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Donnerstag, 26 März 2009 |
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Berlin - Patienten, die niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, sollten in der Selbstmedikation auf Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen verzichten. Geeignete Alternativen sind zum Beispiel Schmerzmittel mit Paracetamol. Bei gleichzeitiger Einnahme von niedrig dosierter ASS und Ibuprofen sind Wechselwirkungen möglich, denn Ibuprofen kann die gerinnungshemmende Wirkung von ASS verringern. „Arzneimittel sind ein besonderes Gut mit Risiken und Nebenwirkungen – das gilt auch für rezeptfreie Präparate. Besonders in der Selbstmedikation sollten sich Patienten vom Apotheker über mögliche Wechselwirkungen informieren lassen“, so Dr. Ulrich Krötsch, Präsident der Bundesapothekerkammer. |
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Donnerstag, 26 März 2009 |
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Die Frühsommer-Meningoenzephalitis, eine schwere Infektionserkrankung, trifft jedes Jahr zahlreiche Erwachsene und Kinder. Wie diese Erkrankung durch Zecken übertragen wird und was man als Vorbeugung tun kann, darüber informiert jetzt das Lifestyle- und Gesundheitsportal paradisi.de. |
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Donnerstag, 26 März 2009 |
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Offenbach/Mainz - Johanniskrauthaltige Arzneimittel, die für die Behandlung von mittelschweren Depressionen zugelassen sind, werden ab 1. April rezeptpflichtig. Begründet hat das Bundesministerium für Gesundheit diese Entscheidung damit, dass für Laien die Unterscheidung zwischen einer leichten und einer mittelschweren Ausprägung dieser Erkrankung schwer möglich sei. Diagnose und Therapie gehörten in die Hand des Arztes. |
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Dienstag, 24 März 2009 |
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Lausanne - Tabletten, Zäpfchen und Tropfen gehören zum festen Inventar vieler Schweizer Haushalte und der Verbrauch von Medikamenten steigt. Viele vertragen sich jedoch schlecht mit Alkohol. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) weist auf die Risiken von Wechselwirkungen hin. Wer Arznei und Alkohol trennt, ist vor möglichen Folgen eines Mischkonsums sicher. |
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Dienstag, 24 März 2009 |
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Bayreuth - Viele Beinamputierte wünschen sich von ihrer prothetischen Versorgung neben Mobilität und Sicherheit auch ein ansprechendes Aussehen und praktische Eigenschaften. Das bieten moderne Silikonschutzüberzüge (z. B. medi Skinergy PLUS). |
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Montag, 23 März 2009 |
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Offenbach/Mainz - Schmerz- und Fiebermittel mit dem Wirkstoff Paracetamol werden ab dem 1. April verschreibungspflichtig, wenn in einer Packung mehr als 10 Gramm des Wirkstoffes enthalten sind. Nicht davon betroffen sind Zäpfchen. Grundsätzlich gilt Paracetamol als sehr gut verträgliches Medikament, das auch für Kinder geeignet ist. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass die Höchstdosis nicht überschritten wird. Dies kann beispielsweise dadurch hervorgerufen werden, dass mehrere unterschiedliche Mittel, etwa gegen Kopfschmerzen und gegen Fieber, eingenommen werden, die zusammen eine langfristige Überdosierung bewirken. Erwachsene sollten pro Tag nicht mehr als 4 Gramm Paracetamol einnehmen. Darauf weisen die Apothekerverbände in Hessen und Rheinland-Pfalz hin. |
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Donnerstag, 19 März 2009 |
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Berlin - Bei Kindern werden oft flüssige Medikamente wie Lösungen angewendet, da sie leicht zu schlucken und genau zu dosieren sind. Einige flüssige Arzneimittel enthalten Alkohol als Lösungs- und Konservierungsmittel, vor allem pflanzliche Extrakte. "Einige sind daher nicht für die Anwendung bei Kindern bestimmt. Eltern sollten sich beim Apotheker informieren, welches Medikament für ihr Kind am besten geeignet ist. Wenn möglich, wird der Apotheker alkoholfreie Alternativen empfehlen", so Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. |
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Mittwoch, 18 März 2009 |
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Wie geht es weiter nach der Beinamputation? Was passiert in der Reha? Wie sieht die Prothese aus? Was zahlt die Krankenkasse, was der Patient? Frisch Amputierte müssen sich nicht nur mit dem Verlust ihres Beines abfinden. Sie haben auch viele Fragen, auf die sie allzu häufig keine oder nur ungenügende Antworten bekommen. |
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Dienstag, 17 März 2009 |
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Baierbrunn - Wer Gedächtnisproblemen im Alter vorbeugen will, sollte auf gute Blutzuckerwerte achten, rät das Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber" unter Berufung auf Ergebnisse einer US-Studie. |
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Dienstag, 17 März 2009 |
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Baierbrunn - Die Zeckenform, die vornehmlich Menschen befällt, sind deren nur ein bis zwei Millimeter kleinen Nymphen. Wer also nach dem Aufenthalt im Freien die manchmal gefährlichen Blutsauger an sich sucht, darf nicht die dickbäuchigen Monster erwarten, die er vielleicht von Hund oder Katze kennt, sondern muss nach winzig kleinen Krabbeltierchen Ausschau halten, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Samstag, 14 März 2009 |
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Berlin/Eschborn - Die Apotheken haben im letzten Jahr für Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen mehr als 16 Millionen individuelle Arzneimittel hergestellt. Dies wertete das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände aus. Im Jahr 2008 stellten die Apotheker 11 Millionen allgemeine Rezepturen wie Cremes oder Kapseln für knapp 3,7 Millionen Versicherte her. Hinzu kommen weitere 5 Millionen so genannter Spezialrezepturen wie Zytostatika oder Ernährungslösungen, die unter hohem technischen und organisatorischem Aufwand von spezialisierten Apotheken für etwa 300.000 Patienten hergestellt wurden. |
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