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Freitag, 01 August 2008 |
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Hilfsmittel, die gehbehinderten älteren Patienten heute angeboten werden, gehen oft am Bedarf dieser Menschen vorbei, kritisiert die Diplom-Pflegewirtin Andrea Mischker im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. |
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Donnerstag, 31 Juli 2008 |
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Köln - In den meisten Regionen Deutschlands ist es zur Zeit brütend heiß und sehr schwül. Viele Menschen leiden darunter. Richtig gefährlich ist die Hitze aber vor allem für alte und kranke Personen, darunter vor allem Pflegeheimbewohner und Menschen mit Demenz. Bei ihnen können die hohen Temperaturen und ihre Auswirkungen im schlimmsten Fall zum Zusammenbruch des gesamten Organismus führen. Damit es nicht so weit kommt, finden sich in der gerade erschienenen aktuellen Ausgabe von PRO ALTER, dem Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Tipps und Regeln, die von Mitarbeitenden in Pflegeeinrichtungen dringend beachtet werden sollten, um die Bewohner zu schützen. |
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Donnerstag, 31 Juli 2008 |
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Baierbrunn - Wer den Verdacht hegt, dass ein Medikament bei ihm unerwünschte Wirkungen zeigt, soll dies unbedingt seinem Arzt berichten. Wenn dieser die Vermutung teilt, muss er sie der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft weitergeben. |
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Mittwoch, 30 Juli 2008 |
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Hörverlust bedeutet auch Verlust an Lebensqualität. Das Ziel der Audiotherapie ist es, Menschen mit Höreinbußen zu helfen – durch das Training der kompensatorischen Fähigkeiten – ihren Hörstatus zu verbessern. Ob der Betroffene bereits Hörgeräteträger ist oder nicht, spielt hierbei keine Rolle. Ein verbesserter Hörstatus steigert in jedem Fall die Lebensqualität. |
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Dienstag, 29 Juli 2008 |
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Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler fordert angesichts der steigenden Temperaturen besondere Fürsorge und Aufmerksamkeit für Kinder, alte und kranke Menschen. "Lang anhaltende Sommerhitze stellt für diese Menschen eine extreme Belastung dar", sagte Ziegler heute in Potsdam. Aber auch schnell aufeinander folgende große Temperatursprünge, wie sie zurzeit zu beobachten seien, würden diesem Personenkreis zu schaffen machen. |
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Montag, 28 Juli 2008 |
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Berlin - An heißen Sommertagen sollten Arzneimittel nicht im Auto aufbewahrt werden. Einige Arzneiformen wie Dosieraerosole oder Zäpfchen können unter der starken Erwärmung unbrauchbar oder unwirksam werden. Durch eine zu starke Erwärmung können Spraydosen aufreißen oder explodieren. Zäpfchen wiederum können schmelzen. Beim Abkühlen verteilt sich der Wirkstoff in der Zäpfchengrundlage ungleichmäßig, wodurch die Wirkung des Arzneimittels beeinflusst werden kann. "Ob Arzneimittel wärmeempfindlich sind, können Patienten in der Apotheke erfragen. Wer Medikamente im Sommer im Auto lagert, etwa bei einem Campingurlaub oder auf längeren Reisen, kann eine Kühltasche ohne Kühlelemente nutzen", so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. |
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Montag, 28 Juli 2008 |
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Berlin - Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten präventiven Maßnahmen auf dem Gebiet der Medizin. Die STIKO, die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, hat im Epidemiologischen Bulletin 30/2008 ihre aktuellen Impfempfehlungen veröffentlicht. „Die Möglichkeiten für Schutzimpfungen werden noch nicht ausreichend genutzt“, betont Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts. Große Bedeutung hat daher die kürzlich verabschiedete „Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit“. Darin sind auch Maßnahmen zur Steigerung der Durchimpfung bei Kindern und Jugendlichen vorgesehen. |
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Sonntag, 27 Juli 2008 |
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In Deutschland sterben jedes Jahr zwischen 10.000 und 15.000 Menschen, weil sie sich im Krankenhaus eine schwere Infektion zugezogen haben. Die Gesamtzahl dieser nosokomialen Infektionen schätzt eine Expertin in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2008) auf 400.000 bis 600.000 pro Jahr. |
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Freitag, 25 Juli 2008 |
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Berlin - Grapefruits oder Pampelmusen können mit einigen Medikamenten Wechselwirkungen eingehen. Grapefruitsaft kann Enzyme hemmen, die im Körper für den Abbau von vielen Arzneistoffen verantwortlich sind. Auf diesem Weg können Grapefruits die Wirkung verschiedener Arzneimittel verstärken und zu vermehrten Nebenwirkungen führen. Betroffen davon können häufig verordnete Medikamente gegen Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Fettstoffwechselstörungen und andere chronische Erkrankungen sein. |
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Donnerstag, 24 Juli 2008 |
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Berlin (KNA) Der Ethikrat wird sich voraussichtlich intensiver mit dem Thema Mangel- und Fehlernährung in Deutschland befassen. Der überwiegende Teil des Gremiums sprach sich am Donnerstag in Berlin am Ende der öffentlichen Sitzung dafür aus. Zuvor hatte der dem Ethikrat angehörende Bayreuther Mediziner Eckhard Nagel über die Themen Mangelernährung in Industriestaaten, globale Ernährungskrise und künstliche Ernährung am Lebensende referiert. Die endgültige Entscheidung darüber, ob sich der Ethikrat erstmals mit einem solchen Thema jenseits der Lebenswissenschaften beschäftigen will, stand für den späten Donnerstagnachmittag an. |
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Donnerstag, 24 Juli 2008 |
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„Wir haben Ihnen etwas zu trinken mitgebracht!“ Mit diesem Satz werden am 28. Juli 2008 die Kunden des DRK-Pflegedienstes in Ulm begrüßt, denn jeder erhält eine kostenlose Literflasche Mineralwasser. Was auf den ersten Blick banal klingt, hat einen ernsten Hintergrund: Gerade in der Sommerzeit unterschätzen insbesondere ältere Menschen den täglichen Flüssigkeitsbedarf von mindestens zwei Litern. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) möchte mit dieser landesweiten Aktion auf die gesundheitlichen Risiken aufmerksam machen, die durch unzureichendes Trinken entstehen. Konzentrationsstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit oder Harnwegsinfektionen können die möglichen Folgen sein. |
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