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Noch einmal Bronze für Daniela Schulte am letzten Wettkampftag |
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Montag, 23 August 2010 |
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Berlin/Eindhoven - Der letzte Tag in der „Pieter van den Hoogenband“ Schwimmhalle ist beendet. Große Wettkämpfe bei der IPC-Schwimm-WM 2010 in Eindhoven gehen zu Ende. Eine Vielzahl von Welt- und Regionalrekorden wurden geschwommen. Es gab viele sehr spannende und auch sehr knappe Entscheidungen. Das spricht für die rasante Weiterentwicklung des Schwimmsports.
Für die deutsche Mannschaft gab es am letzten Tag noch 1 x Bronze durch Daniela Schulte vom PSC Berlin über 100m Rücken. Auch dies war eine sehr knappe Entscheidung. (Mit 3 WM-Titeln und 2 x Bronze ist die 28-Jährige Sehbehinderte die herausragende deutsche Teilnehmerin.) Das Glück war dem Team Deutschland am Ende nicht besonders hold durch 3 vierte Plätze von Stephanie Weinberg und Maike Schnittger jeweils über 100m Freistil, sowie Verena Schott über 50m Schmetterling.
Unglücklich endeten auch die beiden Deutschland-Staffeln. Sowohl der Damen- als auch der Herren 4 x 100m Freistil-Staffel wurde der Start vom IPC (International Paralympic Comitee) verboten, da sie nicht „termingerecht“ zwanzig Minuten vor dem Start im „last call room“ waren, sondern „wenige Sekunden!“ zu spät kamen. Dasselbe Pech hatte auch die russische Mannschaft. Zwei mögliche Medaillen für Lucas Ludwig, Daniel Schäfer und Christiane Reppe vom PSC Berlin gingen damit auf ärgerliche Art und Weise verloren. Insgesamt haben die deutschen Schwimmerinnen und Schwimmer 6 x Gold, 6 x Silber und
8 x Bronze aus den Niederlanden mitgebracht..
„Es gibt weiterhin noch viel zu tun. Trotzdem sind wir zufrieden und möchten uns herzlich bei allen unseren Förderern, Sponsoren, Freunden und Familienangehörigen bedanken, die uns das auch ermöglicht haben und den Weg für London 2012 ebnen“, so DBS-Teamchef Bernhard von Welck.
Quelle: BSB / Reinhard Tank
Hwelt
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