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Der große Freiheitsdrang einer neuen Heimbewohnerin war es, der Edith Mädche vom Sozialdienst des Seniorenzentrums Katherinenstift in Wiesbaden auf die Idee brachte, einmal ein Personenortungssystem auszuprobieren. „Die Frage war: Wie können wir ihr die Freiheit lassen?“ Mehrmals verließ eine Bewohnerin des von der EVIM getragenen Katharinenstiftes unbemerkt das Gelände der Einrichtung, langes Suchen war die Folge. Nachdem Edith Mädche Erkundigungen bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft eingezogen hatte, wurde klar, dass man ein GPS-System testen wollte. Kurz entschlossen rief Edith Mädche bei der Redaktion Telematik-Markt.de an, um für die Kaufentscheidung den von der Fachzeitung angebotenen Anwendertest zu nutzen.
Zwei Geräte testete das Katharinenstift, eindeutig überzeugt hat das „DS-Vega“ www.DS-Vega.de von DeutscheSenior GmbH. „Schon die Form des Tragens, wie eine Armbanduhr, sorgte für eine hohe Akzeptanz beim Bewohner“, erzählt Edith Mädche. Außerdem gewährleiste diese Geräteform, anders als beispielsweise ein in einer Tasche zu tragendes Gerät oder ein um den Hals zu hängendes, ein „sehr sicheres „Bei-sich-Tragen“, so Edith Mädche, die den Test akribisch begleitete. Ausschlaggebend für die Bestnote für die Deutsche Senior ist die „große Sicherheit bei der Standortbestimmung“.
Die vom Heim definierte Sicherheitszone für den Bewohner war zuvor durch den Berater der Firma eingerichtet worden, ebenso wie eine „Homezone“. „So mussten unsere Mitarbeiter nicht extra eingewiesen werden“, lobt Edith Mädche die äußerst einfache Handhabung. Die Auseinandersetzung mit einer möglicherweise komplizierten Software blieb dem Heimpersonal somit erspart. Sobald der Bewohner die Sicherheitszone verließ, bekamen die Heimmitarbeiter einen Anruf aus der Zentrale des Anbieters mit genauer Angabe des aktuellen Aufenthaltsortes. „Und das hat immer zugetroffen“, lobt Edith Mädche die stete Sicherheit bei der Standortbestimmung.
Auch wenn der Ladestand der Batterien niedrig war, erhielten die Heimmitarbeiter einen Anruf aus der Zentrale. So war es möglich, den Bewohner aufzusuchen und das Ladegerät auf die Uhr zu setzen. Der große Vorteil des Transferakkus ist, dass man das Endgerät während des Aufladens nicht vom Arm nehmen muss. Das Heimpersonal konnte auch jederzeit in der Zentrale bei der DeutschenSenior GmbH anrufen, um nachzufragen, wo sich der Bewohner gerade befinde. Das „DSVega“ bot außerdem die Möglichkeit, einen Notruf mit Kontakt zur Leitstelle abzusenden oder den Bewohner durch das Heimpersonal über die integrierte Kommunikationseinheit direkt anzusprechen. „Diese Funktion haben wir nicht genutzt, weil es nicht den Bedürfnissen des Bewohners entsprach. Es mag aber Personen geben, die das einsetzen können“, sagt Edith Mädche.
Für die Mitarbeiter des Heims bedeutete der Einsatz des Geräts „eine Ersparnis vonvielen Stunden Suche, bis hin zu teuren Polizeieinsätzen“. Mit dem „DS-Vega“ der DeutscheSenior GmbH könne man „den Bewohner beruhigt ziehen lassen“ und stets voller Zuversicht darauf vertrauen, von der Zentrale informiert zu werden.
Auch der Bewohner habe positiv auf das Gerät reagiert, aus seinen Äußerungen könne auf einen hohen Tragekomfort geschlossen werden und da es wie eine richtige Armbanduhr aussah, habe er es auch sofort akzeptiert“.
Die Ängste einiger Heime, durch den Einsatz „digitaler Begleiter“ begebe man sich in ein „Big Brother“- Szenario, teilt Edith Mädche ganz und gar nicht. „Es kommt doch auf die Art und Weise an, wie man das Gerät verwendet“, findet sie. „Die Person hat sehr viel mehr Freiräume, die sie sonst nicht hätte. Zudem ist gewährleistet, dass jederzeit der Aufenthaltsort bestimmt werden kann, falls die Person nicht selbstständig den Rückweg findet. Das alles hat nur Vorteile. Mehr Sicherheit auf allen Seiten und zudem auch Entlastung des Personals.“
Quelle: DeutscheSenior GmbH
Hwelt
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