Gesundheit / Krankheit
Leben ohne Aussicht auf Linderung? Drucken E-Mail
Mittwoch, 22 Juni 2011
Baierbrunn - Obwohl viele chronische Schmerzpatienten hinsichtlich einer wirksamen Therapie resigniert haben, scheinen sich die meisten von ihnen mit ihren Dauerqualen in irgendeiner Weise zu arrangieren.
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Realitätsferne Kochshows Drucken E-Mail
Montag, 20 Juni 2011
Baierbrunn - Die zahlreichen Kochshows im Fernsehen haben wenig Einfluss auf die tatsächlichen Essgewohnheiten der Zuschauer. "Kochsendungen sind mehr ein visueller Lustgewinn, als dass man daraus etwas auf den Alltag übertragen könnte", sagt Professor Florian Schweigert, Ernährungswissenschaftler an der Universität Potsdam, im Gespräch mit der "Apotheken Umschau".
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Der kranke Mann - Weichei oder Held? Drucken E-Mail
Freitag, 17 Juni 2011
Baierbrunn - Was ist schon die Lungenentzündung einer Frau gegen den Schnupfen eines Mannes? Nach Ansicht vieler Frauen sind Männer im Vergleich zu ihnen Memmen. Von den so Beurteilten glauben dagegen längst nicht alle an die Existenz eines derartigen geschlechtsspezifischen Unterschieds im Umgang mit Krankheiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der "Apotheken Umschau".
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Tödlicher Jobverlust Drucken E-Mail
Dienstag, 07 Juni 2011
Baierbrunn - Wer längere Zeit arbeitslos war, hat im Mittel ein um 63 Prozent höheres Risiko, vorzeitig zu sterben - Männer mit 78 Prozent deutlich ausgeprägter als Frauen mit 37 Prozent, berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie".
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Arme dicke Kinder Drucken E-Mail
Freitag, 03 Juni 2011
Baierbrunn - Für Deutschland gilt: Fehlt es in den Familien an Bildung und Geld, steigt bei den Kindern das Gewicht. Je ungleicher das Einkommen in einer Gesellschaft ist und je größer das Bildungsgefälle, desto übergewichtiger sind die Kinder im Durchschnitt, berichtet die "Apotheken-Umschau".
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Keine Medikamente im Auto lassen Drucken E-Mail
Donnerstag, 02 Juni 2011
Baierbrunn - Wer in der warmen Jahreszeit Medikamente im Auto transportiert, muss sie vor Überhitzung schützen, mahnt die "Apotheken Umschau".
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Verändertes Muskelprotein verursacht Taubheit Drucken E-Mail
Dienstag, 31 Mai 2011
Nicht nur exzessiver Lärm schadet dem Gehör. Oft sind auch genetische Faktoren dafür verantwortlich, wenn die Hörfähigkeit bereits in jungen Jahren verloren geht. Forscher am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin haben nun zusammen mit Kollegen aus Nijmegen eine bisher noch unbekannte, erbliche Ursache für fortschreitende Schwerhörigkeit entdeckt: So können Mutationen des auf dem X-Chromosom liegenden smpx (Small Muscle Protein)-Gens die Krankheit auslösen. Bisher war nicht bekannt, dass dieses Gen, das im Skelettmuskel und im Herz aktiv ist, auch im Gehör eine Rolle spielt. Die Entdeckung erleichtert die Diagnose bei progressivem Hörverlust. Darüber hinaus bietet sie möglicherweise auch einen Ansatzpunkt für die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden.
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Gründe für einen Arztwechsel Drucken E-Mail
Mittwoch, 25 Mai 2011
Baierbrunn - Auf Augenhöhe möchten die Deutschen ihren Ärzten begegnen. Wenn sie diese als arrogant empfinden oder sich oberflächlich behandelt fühlen, reagieren sie darauf sogar empfindlicher als auf eine schlechte Organisation der Praxis. Laut einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau" wäre für fast zwei Drittel (65,4 Prozent) eine Behandlung "von oben herab" ein Grund, den Arzt zu wechseln.
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Gesundes Essen stärkt das Köpfchen Drucken E-Mail
Dienstag, 24 Mai 2011
Baierbrunn - Die Ernährung von Kleinkindern steht in Beziehung zu dem späteren Intelligenzquotienten, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Wer nicht sehen kann, muss hören Drucken E-Mail
Montag, 23 Mai 2011
Baierbrunn - Tropfenpräparate sind gerade für ältere Menschen günstig, weil sie sich individuell dosieren lassen. Aber Senioren haben oft auch Seh-Probleme, die das Tropfenzählen unmöglich machen.
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AOK bietet Entscheidungshilfe zu künstlicher Ernährung im Alter an Drucken E-Mail
Montag, 23 Mai 2011
Berlin - Immer häufiger müssen Menschen darüber entscheiden, ob ein kranker Angehöriger künstlich ernährt werden soll. Besonders schwierig wird es, wenn der Betroffene geistig stark abgebaut und keine Patientenverfügung getroffen hat. Unterstützung in der Frage, ob ein Mensch mittels einer Magensonde künstlich ernährt werden sollte, bietet die AOK mit ihrer "PEG-Entscheidungshilfe" ab sofort im Internet an.
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