Neurologie/Psychologie
Früh Hilfe suchen und bieten Drucken E-Mail
Samstag, 04 Februar 2012
Düsseldorf - Brille verlegt, Buchtitel vergessen, ein Begriff fällt einem partout nicht ein - solche kleinen Blackouts sind noch kein Grund zur Besorgnis. Treten Sym­ptome wie Vergesslichkeit, Desorientierung oder veränderter Tages- und Nachtrhythmus immer häufiger und gebündelt auf, können sie auf eine Demenz- oder Alzheimererkrankung hindeuten. Solche irreparablen und in ihrem Verlauf immer schlimmer werdenden Leiden werden in den nächsten Jahren immer mehr Thema in der Öffentlichkeit. Das ist auch gut so - denn: „Menschen mit diesem Leiden sind auf viel Verständnis und eine intensive Betreuung angewiesen. Aber auch Angehörige dürfen mit den massiven Problemen einer solchen Erkrankung nicht allein gelassen werden, sondern brauchen eine bedürfnisgerechte Unterstützung“, erklärt die Verbraucher­zentrale NRW. Neben einer liebevollen und sachgerechten Betreuung, ist auch eine frühzeitige Diagnose wichtig. Damit Demenzkranke und ihre Familien so früh wie möglich verfügbare Pflege- und Unterstützungsan­gebote nutzen können, gibt die Verbraucherzentrale NRW folgende Tipps:
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Sicherlich ist es hilfreich, wenn sich Prominente outen Drucken E-Mail
Donnerstag, 02 Februar 2012
Düsseldorf – Mit dem früheren Bundesliga-Manager Rudi Assauer (67) hat sich aktuell eine prominente Person des öffentlichen Lebens zu seiner Alzheimer-Erkrankung bekannt und damit ein großes Medienecho hervorgerufen. Dr. Ellen Wiese, Leiterin der Fördermittelvergabe bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI), äußert sich zur aktuellen Situation, nennt Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung und wirft einen Blick auf den Stand der Forschung.
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Turnschuh statt TV Drucken E-Mail
Dienstag, 31 Januar 2012
Baierbrunn - Kaum Sport und viel Fernsehen - diese Kombination erhöht das Risiko für Depressionen, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Meine Welt – deine Welt Drucken E-Mail
Freitag, 27 Januar 2012
Stuttgart - Menschen mit einer manisch-depressiven Erkrankung erfahren radikale, unberechenbare Stimmungsum-schwünge, die für Familie und Freunde meist nur schwer nachvoll-ziehbar sind. In Deutschland leiden nach Angaben der Gesellschaft für bipolare Störungen e.V. etwa zwei Millionen Menschen an dieser neurobiologischen Störung des Gehirns. Donna Reynolds ist selbst von einer bipolaren Erkrankung betroffen. Sie beschreibt in „Der bipolare Spagat“ (TRIAS Verlag, Stuttgart 2011) die Gefühle, die ein manisch-depressiver Mensch durchlebt und die Herausforderungen, die die Krankheit auch für das persönliche Umfeld der Betroffenen bedeutet.
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Ludwig II: Verrückt vor Zahnschmerzen? Drucken E-Mail
Donnerstag, 26 Januar 2012
Vor 125 Jahren wurde der bayerische „Märchenkönig“ Ludwig II. wegen angeblicher Geisteskrankheit des Amtes enthoben. Die Diagnose der damaligen Psychiater wurde bislang von Historikern und Medizinern akzeptiert. In der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011) meldet jetzt ein Historiker Zweifel an. Und stellt eine neue Verdachtsdiagnose.
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Volkskrankheit "Psychische Störungen" Drucken E-Mail
Mittwoch, 18 Januar 2012
Stuttgart - Laut AOK Baden-Württemberg zieht die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) aus ihrer eigenen Studie zur Versorgung psychisch Erkrankter die falschen Schlüsse: "Wir brauchen nicht noch mehr Planung und Bürokratie, sondern die Umsetzung einer besseren Versorgung durch zielführende Vernetzung der Ärzte und Therapeuten in der Region", so der Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg am Dienstag (17.01.2012) in Stuttgart.
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Ein Gen für Mitgefühl Drucken E-Mail
Donnerstag, 12 Januar 2012
Baierbrunn - Wie emotional wir auf die Gefühle anderer reagieren, hängt auch von unseren Erbanlagen ab - etwa von dem Gen, das den Bauplan für die Oxytocin-Andockstelle ("Rezeptor") enthält, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Menschenaffen wägen Risiken ihrer Entscheidungen ab Drucken E-Mail
Montag, 09 Januar 2012
Schimpansen, Orang-Utans, Gorillas und Bonobos treffen durchdachtere Entscheidungen als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen sowie am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig gelangt. Wie die Forscher in Verhaltensexperimenten herausgefunden haben, wägen Menschenaffen detailliert ab, wenn sie zwischen einer gewinnträchtigen, aber riskanten Alternative wählen müssen oder einer, die zwar sicher ist, dafür aber weniger Gewinn verspricht. Schimpansen und Orang-Utans sind dabei offenbar risikofreudiger als Gorillas und Bonobos.
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Die innere Balance von Gut und Böse Drucken E-Mail
Donnerstag, 22 Dezember 2011
Ob wir egoistisch oder hilfsbereit handeln, hängt in hohem Maß von der Situation ab. Wer gerade für eine »gute Tat« vollbracht hat, ist anschließend weniger altruistisch. Offenbar führen wir unbewusst ein inneres Moralkonto. Wie gut sich dabei egoistische Impulse zügeln lassen, hängt besonders von der Hirnaktivität im Präfrontalkortex ab.
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Gehirnregion kann Alzheimer und andere Demenzen im Frühstadium anzeigen Drucken E-Mail
Mittwoch, 21 Dezember 2011
Schon wieder den Schlüssel verlegt oder einen Namen nicht parat? Wer vergesslich wird, bekommt es schnell mit der Angst zu tun. Wird man einfach nur alt oder sind das die ersten Symptome einer drohenden Alzheimer-Erkrankung? Diese Frage lässt sich bisher im Frühstadium nicht einfach beantworten. Das aber könnte sich ändern: Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften und der Universität Leipzig haben mit Hilfe von modernen bildgebenden Verfahren einen Knotenpunkt im Gehirn identifiziert, der mit Denkfunktionen zusammenhängt, die häufig bei Demenzen betroffen sind. Dies könnte eine bessere Vorhersage über die Entwicklung einer Demenz ermöglichen.
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Forscher entschlüsseln Schaltkreis der Großhirnrinde Drucken E-Mail
Donnerstag, 15 Dezember 2011
Kortikale Säulen aus vertikal angeordneten Reihen verbundener Nervenzelle, die zusammen einen Gehirnschaltkreis bilden, gelten als Baustein der Großhirnrinde – also des Teils des Gehirns, der für viele seiner höheren Funktionen verantwortlich ist. Forscher am Max Planck Institut in Florida haben nun mit Hilfe einer neuen theoretischen Vorgehensweise und modernster Instrumente das erste wirklichkeitsgetreue räumliche Diagramm einer thalamokortikalen Säule im Gehirn eines Nagetiers erstellt. Damit ist ihnen der erste Schritt auf dem Weg zu einem vollständigen Computermodell des Gehirns gelungen.
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