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Mittwoch, 01 Februar 2012 |
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Baierbrunn - Gegen kalte Hände hilft, sie tüchtig gegeneinander zu reiben. Muss aber eine ernste Erfrierung befürchtet werden, was an Fingern, Zehen, Nasen und Ohren besonders leicht passieren kann, wäre das ein Fehler. Das Reiben könnte den Gewebeschaden vergrößern, erklärt Bundesfeuerwehrarzt und Intensivmediziner Dr. Hans-Richard Paschen aus Hamburg in der "Apotheken Umschau". |
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Donnerstag, 26 Januar 2012 |
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Stuttgart - Ungünstige Blutfettwerte fördern Arteriosklerose, die sogenannte Arterienverkalkung. Die Verengung der Blutgefäße führt zu Herz-Kreislauferkrankungen und erhöht das Herzinfarktrisiko. Mit der neuen App „Cholesterinfrei“ für iPhone und IPod touch (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011) können Herzpatienten und alle, die ihre Blutfettwerte vorbeugend günstig beeinflussen möchten, über 800 Lebensmittel und Fertiggerichte auf ihren Fett- und Kaloriengehalt hin überprüfen. |
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Donnerstag, 26 Januar 2012 |
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Einen geschädigten Herzmuskel kann der Mensch nicht regenerieren. An die Stelle der Muskelzellen tritt Narbengewebe. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim wollen die volle Herzfunktion wiederherstellen, indem sie künstliches Herzgewebe herstellen. Ihnen ist es nun gelungen, an einem dreidimensionalen Gerüst aus der Seide einer tropischen Raupe Herzmuskelzellen anzusiedeln. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Berlin - Ab sofort gibt es ein einheitliches „Rezept für Bewegung“. Dieses wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der Bundesärztekammer (BÄK) und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin (DGSP) erarbeitet. Ärztinnen und Ärzte können ihren Patientinnen und Patienten auf diese Weise eine schriftliche Empfehlung für körperliche Aktivitäten geben. Denn Bewegung stärkt die Gesundheit und das Wohlbefinden, kann vor Erkrankungen schützen und Beschwerden lindern. |
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Freitag, 20 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Dicke Menschen haben keinen leichten Stand in der Gesellschaft. "Sie werden heute mehr angefeindet denn je", bestätigt Professor Ansgar Thiel, Direktor des Instituts für Sportwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". |
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Donnerstag, 19 Januar 2012 |
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Erstmalig weisen Max-Planck-Forscher wissenschaftlich nach, was der Laie schon immer wusste: Alleine der Anblick leckerer Speisen macht Appetit. Die aktuelle Studie an gesunden jungen Männern belegt, dass sich die Menge am neurosekretorischen Eiweißhormon Ghrelin im Blut durch die optische Stimulation mit Bildern von Nahrungsmitteln erhöht. Als Hauptregulator steuert Ghrelin sowohl unser Essverhalten als auch körperliche Prozesse zur Nahrungsverwertung. Die Untersuchungsergebnisse dokumentieren, dass neben den physiologischen Mechanismen zur Erhaltung des Energiestatus auch Umweltfaktoren spezifischen Einfluss auf die Nahrungsaufnahme nehmen. Die allgegenwärtige Präsenz von appetitanregenden Lebensmitteln in den Medien könnte zur Gewichtszunahme in der westlichen Bevölkerung beitragen. |
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Mittwoch, 11 Januar 2012 |
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Berlin - In den letzten zehn Jahren sind die Zahlen alarmierend angestiegen – etwa jeder zweite EU-Bürger hat Übergewicht oder Adipositas. Im europäischen Vergleich haben Deutschland und England den höchsten Anteil an Übergewichtigen und Fettleibigen, wie das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) mitteilte. So sind in Deutschland 45 Prozent der Frauen, 60 Prozent der Männer und 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen betroffen. Vor allem handle es sich um Menschen mit geringerer Bildung und niedrigem Sozialstatus. |
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Dienstag, 10 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Gesundheitsbewusste Senioren sollten nicht nur etwas für Herz und Kreislauf und damit für ihre Ausdauer tun, sondern auch Krafttraining betreiben. "Das Training senkt bei Älteren die Gefahr von Stürzen, es stärkt Bänder, Sehnen und Gelenke", erklärt der Orthopäde und Unfallchirurg Professor Frank Mayer von der Universität Potsdam. |
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Dienstag, 10 Januar 2012 |
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Baierbrunn - Moderater Freizeitsport kann chronische Schmerzen deutlich lindern, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Montag, 09 Januar 2012 |
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Wiesbaden - Im Jahr 2009 starben insgesamt 1 076 Kinder und Jugendliche an den Folgen von Unfällen, Gewalt oder Selbstverletzungen (Suizid). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verloren so 2009 durchschnittlich drei Kinder und Jugendliche pro Tag ihr Leben. Unfälle, Gewalt aber auch Suizid zählen somit zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen. |
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Donnerstag, 05 Januar 2012 |
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Hannover - Amerikanische Forscher haben eine ultradünne, flexible Sensormatte entwickelt, die - im Gehirn eingesetzt - Epilepsie-Patienten Erleichterung bringen soll. Das berichtet das Magazin Technology Review in seiner aktuellen Januar-Ausgabe. |
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