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Europäische Basketballwoche 2010 |
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Freitag, 26 November 2010 |
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Berlin - Im Rahmen der diesjährigen „Special Olympics European Basketball Week“ sind gestern beim Euroleague Spiel der Brose Baskets Bamberg gegen Virtus Rom acht Athleten der Bamberger Lebenshilfe Werkstätten und deren Coaches zu Gast. Ihr Besuch wird im Programmheft angekündigt, sie werden vom Hallensprecher und den Zuschauern begrüßt – ein großes Ereignis für diese Sportlerinnen und Sportler mit geistiger Behinderung.
Solche Begegnungen, Autogrammstunden, aber auch gemeinsame Turniere, Trainings und Workshops sind Gegenstand der von Special Olympics Europe/Eurasia in Zusammenarbeit mit der FIBA Europe und der Turkish Airlines Euroleague seit 2004 jährlich veranstalteten Europäischen Basketballwoche. In diesem Jahr nehmen circa 15.000 Athleten in über 30 Ländern teil. Die Veranstalter schaffen auf diese Weise gemeinsam mehr Möglichkeiten, um Menschen mit geistiger Behinderung am Basketballsport teilhaben zu lassen. Ein Ziel der Initiative ist die Bildung von Unified-Teams, in denen Menschen mit und ohne geistige Behinderung gemeinsam trainieren und Spiele bestreiten.
Der Es folgen fünf weitere Aktivitäten, in die ca. 500 Basketballer mit und ohne geistige Behinderung involviert sind. Ein Höhepunkt wird das Basketballturnier am 27.11.2010 in Nürnberg sein, an dem sich 30 Mannschaften, darunter auch Unified-Teams, beteiligen. „Wir freuen uns, dass sich seit dem letzten Jahr so viele Unified-Teams gebildet haben, die im Rahmen der Europäischen Basketballwoche Spiele bestreiten und im Idealfall dann auch zusammenbleiben. Das ist der richtige Weg, um Athleten mit geistiger Behinderung in den sportlichen Alltag einzubeziehen“, so Sven Albrecht, Geschäftsführer von Special Olympics Deutschland.
Quelle: SOD
Hwelt
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