Gesundheit / Krankheit
Raus aus dem Trott Drucken E-Mail
Montag, 02 August 2010
Baierbrunn - Wo die Zähne uns beim Lachen anstrahlen, putzen wir sie meistens zuerst und am sorgfältigsten. Die Risikozonen des Gebisses aber kommen dadurch leicht zu kurz, mahnt Professor Michael Noack, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie an der Uniklinik Köln in der "Apotheken Umschau".
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2009 fünf Tote unter deutschen Nutzerinnen von Bayer-Verhütungspillen Drucken E-Mail
Sonntag, 01 August 2010
Hamburg - Unter den Nutzerinnen von Pillen mit dem Wirkstoff Drospirenon wurden in Deutschland für das vergangene Jahr fünf Todesfälle registriert. Das teilte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn der ZEIT mit. Seit der Zulassung im Jahr 2000 sollen weltweit 190 Frauen gestorben sein, die die Pillen Yasmin und Yaz einnahmen, wie die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA bestätigte.
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Gemüse? Nein, danke! Drucken E-Mail
Sonntag, 01 August 2010
Hamburg - Immer mehr Kinder sind zu dick und die gesundheitlichen Folgen alarmierend: Bluthochdruck, Diabetes, erhöhter Cholesterinspiegel - und das schon in jungen Jahren. Verantwortlich ist neben Bewegungsmangel vor allem die Ernährung. Fragt man die Eltern, ist jedes zweite Kind in Deutschland beim Essen sehr wählerisch: Vier von zehn mögen nach Aussage ihrer Eltern am liebsten Pizza, Burger oder Pommes, und mehr als jedes dritte Kind verzieht bei Gemüse das Gesicht. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).
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Eine angeborene Lebensspanne gibt es nicht Drucken E-Mail
Freitag, 30 Juli 2010
Die Anzahl der Lebensjahre, die die Menschen in Gesundheit verbringen, wächst. Denn die Lebenserwartung von Männern und Frauen steigt nicht, weil sich der Alterungsprozess verlangsamt und verlängert, sondern vor allem, weil er immer später im Leben einsetzt.
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Penicillin-Allergie durch homöopathisches Mittel Drucken E-Mail
Donnerstag, 29 Juli 2010
Trotz der hohen Verdünnung ihrer Wirkstoffe können homöopathische Mittel unter Umständen allergische Reaktionen auslösen. Darauf machen Experten in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2010) aufmerksam.
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Fit für die OP Drucken E-Mail
Donnerstag, 29 Juli 2010
Patienten, die sich nach einer Operation mit physiotherapeutischer Hilfe wieder fit machen und eingeschränkte Funktionen zurückerobern – das ist klinischer Alltag. Doch eigentlich kommt die Physiotherapie damit zu spät: Viele Patienten würden davon profitieren, wenn sie bereits vor einem operativen Eingriff an ihrer Fitness arbeiten. In den Niederlanden wurde daher das Konzept der präoperativen Physiotherapie entwickelt. Wie dieses Konzept im Einzelnen aussieht erläutert die Ergotherapeutin und Bewegungswissenschaftlerin Christine Schaefer in der Fachzeitschrift „physiopraxis“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2010).
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Guter Schlaf - langes Leben Drucken E-Mail
Donnerstag, 29 Juli 2010
Baierbrunn - Liegt in der Nachtruhe ein Geheimnis der Hundertjährigen? Menschen, die 100 Jahre oder älter sind, haben einen auffallend guten Schlaf, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" unter Berufung auf US-Forscher.
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Leben auf der Überholspur Drucken E-Mail
Mittwoch, 28 Juli 2010
Berlin - "Vergnügen sucht der Mann sich in Gefahren", dichtete einst Johann Wolfgang von Goethe und beschrieb damit die Risikobereitschaft des starken Geschlechts sehr treffend. Aktuelle Zahlen des Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse (TK) zeigen, dass Männner öfter von Unfällen betroffen sind als Frauen. Während von den männlichen Erwerbspersonen zwischen 15 und 65 Jahren im Jahr 2009 fast jeder Zehnte einmal mit einer Verletzung, Verstauchung, Knochenbruch oder einer ähnlichen Diagnose krankgeschrieben war, entfielen auf 100 Frauen gerade einmal 6,5 Fälle. Auch Arbeits- und Wegeunfälle offenbaren einen deutlichen Geschlechterunterschied. Sieben Prozent aller Krankheitsfehltage entfielen bei Männern auf Unfälle bei der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg, bei Frauen waren es nur drei Prozent. "Ein Grund für die vergleichsweise hohe Unfallquote der Männer ist ihr vermehrter Einsatz bei körperlichen und potenziell gefährlichen Tätigkeiten wie beispielweise auf Baustellen", so Dr. Gabriele Oberdoerster, Ärztin für Arbeitsmedizin bei der TK.
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Der Pschyrembel in der 262. Auflage Drucken E-Mail
Mittwoch, 28 Juli 2010
Berlin - In den auf 2.300 Seiten erweiterten Inhalt wurden mehr als 1500 neue Fachbegriffe aufgenommen, wie z.B. Neue Grippe (Schweinegrippe), Mirror-Syndrom, Gendiagnostikgesetz, Major Depression, Clinical Reasoning, Nocebo-Effekt, Thermotherapie, Gender Medicine u.v.a.. Zudem wurden mehr als 20.000 Stichwörter inhaltlich aktualisiert. Die 262. Auflage bietet neue zusätzliche Abbildungen, enthält alle neu zugelassenen Wirkstoffe sowie eine deutlich erhöhte Anzahl an englischen Übersetzungen und erweitert klinische und praxisrelevante Aspekte. Hinzu kommen die Ausweitung der Fachgebiete Plastische Chirurgie, Palliativmedizin, Krankenhausmanagement, Chirurgie, Diabetologie, Sozialmedizin, Schlafmedizin, Umweltmedizin, Urologie, Radiologie, Nuklearmedizin, Physiologie, Pädiatrie, Gynäkologie und Allergologie.
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Navi für Blinde und Sehbehinderte Drucken E-Mail
Dienstag, 27 Juli 2010
Die Verbreitung von Navigationssystemen hat in den letzten Jahren explosionsartig zugenommen. Eine große Anzahl neuer Kraftfahrzeuge ist bereits ab Werk mit fest installierten „digitalen Wegweisern“ ausgestattet, in vielen anderen tun preisgünstigere mobile Systeme ihren Dienst. Inzwischen gibt es auch Navis für Radfahrer und für Fußgänger, bei denen das Kartenmaterial so detailliert ist, dass auch kleinere, nicht befahrbare Straßen und Wege angezeigt werden. Alle diese Systeme haben gemeinsam, dass sie mit Displays arbeiten und damit ausschließlich für sehende Menschen geeignet sind.
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Bundesbürger decken ihren Flüssigkeitshaushalt häufig falsch Drucken E-Mail
Freitag, 23 Juli 2010
Karlsruhe - Eine im Auftrag der German WaterCooler Association e. V. (GWCA) durchgeführte repräsentative Forsa-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass jeder zweite Bundesbürger über 14 Jahren seinen Flüssigkeitshaushalt nicht in optimaler Weise stillt. Hauptkritikpunkt an dem Trinkverhalten ist, dass zu viel Zucker und zu viel Koffein aufgenommen werden. So gibt ein Fünftel der Bürger (20 Prozent) an, ihren Durst mit zuckerhaltiger Cola und Limonade zu stillen, in der Altersgruppe 14 bis 44 Jahre ist es fast jeder Dritte (31 Prozent). Rund 50 Prozent greifen zu koffeinhaltigem Kaffee oder Tee.
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