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Montag, 02 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Kardiologen des Elisabeth-Krankenhauses in Essen haben weltweit erstmals einem Patienten außerhalb einer klinischen Studie einen abbaubaren Stent eingesetzt, der ein arteriosklerotisches Gefäß offen hält, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Mittwoch, 14 Dezember 2011 |
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Baierbrunn - Mit dem Unterrichtsfach "Gesundheit" haben Wissenschaftler der Universitätsklinik Heidelberg Kindern nachweislich nahegebracht, wie wichtig Bewegung und ausgewogene Ernährung sind, berichtet die "Apotheken-Umschau". |
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Montag, 12 Dezember 2011 |
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Berlin - Ein ehrgeiziges Ziel haben sich die Vertreter aus den 53 Mitgliedstaaten der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gesetzt. Auf ihrer Konferenz am 8. und 9. Dezember 2011 in Bonn beraten sie darüber, wie die Masern und Röteln bis 2015 in Europa eliminiert werden können. |
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Freitag, 09 Dezember 2011 |
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Es ist seit langem aus der Krebsforschung bekannt, dass Zellen über ein Selbstmordprogramm verfügen. Dieses als Apoptose bezeichnete Programm tötet geschädigte Zellen ab und schützt so vor Krebsentstehung. Forscher der Max-Planck-Forschungsgruppe für Stammzellalterung an der Universität Ulm haben jetzt erstmals gezeigt, dass Apoptose zur Alterung von Geweben führen kann. In alternden Geweben kommt es zu einer Anhäufung von Zellen mit geschädigtem Erbgut. |
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Dienstag, 06 Dezember 2011 |
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Baierbrunn - Hinsichtlich Fitness und Wohlbefinden stellt der fünfzigste Geburtstag anscheinend eine deutliche Zäsur dar. Diesen Schluss legen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau" nahe. |
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Montag, 05 Dezember 2011 |
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Baierbrunn - Bei Frauen, die mit der "Pille" verhüten, prägen sich emotionale Ereignisse anders ein als ohne die künstlichen Hormone, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Donnerstag, 01 Dezember 2011 |
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Berlin - Laut (Muster-)Berufsordnung für die deutschen Ärztinnen und Ärzte,nach der sich die verbindlichen Berufsordnungen der Ärztekammern in den Bundesländern richten, dürfen Ärztinnen und Ärzte die individuelle ärztliche Behandlung, insbesondere auch Beratung, nicht ausschließlich aus der Ferne durchführen. Dieser Behandlungsgrundsatz dient dem Schutz des Patienten. Das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten – die Grundlage jeder Behandlung – kann nur aufgrund eines persönlichen Kontakts geschaffen werden. |
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Dienstag, 29 November 2011 |
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Hamburg - Migräne ist überwiegend Frauensache: Fast neun Millionen Menschen in Deutschland leiden an Migräne. 70 Prozent, also rund 6,3 Millionen, sind Frauen. Zeitweilige Kopfschmerzen kennen sogar 54 Millionen Frauen, Männer - und auch immer mehr Kinder - in Deutschland. Der aktuelle Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt, dass die Zahl der Frauen, die im Jahr 2010 Migränemedikamente (Triptane) verschrieben bekommen haben, in einzelnen Altersgruppen sogar sechsmal höher ist als die Zahl der Männer. Bundesweit bekamen im Schnitt 28 von 1.000 Frauen im Alter von 45 bis 49 Jahren Triptane verordnet - aber nur fünf von 1.000 Männern. Die Angaben beziehen sich auf TK-versicherte Erwerbspersonen. |
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Donnerstag, 24 November 2011 |
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Baierbrunn - Ein Elektrokardiogramm (EKG) liefert Informationen über den Zustand des Herzens. Wissenschaftler von vier Universitäten in den USA haben die Analyse des 24-Stunden-EKGs verbessert, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Dienstag, 22 November 2011 |
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Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit mit weitreichenden Folgen. Ein erhöhter Blutdruck ist beispielsweise hauptverantwortlich für die Entstehung von Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Auch verschiedene andere Organe erleiden durch die chronische Erkrankung Schäden. Als Auslöser für Bluthochdruck werden eine salzreiche Ernährung und eine genetische Veranlagung verantwortlich gemacht. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun herausgefunden, dass auch normaler Salzkonsum zu Bluthochdruck führt, nämlich dann, wenn eine Störung des Salzhaushalts vorliegt. Das dafür verantwortliche Gen haben die Forscher nun identifiziert. |
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Donnerstag, 17 November 2011 |
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Berlin - Patienten, die dauerhaft Gerinnungshemmer wie Phenprocoumon (z.B. Marcumar® und Generika) einnehmen, müssen zur Festlegung der Dosis regelmäßig ihre Gerinnungswerte überprüfen lassen. Bestimmt wird der so genannte INR-Wert, anhand dessen der Arzt die individuelle Dosis verordnet. Der INR-Wert ist ein Maß für die Gerinnbarkeit des Blutes. Bei INR-Werten über 1 ist die Gerinnungsfähigkeit vermindert, therapeutisch wird meist ein INR-Wert zwischen 2 und 3 angestrebt. |
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