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Montag, 16 August 2010 |
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Baierbrunn - Die Nadelstiche bei der Akupunktur setzen im Gewebe die Substanz Adenosin frei. Diese bewirkt, dass Schmerzfasern Nervensignale weniger gut weiterleiten. Forscher des Rochester Medical Center im US-Bundesstaat New York, die diesen Zusammenhang herausfanden, sehen darin einen Hinweis, wie Akupunktur funktioniert, berichtet die "Apotheken Umschau".
Die Wissenschaftler erhärteten ihr Ergebnis, indem sie die Adenosin-Produktion blockierten und beobachteten, dass daraufhin der Effekt der Nadeltherapie ausblieb. Für die Wirksamkeit der Akupunktur sprechen verschiedene Studien. Unklar war bislang, wie sie zustande kommt.
Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau
Hwelt
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