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Ein wichtiges Instrument zur Werterhaltung |
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Mittwoch, 19 November 2008 |
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Die Studie des MODUS-Instituts für angewandte Wirtschafts- und Sozialforschung, Methoden und Markanalysen aus Bamberg belegt zum ersten Mal anhand konkreter Zahlen, wie Supervision in sozialwirtschaftlichen Organisationen sowie in gewerblichen Unternehmen eingesetzt wird. Die Basis für die Untersuchung bildete eine Umfrage bei 1000 Organisationen und Unternehmen des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken. Die Erstellung und Auswertung der Befragung wurde von der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) initiiert und maßgeblich finanziell unterstützt. Die Ergebnisse wurden jetzt separat für die gewerblichen Unternehmen und die sozialen Dienste und Einrichtungen aufbereitet.
Die Studie kommt zu einigen überraschenden Feststellungen: In der gewerblichen Wirtschaft sind Supervision, Coaching, Training und Teamentwicklung als Instrumente zur nachhaltigen Unternehmenssicherung angekommen. Diese Dienstleistungen sind eine Vertrauens- und Beziehungssache. Der Erfolg wird durch die Klärung von Fragestellungen oder die Lösung von Konflikten belegt. In Organisationen der Sozialwirtschaft ist die Beratungsdienstleistung in vielen Bereichen gut als Instrument zur laufenden Kompetenzverbesserung und Konfliktlösung integriert. Allerdings sind Supervision und ihre verwandten Dienstleistungen in einzelnen Branchen wie zum Beispiel in Schulen und vorschulischen Einrichtungen noch unterdurchschnittlich verbreitet.
Die Zusammenfassungen der Ergebnisse der Studie stehen nun allen interessierten Fach- und Verbandsjournalistinnen und –journalisten zum Zweck der Information und Veröffentlichung zur Verfügung.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V.
Hwelt
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