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Schwangere mit Lernschwierigkeiten flieht um ihr Baby zu behalten |
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Freitag, 27 November 2009 |
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Großbritannien – Eine im siebten Monat schwangere Frau und ihr Verlobter sind geflohen, nach dem sie erfahren haben, dass die Behörden ihnen nicht zutrauen ein Kind zu haben.
Kerry Robertson, 17, and Mark McDougall, 25 sind ein Paar und möchten heiraten. Zusammen erwarten sie die Geburt ihres ersten Kindes. 48 Stunden vor der geplanten Hochzeit wurde dem Paar mitgeteilt, dass eine Hochzeit nicht möglich sei. Kerry Robertson sei hierfür nicht intelligent genug.
Des weiteren erfuhr die zukünftige Mutter, dass sie ihr Kind nach der Geburt nicht oft sehen wird. Das Kind soll in eine Pflegefamilie kommen. Der leiblichen Mutter soll erlaubt werden ihr Kind stundenweise zu besuchen.
Nachdem das Paar aus einem Protokoll eines Sozialarbeiters erfahren hat, dass befürchtet wird, das Kind könne emotionalen Schaden erleiden, wen es bei Frau Robertson bleibt, beschloss das Paar Schottland zu verlassen.
Frau Robertson die eine leichte Lernbehinderung hat, berichtete der Daily Mail (UK): „Der Gedanke, dass mir mein Baby weggenommen wird, macht mich wahnsinnig. Obwohl Ben noch nicht geboren ist, liebe ich mein Baby und ich weiß, daß ich eine gute Mutter sein werde. Mark und ich reden jeden Tag mit unserem Baby in meinem Bauch und sagen ihm, daß wir es lieben. Wir haben ihm bereits Kleider gekauft und meine Cousine, die erst ein Baby zur Welt gebracht hat, hat uns schon eine wunderschöne Krippe geschenkt. Die Sozialarbeiter geben mir nicht einmal die Chance eine Mutter zu sein.“
Hwelt
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