Gesundheit / Krankheit
Fibromyalgie im Gehirn sichtbar Drucken E-Mail
Dienstag, 13 Januar 2009
Baierbrunn - Bei Fibromyalgie-Patienten ist die Schmerzverarbeitung im Gehirn gestört. Diese Annahme konnten Forscher aus Marseille (Frankreich) mit Hilfe der Tomografie unterstützen, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Gewicht nicht auf Kosten der Gesundheit reduzieren Drucken E-Mail
Samstag, 10 Januar 2009
Berlin - Der Jahresbeginn ist die Zeit der guten Vorsätze. Viele Menschen wollen sich im neuen Jahr gesünder ernähren und sich der überschüssigen Pfunde vom Weihnachtsfest entledigen. Wer seinen Speiseplan jedoch allzu drastisch reduziert, läuft Gefahr, eine Diät auf Kosten seiner Gesundheit zu machen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gesine-Mitgliedsapotheken erklären ihren Kunden gerne, wie sie es schaffen, gesund abzunehmen.
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Höchste Zeit für die Grippe-Schutzimpfung Drucken E-Mail
Samstag, 10 Januar 2009
Berlin - In Deutschland hat die Grippewelle begonnen, früher als in den vergangenen Jahren. Eine Impfung ist jetzt in der Regel noch sinnvoll; sie wird insbesondere für Menschen über 60 Jahre, für chronisch Kranke und für Personen mit viel Kontakt zu anderen empfohlen. Bislang hat das am Robert Koch-Institut angesiedelte Nationale Referenzzentrum für Influenza vorwiegend eine Virusvariante (Subtyp) nachgewiesen, die in früheren Jahren häufig mit schwereren Krankheitsverläufen einherging und mehr Todesfälle (insbesondere bei älteren Menschen) verursachte. „Daher ist jetzt die Schutzimpfung vor allem für Ältere und Chronisch Kranke wichtig“, betont Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts.
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Methylphenidat gegen ADHS fällt unter das Betäubungsmittelgesetz Drucken E-Mail
Freitag, 09 Januar 2009
Baierbrunn - Geht ein Kind, das mit Methylphenidat gegen das Hyperaktivitätssyndrom (ADS oder ADHS) behandelt wird auf eine Auslandsreise, benötigt es für das Medikament eine Bescheinigung vom Arzt. Die Substanz fällt nämlich unter das Betäubungsmittelgesetz. Wer sie mit sich führt, benötigt eine Bescheinigung des Arztes, die von Gesundheitsamt oder von der obersten Gesundheitsbehörde des Bundeslandes beglaubigt sein muss, erklärt die Leiterin des sozialpädiatrischen Zentrums der Universitätskinderklinik Freiburg Dr. med. Uta Tacke im Apothekenmagazin "Baby und Familie".
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Multiresistente Erreger bereiten enorme Probleme Drucken E-Mail
Freitag, 09 Januar 2009
Multiresistente Erreger sind ein gravierendes Problem in der Patientenbehandlung. Jedes Jahr verursacht allein der häufigste, gegenüber Antibiotika resistente Erreger, der Methicillin resistente Staphylococcus aureus (MRSA), rund 20.000 Infektionen im Krankenhaus. „Der Anteil von MRSA ist innerhalb der letzten 20 Jahre von 2,4 Prozent auf knapp 23 Prozent angestiegen“, sagte Dr. Christine Geffers vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Berliner Universitätsklinik Charité auf dem 33. Interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer. Allerdings falle beim MRSA der Anstieg in den letzten Jahren geringer aus. Andere multiresistente Erreger wiesen hingegen gerade in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme auf. Die Situation bezüglich multiresistenter Erreger im ambulanten Bereich habe sich in den vergangenen zehn Jahren kaum verändert.
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Haut bei Minusgraden richtig schützen Drucken E-Mail
Donnerstag, 08 Januar 2009
Hamburg - Schnee, Eis und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt – der Winter ist in der Hansestadt angekommen. Trotz des frostigen Wetters zieht es viele Hamburgerinnen und Hamburger ins Freie: Auf den Eisbahnen herrscht Hochkonjunktur, und die verschneite Landschaft lädt zu Winterspaziergängen ein. Hamburgs Apothekerinnen und Apotheker raten, die Haut bei Minusgraden besonders gut zu schützen.
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Pflegeberatung rund um die Uhr Drucken E-Mail
Donnerstag, 08 Januar 2009
Stuttgart - Als erste Kasse bietet die AOK Baden-Württemberg ab Jahresbeginn die Pflegeberatung an und hat dafür die Servicezeiten des AOK-Care-Telefons, unter der Nummer 0180 10 50 500, auf 24 Stunden täglich verlängert. "Die neue Pflegeberatung richtet sich an Versicherte und deren Angehörige, die Fragen zum Thema 'Pflegebedürftigkeit' haben", sagt Dr. Rolf Hoberg, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg. "Ist beispielsweise ein Elternteil plötzlich auf Pflege angewiesen, geben unsere Experten Tipps, welche Schritte als nächstes zu tun sind. Muss ein Pflegedienst organisiert werden, oder ist ein Hilfsmittel die beste Lösung? Darüber hinaus gibt es Informationen zu Leistungen der Pflegeversicherung wie Pflegestufen, Pflegegeld und Kurzzeitpflege."
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Fetthaltige Cremes verwenden Drucken E-Mail
Mittwoch, 07 Januar 2009
Offenbach - Bei diesen ungewöhnlich kalten Temperaturen ist eine fettbetonte Hautpflege besonders wichtig. Während im Sommer bis Herbst stark wasserhaltige Pflegeprodukte verwendet werden, können diese bei kalten Temperaturen der Haut Feuchtigkeit entziehen und bei Minusgraden oder beim Wintersport sogar auf der Haut gefrieren. Nur Personen mit fetter Haut oder mit Akne können diese Produkte weiter verwenden. Darauf weist der Hessische Apothekerverband in Offenbach hin.
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Wechselduschen stärken die Abwehrkräfte Drucken E-Mail
Mittwoch, 07 Januar 2009
Berlin - Um der aktuellen Kältewelle zu trotzen, sollte man die körpereigenen Abwehrkräfte stärken. "Auch wenn es Überwindung kostet: Wechselduschen oder Kneippkuren kurbeln die Abwehrkräfte an", so Dr. Ulrich Krötsch, Präsident der Bundesapothekerkammer. "Das kalte Wasser nutzt aber nur, wenn der Körper vorher warm ist. Wer schon friert, erhöht durch Kneipp-Anwendungen sein Erkältungsrisiko", so Apotheker Krötsch. Wer Wechselduschen scheut, sollte zumindest das Duschen kalt beenden oder den Sauna-Besuch mit einem Eisbad abschließen. Regelmäßige Kneipp-Anwendungen können den Körper mittelfristig abhärten.
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Erschreckend viele Gen-verseuchte Produkte Drucken E-Mail
Dienstag, 06 Januar 2009
Frankfurt - Die Gentechnik breitet sich immer weiter aus und ist jetzt auch richtig im Honig angekommen. In einem aktuellen ÖKO-TEST waren sage und schreibe elf von 24 Honigen mit Gen-Tech-Pollen verunreinigt, vor allem solche aus Südamerika.
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Händewaschen kann vor Erkältung und Grippe schützen Drucken E-Mail
Dienstag, 06 Januar 2009
Berlin - Wer sich vor einer Infektion mit einem Erkältungs- oder Grippevirus schützen will, sollte sich häufig die Hände waschen. Die Viren werden meist durch eine Tröpfcheninfektion übertragen. Sie lagern sich auf Gegenständen wie Türgriffen ab und gelangen über die Hände an die Nase oder die Augen. "Häufiges Händewaschen mit Seife kann dazu beitragen, diesen Übertragungsweg zu unterbrechen. Eine Desinfektion ist im häuslichen Umfeld aber nicht nötig", so Dr. Ulrich Krötsch, Präsident der Bundesapothekerkammer. Nach Informationen der Arbeitsgemeinschaft Influenza treten derzeit vor allem in Nordrhein-Westfalen und Norddeutschland vermehrt Erkrankungen der Atemwege auf. Krötsch: "In die Apotheken kommen derzeit viele Patienten mit Atemwegsinfekten, wir rechnen mit einem weiteren Anstieg." Um eine Tröpfcheninfektion zu vermeiden, sollten Menschenansammlungen wie in der U-Bahn soweit möglich vermieden werden, ebenso das Händeschütteln. Benutzte Taschentücher sollten schnell entsorgt werden.
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