Hebammenausbildung - was kommt dann? Drucken E-Mail
Donnerstag, 22 Januar 2009
Wer eine Ausbildung zur Hebamme oder Geburtshelfer absolviert, hat sich ein zukunftsträchtiges Berufsfeld ausgewählt, denn in der Vergangenheit verzeichneten die Geburtenraten einen leichten, aber stetigen Anstieg. Nach der Ausbildung gibt es die Möglichkeit, in Krankenhäusern oder Geburtsstationen im Angestelltenverhältnis zu arbeiten. Oder aber man wählt den Weg in die Selbständigkeit. Dieser Schritt verschafft eine Menge Handlungsfreiraum, bedeutet aber auch Anstrengungen, Durchhaltevermögen und Organisation. Das Informationsportal Ausbildung-Hebamme.de liefert Gründungstipps für zukünftige freiberufliche Hebammen.


Ein Ausbildungsabschluss ist freilich auch für die Selbständigkeit Voraussetzung, um als Hebamme arbeiten zu können. Es folgen nun Überlegungen, in welchem Umfang der Service einer Hebamme oder Geburtshelfers angeboten werden soll. Also Schwangerschaftsberatung, Entbindung, Geburtsvor- und Nachbereitung oder Rückbildungsgymnastik und Babymassagen und ob eine eigene Hebammen-Praxis eröffnet oder ambulanter Hebammen-Service angeboten werden soll. Vor der Gründung einer Hebammenpraxis ist es sinnvoll, andere Hebammenpraxen der Region zu vergleichen, welcher Service dort angeboten wird und was bei zukünftigen Eltern gut ankommt bzw. was vielleicht auch fehlt oder besser gemacht werden könnte. Auch sollte überprüft werden, wie viele Hebammen bereits in der näheren Umgebung selbständig tätig sind und ob eine weitere Hebammenpraxis angenommen werden könnte. Im Forum auf Ausbildung-Hebamme.de können sich Interessierte zu diesen und weiteren Themen mit anderen Hebammen oder Müttern austauschen.

Ein gutes Konzept braucht einen guten Namen. Bei der Namensfindung für eine Hebammen-Praxis oder Geburtshaus spielt Kreativität und Wirkung eine gleichermaßen große Rolle. Einprägsam und kurz lautet die Devise. Hilfreiche Tipps zu Namensfindung, Eigenwerbung, Flyergestaltung und Öffentlichkeitsarbeit werden auf Ausbildung-Hebamme.de oder auch auf den Seiten der PR Agentur Berlin veröffentlicht, diese bietet u.a. eine kostenlose PR Beratung für Existenzgründer an.

Aller Anfang ist schwer! Bei der Unternehmensgründung sollte man sich nicht von den anfänglichen, bürokratischen und organisatorischen Hürden entmutigen lassen, die manchmal in den Weg gelegt werden. Es gibt viele Stellen (z.B. die Arbeitsagentur), die auch kostenlos Existenzgründer-Beratungen um Themen wie Buchhaltung, Abrechnung bei Krankenkassen, Versicherung, Geld vom Staat usw. anbieten. Auf Ausbildung-Hebamme.de gibt es viele hilfreiche Informationen rund um die Gründung einer Hebammenpraxis oder eines Geburtshauses, zur Werbung für Hebammen und Platz für Erfahrungsaustausch im Hebammen-Forum!

Quelle: Eventelligence ltd. & PR-Agentur-Berlin.de

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