Alle guten Dinge sind drei Drucken E-Mail
Dienstag, 04 März 2008
ImageAm 2.März 2008 war es wieder mal soweit. Marathonitreffen in der Basis. Es sind noch nicht mal drei volle Monate vergangen, seit wir am 16.12.2007 mit dem Training begonnen haben. Zwischendrin sind ja auch immer wieder neue Sportler zu uns gestoßen, um so mehr freut es mich, was ich am Sonntag im Training beobachtet habe. Aber dazu etwas später.


Rene Breidohr, der bereits im Januar einmal zum Sonntagstraining da war, trainerte zum ersten Mal in der goßen Gruppe. Und auch Fenea Scharf, die seit Februar dabei ist, lernte neue Mannschaftskollegen kennen.

Unser Sponsor Perry Soldan besuchte uns und hat mich mit einer tollen Einladung für Euch überrascht. Die Marathonis dürfen nach erfolgreichem Metropol Marathon die Bonbonfertigung der Firma Soldan in Adelsdorf besuchen.

Sogar der Team 21 Bär war da und damit ihm nichts passiert wurde er von Günter und Peter bestens bewacht. Schaut mal wieder auf die Homepage von Team Never Walk Alone unter www.nwa-nuernberg.de. Bernhard hat die Seite neu gestaltet und besucht auch mal die Spendenliste. Ihr werdet staunen.

Und dann haben wir unseren Staffelstab erstmals offiziell vorgestellt und im Training war er natürlich schon dabei.

Aber was erwartete uns da im Stadtwald?

Roli und sein Freund Thomas hatten einen richtigen Versorgungsstand aufgebaut. Es gab Musik, Isogetränke gespendet von Synergy Sports und einen Bonbonstand von Firma Soldan. Aber noch nicht genug. Mit den Flaggen unseres Sponsors Generali war ein Start- und Zielbereich beflaggt und eine Wettkampfstrecke mit Luftballons gekennzeichet. Insgesamt viermal liefen die Marathonis die 1.000 m lange Strecke mit nur kurzen Getränkepausen an der Versorgungsstelle. Und wer glaubt, dass am Schluß keiner mehr einen Endspurt hingelegt hat, der täuscht sich schon sehr. Angefeuert von den Familien, einigen Joggern im Wald und dem Sound unserer Hymne hat jeder nochmal ordentlich Gas gegeben. Dank sei Roli und Thomas, die das ganze absoult professionell und liebevoll organisiert hatten.

Natürlich war auch Wilfried Jäger mit seinem Team vom Video Club 50plus vor Ort und hat alles für unseren Dokumentarfilm festgehalten.

 

Nach dem Trainingswettkampf erwartete uns Manulea Höger und Ihr Team von REHA am Stadtwald zu wohltuenden Massagen. Als dann alle Marathonis massiert waren und ich mich nochmal bedankt habe für den ehrenamtlichen Einsatz war ich überrascht zu hören, dass REHA am Stadtwald nach dem Metropol Marathon zu uns auf die Fürther Freiheit kommen und die Marathonis massieren. Und so haben jetzt die Marathonis seit heute ihr eigenes REHA und Massageteam. Wir sind halt doch richtige Profis.


Die Familien warteten ungeduldig in der Basis auf die Sportler und haben uns glücklicherweise noch ein paar Nudeln übrig gelassen.

Jetzt noch mal zu Training. Man darf nicht vergessen, dass wir erst vor knapp drei Monaten mit dem Training mit einer Mannschaft von Laufanfängern begonnen haben und ein paar Sportler sogar noch später in die Mannschaft gekommen sind. Aber man könnte es fast, nach dem heutigen Tage.

Viermal 1.000 m waren auf unserer Wettkampfstrecke zu absolvieren. Es gab nur kurze Getränkepausen in der Versorgungsstatíon von Roli und Thomas. Wie in jeder Mannschaft bilden sich auch bei uns jetzt schon langsam Läufercharakteure heraus.

Es gab ein paar Sprinter, die sich viermal ein enges und schnelles Rennen geliefert haben.

Es gab ein paar Sporler, die laufen ihr Tempo konzentriert und gleichmäßig und ich bin mir sicher da schlummern ein paar Ausdauersporlter mit 10er und 21er Potential. Über einen ganzen M zu sprechen wäre mehr als verfrüht.

Und dann hatten wir auch ein paar ungeduldige Sportler, die ab und zu mal ein wenig zu viel Gas gegeben hatten und dann halt ein paar Meter gingen.

Wir hatten auch ein paar den flatterden die Nerven ein wenig bei unserem Wettkampf, aber auch diese hielten durch und konnten sich dann auf der Strecke wieder schnell "freilaufen".

Nichts was ich heute gesehen habe, war mir unbekannt. Schließlich laufe ich auch schon ein paar Jahre und war bei ein paar Wettkämpfen dabei.

Auch Angela unsere Trainierin, war sehr zufrieden mit dem Verlauf.

Die Stimmung war gut, die Sportler haben ihre Leistung verbracht und hatten viel Freude. Und so soll es auch sein.

Seht uns und feuert uns an am 13.04 .2008 beim Fürthlauf www.fürthlauf.de

 

www.down-syndrom-marathonstaffel.de

 

Autorin: Anita Kinle

Hwelt

 

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