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Freitag, 11 November 2011 |
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Gütersloh - Gerade junge Diabetiker haben ein deutlich erhöhtes Schlaganfallrisiko. Darauf weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Weltdiabetestages an diesem Montag hin. Einer kanadischen Studie zufolge haben junge Diabetiker im Alter von 30 bis 44 Jahren ein nahezu 6-fach erhöhtes Schlaganfall-Risiko. In dem 5-jährigen Beobachtungszeitraum erlitten insgesamt 9,1 Prozent aller Diabetiker einen Schlaganfall. Insgesamt weisen 16 bis 24 Prozent aller Schlaganfall-Patienten einen bisher nicht erkannten Diabetes auf. Häufig fällt die Prognose dieser Patienten schlechter aus, die Sterblichkeit ist höher und öfter kommt es zu bleibenden Behinderungen. |
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Freitag, 11 November 2011 |
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Köln - Krankenhausaufenthalte stellen gerade für ältere Menschen eine besondere Belastung dar. Oftmals bauen sie körperlich und geistig ab, büßen dadurch an Selbstständigkeit ein. Für viele ist der Krankenhausaufenthalt entscheidend für die weitere Versorgung. Erfahrungen zeigen, dass eine schlecht organisierte Überleitung oftmals dazu führt, dass alte Menschen in ein Alten- und Pflegeheim ziehen müssen. Seit Einführung der Fallpauschalen sind Krankenhäuser mehr oder weniger gezwungen, Patienten so früh wie möglich zu entlassen: nach Hause, in eine Rehabilitationsklinik oder in ein Pflegeheim. Nur etwa jedes sechste Krankenhaus hat jedoch eine Stelle, welche die Überleitung organisiert. Auch die Angehörigen der Patienten müssen mehr in den Blick genommen werden: Viele sind auf die Einweisung und Entlassung ihrer pflegebedürftigen Angehörigen ins bzw. aus dem Krankenhaus schlecht oder gar nicht vorbereitet. „Das Ziel muss es sein, Angehörige und Patienten in die Lage zu versetzen, ihre Rechte wahrzunehmen und als kompetenter Partner Einfluss auf das Einweisungs- und Entlassungsmanagement zu nehmen“, fordert Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. |
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Donnerstag, 10 November 2011 |
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Baierbrunn - Babys können erst ab etwa der 35. Entwicklungswoche zwischen Berührung und Schmerz unterscheiden. Wahrscheinlich ist vorher das Nervensystem für das Schmerzempfinden noch nicht ausgereift. Kälte dagegen ist anscheinend schon für Frühchen in der 24. Woche äußerst unangenehm, berichtet der Frühgeborenen-Experte Professor Gerhard Jorch im Interview mit dem Apothekenmagazin "BABY und Familie". |
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Donnerstag, 10 November 2011 |
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Baierbrunn - Es gibt Viren, die Bakterien zerstören - Wissenschaftler nennen sie deshalb Bakteriophagen. Bereits in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstand die Idee, dies therapeutisch zu nutzen. Sie wurde in einigen Ländern, u. a. in Deutschland, auch umgesetzt. Die Behandlung geriet mit dem Aufkommen der Antibiotika aber in Vergessenheit. |
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Dienstag, 08 November 2011 |
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Zentromere sind spezialisierte Regionen des Genoms, die unter dem Mikroskop besonders deutlich in X-förmigen Chromosomen als Einschnürung zu erkennen sind. An ihnen setzt während der Zellteilung das Zellskelett an, das die Chromosomen auf die beiden Tochterzellen verteilt. Der Ort des Zentromers wird in den meisten Organismen nicht durch die DNA-Sequenz festgelegt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg konnten nun zeigen, das Position, Funktion und Vererbung des Zentromers durch ein DNA-Verpackungsprotein, das Histon CenH3, bestimmt wird. Diese Entdeckung könnte helfen, künstliche menschliche Chromosomen für Gentherapien in der Medizin zu entwickeln. |
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Freitag, 04 November 2011 |
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Baierbrunn - Nicht wenige Menschen empfinden normale Umgebungsgeräusche als unerträglich und bedrohlich. In Deutschland sollen bis zu eine Million an einer solchen Geräusch-Überempfindlichkeit leiden, berichtet die "Apotheken Umschau". "Dabei ist das Gehör meist völlig in Ordnung", erklärt Professor Gerhard Goebel von der Schön Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee. Der Fehler liege in der Verarbeitung der Geräusche im Gehirn. Sie würden dort ohne bewusstes Zutun des Betroffenen derart verstärkt, dass sie als unangenehm und bedrohlich empfunden werden. |
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Mittwoch, 02 November 2011 |
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Baierbrunn - Müssen Frauen, die mit der Pille verhüten, einen Infekt mit Antibiotika bekämpfen, sollen sie sich beim Arzt oder in der Apotheke erkundigen, ob die beiden Mittel sich vertragen, rät die "Apotheken-Umschau". |
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Montag, 31 Oktober 2011 |
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Hannover - Der japanische Mischkonzern Panasonic hat jetzt einen Telepräsenz-Roboter für den Gesundheitsbereich vorgestellt: Der stets lächelnde Roboter mit Namen "Hospi-Rimo" steht bettlägerigen Patienten zur Kommunikation mit Ärzten oder der Familie zur Verfügung. Das berichtet das Magazin Technology Review in seiner aktuellen November-Ausgabe. |
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Montag, 31 Oktober 2011 |
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Hannover - Chemotherapien töten nicht nur Krebszellen, sondern schädigen auch gesunde Zellen stark. Jetzt haben Wissenschaftler von der Johns Hopkins University in Baltimore ein Verfahren entwickelt, das den Wirkstoff zwar auch in gesunde Zellen schleust, ihn aber nur in Krebszellen aktiviert, schreibt das Magazin Technology Review in seiner aktuellen November-Ausgabe. |
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Freitag, 28 Oktober 2011 |
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Berlin - Eine Psychotherapie kann bei seelischen Problemen helfen. Aber nicht jede Therapie ist für jedes Leiden sinnvoll. In der November-Ausgabe ihrer Zeitschrift test stellt die Stiftung Warentest fünf wissenschaftlich anerkannte Verfahren vor und beschreibt, für welche psychische Störung welche Therapie den größten Erfolg verspricht. Außerdem veröffentlicht test eine Checkliste mit Symptomen, an denen man eine seelische Erkrankung erkennen kann und gibt Tipps für die Therapeutensuche. |
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