Dieser Bericht wurde erstellt um die Wahrheit über das Verhältnis der Regierung gegenüber behinderten Menschen in Montenegro vorzustellen. Es geht nicht um politische Absichten. Ich schreibe nur als Vater eines behinderten Kindes. Montenegro erhielt im Dezember letzten Jahres eine Nominierung für den Beitritt zur EU. Es ist beunruhigend dass die EU ihre Augen schließt, über so schwer diskriminierender Verhaltungsweise der Behörden in Montenegro. Uns ist nicht so wichtig, wann wir der EU beitreten. Es ist mehr wichtig, wie wir der EU beitreten. Die Frage ist, wollen Sie so eine Schweinerei in Ihrer Nachbarschaft haben? Durch dieses Thema verhängen auch andere Fragen: Was ist die Rolle der Europäischen Kommission und Europaparlament hinsichtlich der Berichterstattung über diese Verbrechen? Was ist die Rolle von UNICEF in Montenegro? Wer muss grundlegende Reformen in diesem Bereich machen, und wer bezahlt das? Die beigeordnete Bilder sind mehrmals in unseren Tageszeitungen und anderen Medien gezeigt. Diese Bilder wurden in den letzten Jahren in unserem einzigen Heimstätte für Behinderte "Komanski Most" in Podgorica gemacht. Mehr zu diesen Fällen, erfahren Sie im folgenden Text.
 zavod-zlostavljanje Dieses Bild wurde im Jahr 2001 von einer Ausländerin aufgenommen. Sie reichte das Bild einer unserer NGO-s „Sigurna ženska kuća" (Sichere Frauenhaus), die mehr die Behörden sowie Journalisten davon berichtete. Später wurde festgestellt, dass das Kind auf dem Bild, minderjährigen Knabe Z.G. (10), und Person, die ihn sexuell missbraucht, ein älterer Mann V.M. (54) war. Der Direktor des Instituts Vuk Mirkovic hat darüber hinausgesagt, dass "es ist nichts ungewöhnliches.". Die Direktorin des NGO "Sichere Frauenhaus" Ljiljana Raičević hat danach eine Klage gegen Vuk Mirković eingereicht. Diese Klage ist irgendwo in dem Hohen Gericht in Podgorica verlorengegangen und ein Prozess kam nie zustande. An der anschließenden Untersuchung durch Gespräche mit den Mitarbeitern des Heimes "Komanski Most", erfuhr Frau Raičević, dass weibliche Schützlinge in der Heim, regelmäßig auf Abtreibung aufgenommen wurden. Aus diesen Berichten, sowie Aussagen von Vuk Mirković, könnten wir schließen, dass sexueller Missbrauch von Schützlingen in dem Heim seid Jahren kontinuierlich durchgeführt wird. Sie hat auch erfahren, dass im Jahr 2001, eins achtjähriges Mädchen, auf mysteriöse Weise aus dem Heim, verschwunden ist.
Es ist nicht bekannt ob es eine Untersuchung über diese offene Frage durchgeführt wurde.
Diese Bilder wurden von einem Reporter der Zeitung "Vijesti" im Jahr 2004, in dem gleichen Heim aufgenommen . "Expert-Erklärung" der Situation von den ehemaligen Direktor des Heimes Vuk Mirković, findet man in unseren Zeitungen zu lesen.
In diesem Jahr am 28.juli, verschwindet auf mysteriöse Weise auch die zuvor genannte Knabe Z.G. Nach diesem Geschehen war eine Farce von Untersuchung durchgeführt worden wonach, die vier "Verdächtigen" mit Entlassung von der Arbeit bestraft wurden. Nach einer Beschwerde, wurde doch eine Arbeiterin an den Arbeitsplatz zurückgekehrt.
Natürlich bleibt Vuk Mirkovic an der Stelle des Heimdirektors bis September 2010.
Vuk Mirkovic, aktuelle stellvertretender Direktor des Zentrums für Soziale Arbeit in Podgorica.
Vuk Mirkovic war Direktor des Heims "Komanski Most" vollen 27 (siebenundzwanzig) Jahren. Er behauptet, er sei der angebliche Master der Sonderpädagogik. Lesen Sie eines seiner Zitate: „Sie wissen nicht was eine schwerbehinderte Person ist, was ein Idiot ist. Falls er Sie sieht, dieser Idiot dort, er wird Sie wahrscheinlich am Ärmel ziehen, und vielleicht ein wenig unterhalb der Ärmel, und geschweige den im intim Bereiach. Das ist normal.“ (Tageszeitung "Dan" 22.03.2002.)
Im September 2008. wurde die Inspektion des Heims "Komanski Most" durch das Europäische Komitee zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (CPT), durchgeführt . Während des Besuchs wurde die katastrophale Situation festgestellt, die auf dem folgenden Link beschrieben ist (die Punkt 109-136, besonders 114). http://www.cpt.coe.int/documents/mne/2010-03-inf-eng.htm (englisch) Dies sind nur einige der Reaktionen von Vuk Mirkovic, auf Besuch des CPT:
„Aus meiner Gesichtspunkt als der scheidende Direktor, sie sollen sich schämen, egal ob es sich um CPT handelt. Es geschah, dass in dieser Einrichtung ein Arbeiter die Schützlinge schlägt – ohrfeigt. Es geschah möglicherweise, dass er sie mit irgendetwas schlägt, das man wie ein Ding bezeichnen kann, aber der gleiche Arbeitnehmer würde deshalb bestraft, abgewiesen oder suspendiert. CPT kam vor zwei Jahren, am Samstag, um 8:20 Uhr, zu Besuch der Institution. Es ist beschämend ein Haus zu dieser Zeit zu betreten, geschweige denn eine soziale Einrichtungen, wo die Schwerbehinderte sind.“
„Ich kann nicht sagen, dass es nicht möglich ist, dass es gewisse Mängel oder Dingsbums gibt, die in Übereinstimmung mit dem Gesetz bestraft sind. Allerdings, das sind geringfügigen Mängeln.“ (Tageszeitung "Dan" 21.09.2010.) http://www.dan.co.me/?nivo=3&rubrika=Povodi&datum=2010-09-21&clanak=247815 (serbokroatisch)
Für die Ernennung von Direktor in der staatlichen Institution: " Komanski Most", ausschließlich zuständig und verantwortlich ist das Ministerium der Arbeit und sozialen Wohlfahrt. Mal sehen, wer waren die Ministern für Arbeit und soziale Wohlfahrt in die letzten zehn Jahre.
Dragisa Burzan, Berater für auswärtige Angelegenheiten und internationale Beziehungen des Präsidenten von Montenegro, Filip Vujanović.
Dragisa Burzan war Minister im Zeitraum von 2001 bis 2002. Anlässlich der Bilder des sexuellen Missbrauchs im Jahr 2001 sagte Burzan, dass die Ereignisse in "Komanski Most" bekannt sind, und „er gibt allen von sich...".
„Ich habe sofort nach dem Vorfall die Institution besucht und die Bedingungen in ihr überprüft, und wir werden alles in unserer Macht tun, dass solche Fälle nicht mehr eintreten“, sagte Minister Burzan und betonte, dass er mehrmals. "Alarm über die Ereignisse im Institut "Komanski Most" erhielt " aber sie sich als „unbegründet erwiesen". (Zeitung LSCG "Respekt" 05.04.2002.). http://www.lscg.org/content/respekt-2-6.html (serbokroatisch) Anlässlich der Untersuchung über die verschwundenen Mädchen und Abtreibungen, gab es keine Worte.
Slavoljub Stijepović, Minister für Bildung und Sport.
Slavoljub Stijepović war Minister im Zeitraum von 2003 bis 2006. Am Tag, an dem der Minister Stijepović die Institution "Komanski Most" besucht hat (28.07.2004) verschwand auf mysteriöse Weise bereits genannter Junge Z.G. (Tageszeitung "Vijesti" 10.09.2010.). Vuk Mirković bleibt der Direktor der Institution "Komanski Most".
Miodrag Radunović, Gesundheitsminister.
Miodrag Radunović war Minister im Zeitraum von 2006 bis 2009. Während seiner Amtszeit hat CPT ein Besuch der Institution "Komanski Most" durchgeführt und damals einen schrecklichen Zustand festgestellt hat. In seiner Antwort an die CPT betont Radunović, dass eine Reform dieser Institution im Jahr 2010 beginnt.
http://www.cpt.coe.int/documents/mne/2010-04-inf-eng.htm (englisch)
Dies bedeutet, dass Folterungen die Schützlingen in dieser Institution, für mehr als ein Jahr verlängert werden, anstatt dringender Anfang der Reform unmittelbar nach dem Besuch des CPT. Natürlich, Vuk Mirkovic bleibt Direktor der Institution "Komanski Most".
Suad Numanovic, Minister für Arbeit und soziale Wohlfahrt. Neben dem Bericht des CPT, bekam Numanovic einen Brief von der humanitären Verband GGS (Gemeinden Gemeinsam Schweiz), der ebenfalls zu Besuch dem Heim "Komanski Most" war und einen schrecklichen Zustand vorfand.
Hier ist einer seiner Aussagen:
„Ich denke, der Ausschuss zur Verhütung von Folter ist mit guten Absichten zu Besuch gekommen. Der stellte die Mängel fest über die wir gesprochen haben, und ich bin sicher, dass ähnliche Berichte oder noch viel schlimmere in vielen Ländern im Übergang in ein weiter entwickeltes Europa gibt.“
(Tageszeitung „Vijesti" vom 13.03. 2010.)
Während seiner Amtszeit hat Vuk Mirkovic die Position des Direktors der Institution "Komanski Most" verlassen. Doch, nach unseren inoffiziellen Informationen wurde er, Anfangs Dezember 2010, vom Ministerium als stellvertretender Direktor des Zentrums für Soziale Arbeit Podgorica, benannt.
Diese Information wird offiziell von der Tageszeitung "Vijesti" vom 26.01.2011. bestätigt. http://www.vijesti.me/vijesti/mirkovic-dobio-unapredenje-umjesto-kazne-clanak-3971 (serbokroatisch) Das Zentrum ist als eine der Institutionen bezeichnet, die sich mit dem Problem Menschenhandel in Montenegro befasst.
Snežana Mijusković, die Stellvertretende Ministerin für Arbeit und soziale Wohlfahrt.
Snežana Mijusković ist an dieser Position seit dem Jahr 2000. Das bedeutet, dass sie mit allen vier Ministern zusammengearbeitet hat. Sie war auch in dem Heim "Komanski Most" im September 2008 anwesend, während des Besuchs des CPT. Sie hat im Jahr 2005 versucht, auf rechtswidrige weise, einigen Kindern mit besonderen Bedürfnissen, bereits erworbene soziale Rechte und das Recht auf Gesundheitsversorgung, zu entziehen
Eines dieser Kinder ist unser Sohn. Über diesen Fall gibt es ausreichend ordnungsgemäße Dokumentation.
Sućko Baković, montenegrinischen Ombudsmann.
Der montenegrinische Ombudsmann wurde informiert über das, was im Heim "Komanski Most“ passiert. Wir haben zusätzlich an seine Adresse einen Brief mit der Beschreibung der Situation im Heim und unseren Vorschläge geschickt.
In den vergangenen sieben Monaten haben wir keine Antwort auf dieses Schreiben erhalten.
Ranka Čarapić, Oberste Staatsanwältin.
Ranka Čarapić erhielt schriftlich die Initiative der drei NGOs 02.06.2010, um die Untersuchung im Heim "Komanski Most" zu beginnen. http://www.hraction.org/?p=364 .(englisch) Sie war auch, während des Besuchs des CPT im September 2008, in dem Heim anwesend. Bis heute ist nicht bekannt ob irgendetwas zu diesem Thema begann.
Vesna Medenica, Präsidentin des Obersten Gerichts.
Vesna Medenica war eine Richterin des Höheren Gerichtshofes in Podgorica 2001 – 2003, als die schon erwähnte Klage gegen Vuk Mirković von diesem Gericht zurückgezogen würde. Zufall oder...? Sie war der Oberste Staatsanwältin von 2003-2008 Jahren. Es ist nicht bekannt, ob sie damals eine Untersuchung aufgrund der Situation im Heim "Komanski Most" durchgeführt hat.
Igor Luksić, der Premierminister.
Igor Luksić ist ein ehemaliger Finanzminister, der sicherlich mit den Problemen des Heimes "Komanski Most" und dem Verhältnis zu Menschen mit Behinderungen vertraut war. Doch bei der Ankunft an der Spitze der montenegrinischen Regierung hat er an diesem Thema gar nichts geändert.
Milo Djukanović, der ehemalige Ministerpräsident.
Meiner Meinung nach, darüber gibt es nichts mehr zu sagen außer, dass er einen großen Teil der Verantwortung für die allgemeine Situation in Bezug auf die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen trägt. Als ehemaliger Ministerpräsident (2003-2006 und 2008-2010), könnte er die Minister, die verantwortlich für diese Diskriminierung sind, zur Verantwortung ziehen.
Montenegro verfügt nicht über die personellen und institutionellen Kapazitäten, um mit Verbrechen dieser Art umzugehen. Es gibt auch keinen Willen dazu, weil die staatlichen Institutionen in die Verbrechen involviert sind.
Mit der Auflösung des Falles "Komanski Most" werden viele offene Fragen, die im Zusammenhang mit Diskriminierung in Montenegro stehen, beantwortet. Dies wäre nur möglich, durch die Aufbau einer internationalen Untersuchungskommission und Verfolgung durch die internationalen Gerichte.
Offiziell sind, auf mysteriöse Weise, nur zwei Kinder verschwunden, aber durch eine unabhängige Untersuchung kann gezeigt werden, wie gross ist die Zahl der vermissten Kindern wirklich ist und was mit ihnen geschehen ist.
Büro des UNICEF Podgorica, ist seit Jahren mit der Situation im Heim "Komanski Most" vertraut.Eine Aussage der ehemaligen Stellvertreterin des Leiters der Kinderschutz Sanja Šaranović, aus dem Jahr 2002, bestätigt das:
„Ein großes Projekt, dass UNICEF durchgeführt wird, beginnt eben am Institut "Komanski Most", weil es am dringendsten ist. Wir können nicht viel tun, ohne die Zustimmung der Regierung und die Genehmigung des Direktors. Wir begannen die Verhandlungen, wir haben Pläne zur Trennung von Kindern und Erwachsenen, um ein familiäres Umfeld zu schaffen.“.(Zeitung LSCG "Respekt" 05.04.2002.). http://www.lscg.org/content/respekt-2-6.html .(serbokroatisch)
Noala Skinner Leiter des UNICEF-Büros in Podgorica und Snežana Mijusković Dezember 2008. http://www.cpt.coe.int/documents/mne/2010-03-inf-eng.htm (englisch)
Amt der UNICEF sprach offiziell zu diesem Thema erstes mal 26. März 2010 und in einer Weise, "äußert sich besorgt über die Vorwürfe in den Medien" in Bezug auf den Missbrauch von Kindern in der Institution "Komanski Most". http://www.unicef.org/montenegro/media_14537.html (englisch)
UNICEF möchte nicht dass auch die Eltern von behinderten Kindern in unserer Gemeinde unterstützt werden sollen. In ein paar Gemeinden sind gute Projekte für die Betreuung von behinderten Kindern durchgeführt worden. Das wird meistens den Eltern der Kinder gutgeschrieben. UNICEF wird dann in das Projekt einbezogen, wenn alles bereits weitgehend abgeschlossen ist. Dabei, sie fördern sich selbst zu, und man beikommt den Eindruck, dass UNICEF einen großen Anteil an dem Projekt hat.
Der Bürgermeister unserer Gemeinde hat praktisch absolute Macht. Von diesem Mann hängt ab, ob ein Tageszentrum für behinderte Kinder eingerichtet wird. Es ist klar, dass er nicht beabsichtigt, ein solches Projekt zu unterstützen, so dass wir auch von UNICEF keine Unterstützung haben.
Aus den obenangeführten, sowie eines Schreibens von Frau Beatrix Hell (deutsche UNICEF), können wir schließen, dass UNICEF nicht humanitäre, sondern eine politische Organisation ist.
Leider ist eine solche Politik unmenschlich. Für Kinder die sich in der Institution "Komanski Most" befinden, haben sie gar nichts unternommen.
Letztes Jahr sendeten wir fünf Berichte zu den CPT mit einer detaillierten Beschreibung der Haltung gegenüber Menschen mit Behinderungen (Frau Isabelle Servoz-Gallucci). Für die ersten drei Berichte, erhielten wir eine Antwort sowie Ermutigung weiter zu arbeiten. Allerdings, als wir begannen die UNICEF kritisieren, blieben die letzten zwei Berichte ohne Antwort. Wir bemerkten auch, dass die Reformen die diese Fragen behandeln in eine falsche Richtung durchgeführt werden.Wir rechneten damit, dass CPT die relevanteste Anschrift in der EU zu diesem Thema ist. (Die Berichte können, nach Anfrage, zur Verfügung gestellt werden - serbokroatisch)
Im Februar dieses Jahres, berichtete ich über alles, mehr als neunzig Vertreter des Europäischen Parlaments. Ich denke, die Antwort, die ich von Frau Franziska Keller bekam, ganz ehrlich war. Die Frage ist nur, was die Meisten Mitglieder des Europäischen Parlaments zu diesem Thema dachten. In der neuesten Resolution zu Montenegro, gibt es wieder kein Wort über dem Verbrechen gegen Menschen mit Behinderungen. Es werden nur die Probleme der vorherigen Resolution gekennzeichnet und unsere Politiker für die Weiterentwicklung der „Reformen“ gewürdigt. (Die Berichte können, nach Anfrage, zur Verfügung gestellt werden) Ob die europäische Politiker „ein bisschen“ korrupt sind?
Vielleicht wird zurzeit eine neue Politik gegenüber Behinderten Menschen durchgeführt, nur, wir wissen das noch nicht. Vielleicht ist Montenegro ein "Experimentierfeld" für die Durchführung dieser Politik. Möglicherweise wird es für eine solche Politik, die Aktion "T4" (1939-1945) ein Beispiel sein, und unsere Region ist sehr gut geeignet dafür.
Die Frage ist, ob Art. 7 des Römischen Statut nur eine unangemessener Scherz ist? Oder sind doch Behinderte Menschen keine Menschen?
Am Ende des letzten Jahr sollte bei uns in Danilovgrad ein experimentelles "Sanatorium", für die Annahme von behinderten Kindern, aufgebaut werden. Alles war streng geheim gehalten und selbst heute haben wir keine Informationen über das Projekt. Unser Verein hat ein solches Verhalten stark verurteilt und das ist der Grund warum wir durch staatliche Institutionen vollständig ignoriert werden. Es sollte durch die US-Botschaft in Montenegro finanziert werden.
Autor: Igor Pesocki
Hwelt
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