Neurologie/Psychologie
Betrügen leicht gemacht Drucken E-Mail
Freitag, 07 Oktober 2011
Laut Psychologen flunkern Menschen besonders viel, wenn das Vertrauen in gering und der Leistungsdruck hoch ist. Im Alltag dominiert die gefühlte Moral. Daher beugen drohende Strafen der Mogellaune offenbar kaum vor, berichtet das Wissenschaftsmagazin Gehirn&Geist in seiner neuen Ausgabe (10/2011).
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Wenn Träumende um sich schlagen Drucken E-Mail
Donnerstag, 06 Oktober 2011
Im Jahr 1987 erstach der damals 23-jährige Kanadier Kenneth Praks seine Schwiegermutter und würgte seine Schwiegervater bewusstlos. Ein Jahr später wurde er von einem Gericht jedoch freigesprochen – denn Wissenschaftler waren zu dem erstaunlichen Schluss gekommen, dass Parks während des Mords nicht wach gewesen war, sondern geschlafwandelt hatte.
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"Sei perfekt!" Drucken E-Mail
Donnerstag, 06 Oktober 2011
Baierbrunn - Es ist eine moderne Seuche: Burn-out - nicht ansteckend, aber allgegenwärtig. "Meist sind es Menschen, die sich viel von außen diktieren lassen, statt sich nach den eigenen Bedürfnissen zu richten", sagt Prof. Matthias Burisch, der als Psychologe in dem von ihm gegründeten Burn-out-Institut Norddeutschland (BIND) arbeitet, im Interview mit der "Apotheken-Umschau".
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Das Gehirn kontrollieren lernen Drucken E-Mail
Donnerstag, 06 Oktober 2011
Dem eigenen Gehirn live bei der Arbeit zusehen: Das ermöglicht eine neue Technik namens "fMRT-Neurofeedback". Während der Proband im Hirnscanner liegt, sieht er auf einem kleinen Bildschirm, wie aktiv bestimmte Hirnregionen in seinem Kopf gerade sind. Konzentriert er sich nun auf verschiedene Aufgaben (still ein Gedicht aufsagen, einer Rechenformel lösen oder in Gedanken durch die heimische Wohnung gehen), löst das typische Aktivierungsmuster aus, die sich mit einiger Übung steuern lassen. Das Verfahren wird derzeit als Therapieansatz bei Angst, Depression und Suchterkrankungen erprobt berichtet das Wissenschaftsmagazin Gehirn&Geist in seiner aktuellen Ausgabe (10/2011).
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Verbesserte Behandlungsmöglichkeiten für Essstörungen Drucken E-Mail
Mittwoch, 28 September 2011
Die Behandlung von Essstörungen stellt trotz intensiver Forschung nach wie vor eine große Herausforderung dar. Es handelt sich dabei zentral um psycho-somatische Erkrankungen, in die meist viele Behandelnde und Institutionen involviert sind: Vorsorge, Prävention, ambulante Psychotherapien, stationäre und tagesklinische Aufenthalte, Nachsorge, etc. Dabei hat eine kooperative Vernetzung der beteiligten Institutionen einen wichtigen Einfluss auf das Gelingen nachhaltiger Behandlung.
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Stress nach der Geburt verursacht spätere Lernschwäche Drucken E-Mail
Dienstag, 27 September 2011
Starker Stress kann sich negativ auf geistige Leistungen wie Lernen und Erinnern auswirken. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München zufolge lernen Mäuse im Erwachsenenalter aber zusätzlich schlechter, wenn sie schon direkt nach der Geburt Stress ausgesetzt sind. Maßgeblich verantwortlich für die dauerhafte Schädigung des Lern- und Erinnerungsvermögens ist das Neuropeptid Corticotropin-releasing Hormon (CRH). Das Peptid bewirkt Änderungen bei Zellhaftungsmolekülen wie Neurexin und Neuroligin. Als Folge ist die Bildung und Plastizität von Synapsen in bestimmten Hirnbereichen beeinträchtigt, so dass die Kommunikation zwischen Nervenzellen verringert ist.
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Umgang mit Alzheimer-Patienten - was kann ich tun? Drucken E-Mail
Dienstag, 27 September 2011
Das 4-seitige Faltblatt „Umgang mit Alzheimer-Patienten - was kann ich tun?“ bietet kurz und knapp einen Überblick über nützliche Verhaltenstipps im Umgang mit Demenz-Patienten. Die Information ist ab sofort kostenlos erhältlich bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V.
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Singen nach Schlaganfall Drucken E-Mail
Dienstag, 27 September 2011
Nach einem Schlaganfall leiden Betroffene häufig an schweren Sprachstörungen, sind aber oft in der Lage, ganze Texte zu singen. Forscher am Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften sind dieser Beobachtung nun auf den Grund gegangen – mit überraschendem Ergebnis: Das Singen selbst war für die untersuchten Patienten gar nicht entscheidend. Eine Schlüsselrolle nahm dagegen der Rhythmus ein. Ebenso wichtig war die Vertrautheit und Floskelhaftigkeit der Liedtexte – unabhängig davon, ob sie gesungen oder gesprochen wurden. Die Erkenntnisse weisen den Weg für neue Therapien bei Sprachstörungen.
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LOGBUCH Demenz Drucken E-Mail
Montag, 26 September 2011
Köln - Beim Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) können Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und beratende Dienste nun ein neues Instrument bestellen: das LOGBUCH Demenz. Es hilft dabei, die Behandlung und Hilfen für Demenzpatienten zu koordinieren und ist der erste zielgruppenspezifische Patientenpass seiner Art.
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Flow oder Burnout? Drucken E-Mail
Freitag, 23 September 2011
Berlin - Stress und Druck bei der Arbeit müssen nicht zwangsläufig zu Burnout führen. Viele Beschäftigte erleben in herausfordernden Jobsituationen so genannte Flow-Zustände, die euphorische Gefühle bewirken können. Die Bedingungen für einen Flow statt eines Burnouts thematisiert ein Beitrag der neuesten Ausgabe von DGUV Kompakt. Aber wann kommt es zu einem Burnout-Syndrom - und wann haben Beschäftigte "Flow"-Erlebnisse? Die Antworten lassen sich für die Prävention psychischer Fehlbelastungen nutzen.
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Sind Wachkomapatienten bei Bewusstsein Drucken E-Mail
Donnerstag, 22 September 2011
Neuropsychologen der Universitäten Tübingen und Heidelberg haben eine Serie neuer Tests entwickelt, mit denen sich genauer untersuchen lässt, ob Wachkomapatienten bei Bewusstsein sind. Darüber berichten die Forscher Boris Kotchoubey und Simone Lang in der aktuellen Ausgabe des Magazins Gehirn&Geist (9/2011).
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