Erste Lebensmittelampel für iPhone hat sich etabliert Drucken E-Mail
Freitag, 08 Januar 2010
Düsseldorf – Einen Monat nach dem Start der ersten Lebensmittelampel für Apples iPhone und iPod touch hat sich die Idee etabliert: Die interaktive Nährwertampel erfreut sich reger Beliebtheit und hat eine Vielzahl positiver Kritiken und Berichterstattung ausgelöst.


Das Projekt, eine Lebensmittelampel zum Download für jedermann umzusetzen hat vielfach begeisterte Reaktionen hervorgerufen. Kritiker, die eine Lebensmittelkennzeichnung in Ampelfarben ablehnen können somit nicht mehr behaupten es gäbe keinen Bedarf. Die Erfahrung zeigt: sobald Verbraucher die Wahl haben wird ein gutes, konsequent umgesetztes Angebot offensichtlich dankend angenommen.

Besonders Nutzer ohne ständigen Internetzugang sind von der FoodCheck Lösung angetan, alle verfügbaren Lebensmittel bequem in den iPod touch herunterzuladen und später im Supermarkt offline-Vergleiche anzustellen. Anders als alle bisher bekannten Lösungen benötigt man für FoodCheck keine ständige Verbindung ins Internet um die gerade gewünschten Informationen abzufragen. Dies macht eine Nutzung in jeder Hinsicht schneller und bequemer für den Nutzer.

Kontinuierlicher Ausbau der Lebensmitteldaten

Auch das System der kontrollierten Erweiterung hat sich hervorragend bewährt. Während sich Ampelrechner im Internet häufig auf einige Demonstrationseinträge beschränken setzt FoodCheck auf eine große, stetig wachsende Datenbasis. Die Relevanz für den Nutzer wächst somit von Woche zu Woche und Einkauf zu Einkauf. Dazu werden kontinuierlich neue Lebensmittel erfasst und zusätzliche Marken aufgenommen. Zum Start im Dezember waren bereits mehrere Tausend Markenartikel von Firmen wie Dr. Oetker, Nestlé oder Kölln vorhanden. Seither hat es wöchentliche Updates gegeben, die jedem Nutzer von FoodCheck – Die Lebensmittelampel kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Damit ist das App die wahrscheinlich umfangreichste Sammlung von Ampeldaten.

Nutzer können sich zusätzlich sicher sein, daß alle Daten vorher redaktionell überprüft und auf mögliche Fehler begutachtet werden. Dies erfordert jedoch Zeit und verursacht Kosten, weshalb das App nun auch zum Unkostenbeitrag von 2,39 € in Apples iTunes Store angeboten wird.

Bessere Gesundheitsvorsorge Dank Lebensmittelkennzeichnung

Die Zielsetzung von FoodCheck hat sich hingegen nicht verändert: Mit FoodCheck möchte gezeigt werden, daß es durchaus Bedarf für eine transparente und einfach verständliche Lebensmittelkennzeichnung gibt. Die praktische, farbliche Kennzeichnung von Fett, Zucker und Salzwerten hilft Verbrauchern ohne mühevolles umrechnen ihre Gesundheit besser zu steuern. Selbst Diätpläne lassen sich mit FoodCheck optimieren, da versteckte Zucker- oder Fettbomben mühelos enttarnt werden.


Quelle: Jommi Online Marketing

Hwelt

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