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Sonntag, 07 Dezember 2008 |
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Neuer Schadensmechanismus der „Schlafapnoe“ nachgewiesen |
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Sonntag, 07 Dezember 2008 |
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Anlässlich der jüngsten Finanzkrise stellt Gehirn&Geist in der aktuellen Ausgabe (12/2008) die Frage, wieso Menschen trotz unvorhersehbarer Kursschwankungen und instabiler Finanzmärkte immer wieder ihr Geld riskieren. Die Antwort, die Hirnforscher darauf geben, lautet schlicht: Die Hoffnung, ein Vermögen zu machen, reizt Menschen wesentlich stärker als realer Besitz. |
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Samstag, 06 Dezember 2008 |
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Was wären wir, ohne die Fähigkeit uns an etwas Wichtiges zu erinnern oder Unwichtiges zu vergessen? Beides wird erst durch den flexiblen Auf- und Abbau von Kommunikationseinheiten zwischen den Nervenzellen des Gehirns möglich. Bisher wurde nur der Empfängerseite eine aktive Rolle bei diesem Umbau im Gehirn zugemessen. Eine falsche Annahme, haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried nun gezeigt. Denn auch die Sendeeinheit reagiert aktiv auf aktuelle Bedürfnisse und trägt so maßgeblich zur Anpassungsfähigkeit des Gehirns bei. (Neuron, 26. November 2008) |
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Donnerstag, 04 Dezember 2008 |
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Osnabrück (KNA) Das menschliche Gehirn ist nach Darstellung des Bremer Hirnforschers Gerhard Roth eine «Quelle des Bösen». Ob sich ein Mensch zum Gewalttäter entwickle, entscheide sich auch durch genetische Veranlagung, Eigenheiten der Hirnentwicklung und frühkindliche Erziehung, sagte Roth am Dienstagabend in Osnabrück. «Das Gehirn ist offen für alle Erfahrungen und bildet Netzwerke angehäufter Nervenzellen, die im Kampf gegeneinander eher moralische Motive befürworten oder nicht.» |
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Donnerstag, 04 Dezember 2008 |
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Die Zusammenarbeit in Gruppen befriedigt grundlegende Bedürfnisse nach Gemeinschaft. Dennoch ist das Klima häufig unbehaglich oder leidvoll - und das Leistungsniveau entsprechend niedrig. Professorin Dr. Antje Ducki (Technische Fachhochschule Berlin) analysierte: Vor allem ein soziales Klima macht Gruppen erfolgreich. |
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Donnerstag, 04 Dezember 2008 |
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Fulda - Lernsoftware "TAIL" - Die neue Alternative um Zappelphilippen zu helfen, ihre Defizite in den Griff zu bekommen. Stören des Unterrichtes. Unkonzentriert bei den Hausaufgaben. Keine Geduld beim Spielen. Über 1 Mio. Kinder in Deutschland leiden unter diesen Defiziten; sie sind Zappelphilippe, reagieren häufig ungeduldig, unkontrolliert und unaufmerksam. |
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Dienstag, 02 Dezember 2008 |
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Baierbrunn - An der Lese- und Rechtschreibschwäche Legasthenie muss heute kein Schulkind mehr scheitern, weil das Verständnis dafür zum Glück weit verbreitet ist. Viel zu wenig bekannt aber ist, dass schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung mit Zahlen auf Kriegsfuß steht. |
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Montag, 01 Dezember 2008 |
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Köln (KNA) Kinder schizophren erkrankter Eltern überfordern sich laut einer Studie oft selbst. Sie versuchen auf eigene Faust, Lösungen für die Belastungen in der Familie zu finden und übernehmen zu viel Verantwortung, wie das am Montag in Köln vorgestellte Forschungsprojekt «Schizophrenie und Elternschaft» der Katholischen Hochschule Nodrhein-Westfalen ergab. Den Kindern fehle auch oft die Fähigkeit zu Entspannung und Ablenkung, so dass sie schneller aggressiv würden als andere. |
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Sonntag, 30 November 2008 |
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Baierbrunn - Am Tag für Demenzkranke das Licht anknipsen ist keine Stromverschwendung, sondern verbessert deren Befinden enorm, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". |
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Freitag, 28 November 2008 |
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Marburg - Der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) veranstaltete das erste „Welcome-Seminar“ für neue Funktionsträger. Neben einer Führung durch die Geschäftsstelle in der Marburger Frauenbergstraße, informierten der Vorstand und die Mitarbeiter über ihre Arbeit in der Selbsthilfeorganisation. |
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Mittwoch, 26 November 2008 |
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Der California Verbal Learning Test (CVLT) ermöglicht eine kurze und individuelle Prüfung verbaler Lernstrategien und -prozesse. Mit der deutschsprachigen Adaptation des international renommierten Verfahrens kann bei 20- bis 60-Jährigen überprüft werden, wie viel Information über eine bestimmte Anzahl von Lerndurchgängen erworben wird. Zusätzlich geben die verschiedenen Parameter des Tests Auskunft darüber, wie verbales Lernen erfolgreich stattfindet oder warum es misslingt. Der CVLT berücksichtigt moderne Erkenntnisse aus der Lern- und Gedächtnisforschung, nach denen, je nach Krankheits- bzw. Störungsbild, unterschiedliche Aspekte des Lernens und des Gedächtnisses betroffen sein können. So kann nicht nur die Lernmenge beurteilt werden, sondern aufgrund der Zuordnung der Items zu semantischen Kategorien auch der Einsatz von unterschiedlichen Lernstrategien. |
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