|
|
Neurologie/Psychologie
|
Donnerstag, 03 Februar 2011 |
|
Berlin - Die am 1. Februar 2011 zur Hauptsendezeit ausgestrahlte ZDF Dokumentation "Reise ins Vergessen. Leben mit Alzheimer" von Uta Claus und Bodo Witzke (der zweite Teil folgt am 8. Februar 2011 um 20.15 Uhr) griff ein Thema auf, das in Deutschland 1,2 Millionen Menschen und ihre Familien betrifft. Die Autoren haben mehrere Personen mit einer Demenzerkrankung und ihre Angehörigen ein Jahr lang begleitet. Entstanden sind sensible Porträts, die zeigen, wie schwer es ist mit einer Demenzerkrankung zu leben, aber auch, wie Menschen versuchen, das Beste daraus zu machen. Etwa Sepp Friedrich, der mit den Symptomen der beginnenden Demenz kämpft und von seiner Frau Barbara unterstützt wird. Ihr Motto ist "Jeden Tag etwas Schönes". Sie besuchen Freunde, machen Ausflüge, und er geht nach wie vor wöchentlich in die Sauna. Viel schwieriger ist die Situation für das Ehepaar Briem. Seine Demenz ist weit fortgeschritten, er ist auch körperlich schwer pflegebedürftig und manchmal aggressiv. Nur mit der Hilfe der Nachbarin kann seine Frau ihn zu Hause betreuen. |
|
weiter …
|
|
|
Montag, 31 Januar 2011 |
|
Hamburg - Psychische Erkrankungen nehmen in Deutschland seit Jahren zu. Mittlerweile werden bei jeder fünften Erwerbsperson psychische Störungen diagnostiziert. Das geht aus Erhebungen der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen stiegen in den letzten vier Jahren um 33 Prozent, die Verordnungsmenge von Antidepressiva sogar um 41 Prozent an. Immer mehr Menschen - insbesondere auch Führungskräfte und engagierte Mitarbeiter - fühlen sich "ausgebrannt". |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 20 Januar 2011 |
|
Baierbrunn - Wer zwei oder mehr Sprachen spricht, den trifft die Alzheimerkrankheit deutlich später als einsprachige Menschen, berichtet die "Apotheken Umschau". |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 20 Januar 2011 |
|
Die Signalübertragung im Gehirn folgt einer äußerst chaotischen Dynamik. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation, der Universität Göttingen und des Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen. Zudem haben die Göttinger Forscher erstmals berechnet, wie schnell Informationen, die im Aktivitätsmuster der Neuronen der Großhirnrinde gespeichert sind, verloren gehen. Mit einem Bit pro Sekunde und aktivem Neuron ist diese Rate des Vergessens überraschend hoch. |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 20 Januar 2011 |
|
Wenn Proteine miteinander verklumpen, kann das neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer, Huntington oder Parkinson zur Folge haben. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried bei München haben jetzt einen wichtigen Mechanismus aufgedeckt, der klärt, wie und warum für die Zelle giftige Proteinaggregate entstehen und welche Proteine dafür anfällig sind. „Nicht alle Proteine sind betroffen“, sagt Heidi Olzscha, Doktorandin am MPIB. „Nur solche, die bestimmte strukturelle Eigenschaften aufweisen und deshalb wichtige biologische Funktionen erfüllen.“ |
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 19 Januar 2011 |
|
Baierbrunn - Die Zahl psychischer Erkrankungen nimmt immer weiter zu. Jeder dritte Deutsche leidet mittlerweile an einer Erkrankung wie einer Depression oder Angststörung. Dieses Ausmaß mache eine ausreichende Versorgung kaum noch möglich, beklagt Professor Thomas Loew, Chefarzt der Klinik Donaustauf des Universitätsklinikums Regensburg, im Gespräch mit der "Apotheken Umschau". |
|
weiter …
|
|
|
Montag, 17 Januar 2011 |
|
Baierbrunn - Gehirnerschütterungen sind offenbar folgenreicher als lange vermutet. Noch nach Jahren zeigen Betroffene schlechtere Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen als Kontroll-Personen, die keine Gehirnerschütterung erlitten hatten, berichtet die "Apotheken Umschau". |
|
weiter …
|
|
|
Montag, 17 Januar 2011 |
|
Baierbrunn - Eltern machen sich heute zu viele Sorgen um das psychische Wohl ihrer Kinder - das ist die Meinung vieler Deutscher. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von "BABY und Familie" fand heraus, dass vier von zehn Männern und Frauen (41,3 %) die Bedenken der Eltern in dieser Hinsicht für übertrieben halten. |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 13 Januar 2011 |
|
Genf, Schweiz / Brüssel, Belgien - Merck Serono, eine Sparte der Merck KGaA, hat gestern die Erstaufführung des internationalen Kurzfilms "MS: ein Marathon ... kein Sprint" in Brüssel, Belgien präsentiert. Diese einzigartige Veranstaltung ist das Ergebnis der außergewöhnlichen Zusammenarbeit der Gewinnerin des Wettbewerbs "Real MS: Your Story", Sarah Mead, mit der preisgekrönten Regisseurin Robin Sheppard. Zusammengebracht wurden die beiden über die "Real MS"-Kampagne. Sie haben einen bewegenden und inspirierenden Kurzfilm produziert, der zeigt, wie dem Leben mit Multipler Sklerose (MS) eine positive Wendung gegeben werden kann und so ein erfülltes Leben möglich ist. |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 30 Dezember 2010 |
|
Typisch er, typisch sie! Steckt dahinter womöglich mehr als nur Vorurteile oder der Einfluss der Erziehung? Älteren Theorien der Entwicklungspsychologie zufolge bestimmt vor allem das soziale Umfeld über etwaige Vorlieben: Jungen imitierten eher ihre Väter, Mädchen die Mütter. Erziehung und gesellschaftliche Normen trügen dazu bei, dass der Nachwuchs schon früh in die für ihn vorherbestimmten Rollen schlüpfe. Doch wie Forscher heute wissen, lenken noch vor dem sozialen Umfeld Gene und Hormone die geistige Entwicklung der Geschlechter in verschiedene Richtungen – das berichtet das Wissenschaftsmagazin Gehirn&Geist in seiner aktuellen Ausgabe (1-2/2011). |
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 29 Dezember 2010 |
|
Baierbrunn - US-Forscher von der Yale-Universität schreiben einem Gen mit der Bezeichnung MKP-1 eine Schlüsselrolle bei der Ausbildung von Depressionen zu. |
|
weiter …
|
|
| | << Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
| | Ergebnisse 136 - 150 von 872 | |
|