine große Herausforderung dar. Es handelt sich dabei zentral um psycho-somatische Erkrankungen, in die meist viele Behandelnde und Institutionen involviert sind: Vorsorge, Prävention, ambulante Psychotherapien, stationäre und tagesklinische Aufenthalte, Nachsorge, etc. Dabei hat eine kooperative Vernetzung der beteiligten Institutionen einen wichtigen Einfluss auf das Gelingen nachhaltiger Behandlung.
Zur Eröffnung der psychosomatischen Tagesklinik lädt das Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main zu einer Vortragsveranstaltung über die Versorgung und Behandlung Essgestörter sowie über das Verständnis von Körperbildstörungen ein. Dabei wird insbesondere die Bedeutung der Vernetzung für die Behandlung thematisiert.
Zeit: Mittwoch, 05. Oktober 2011, 20:00 – 22 Uhr Ort: Kapelle der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Haus 93), Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main, Heinrich Hoffmann-Str. 10
In der neu eröffneten psychosomatischen Tagesklinik gibt es 15 Behandlungsplätze, mit denen die Lücke zwischen stationärer und ambulanter psychosomatischer Behandlung am Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main geschlossen und damit der Übergang von stationärer in ambulante Behandlung optimal gestaltet wird. Bei der psychosomatischen Tagesklinik handelt es sich um ein psychodynamisches Konzept unter Berücksichtigung kognitiv-behavioraler und sozialer Ansätze.
In der Tagesklinik werden alle psychosomatischen Erkrankungen aufgenommen, die durch das ambulante Versorgungssystem (Hausarzt, Facharzt, Psychotherapeut, integrierte Versorgung) nicht oder noch nicht ausreichend behandelt werden können (z.B. Depressionen, Essstörungen, Angst- und Panikstörungen und körperliche Leiden mit psychosomatischem Hintergrund).
Quelle: Klinikum der J. W. Goethe-Universität Frankfurt
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