Gesundheit / Krankheit
Der mündige Patient im modernen Medizinbetrieb Drucken E-Mail
Sonntag, 07 März 2010
Stuttgart - Der Arzt ist längst nicht mehr der „Halbgott in Weiß“, dem wir uns im Krankheitsfall blind anvertrauen. Gerade bei chronischen Erkrankungen haben viele Patienten heute das Gefühl, eher verwaltet als behandelt zu werden. Deshalb wird es für Betroffene immer wichtiger, die Initiative zu ergreifen, sich aktiv mit ihrer Erkrankung und möglichen Behandlungsmethoden auseinanderzusetzen und diese gezielt einzufordern. In seinem neuen Buch „Dr. Ich“ zeigt Wissenschaftsjournalist Georg Francken „wie sich mündige Patienten im Medizinbetrieb behaupten und die optimale Behandlung finden“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2010).
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Lebensmittel: Was wirklich drin ist Drucken E-Mail
Samstag, 06 März 2010
Baierbrunn - Beim Einkauf von Lebensmitteln ist oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich, was man da eigentlich in den Warenkorb gelegt hat. Die Deutschen befürworten daher übersichtlichere Angaben der Hersteller zu den Produkten. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau".
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Was Hänschen nicht sieht, sieht Hans nimmer mehr Drucken E-Mail
Freitag, 05 März 2010
Berlin - Malen, Basteln, Puzzeln. Kinder lernen spielend - und sehend. Dabei erfahren sie die Welt zu rund 85 Prozent mit den Augen. Doch nicht alle haben gleiche Voraussetzungen. Bei Untersuchungen von rund 850 Kindergartenkindern stellten die bayerischen Betriebskrankenkassen bei jedem dritten Kind den Verdacht auf Fehlsichtigkeit fest. Über 80 Prozent der Kleinen waren noch nie bei einer augenärztlichen Untersuchung. Alarmierende Ergebnisse: Denn Fehlsichtigkeiten verwachsen sich nicht und hemmen die Kinder in ihrer Entwicklung.
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Antibiotikum als Bakterienfutter Drucken E-Mail
Dienstag, 02 März 2010
Baierbrunn - Rifampicin ist ein bewährter Wirkstoff gegen Tuberkulose. Doch manche Krankheitserreger haben sich so gut an das Bakteriengift angepasst, dass sie es als Nahrung benutzen, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Bleib gesund, Mann Drucken E-Mail
Dienstag, 23 Februar 2010
Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung beim Mann. Jährlich etwa 40.000 Neuerkrankungen machen es notwendig über Risikofaktoren aufzuklären, die die Entstehung von Prostatakrebs begünstigen können, sowie Warnzeichen zu beschreiben, die eine beginnende Krebserkrankung signalisieren.
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Vor, zu oder nach dem Essen Drucken E-Mail
Samstag, 20 Februar 2010
Hamburg - Vor, zu oder nach dem Essen – die Frage nach dem richtigen Einnahmezeitpunkt stellt sich für viele Patienten bei jedem Medikament. Zu Recht: Denn ob ein Arzneimittel seine gewünschte Wirkung entfalten kann, ist davon abhängig, wann und wie es angewendet wird. Die Einnahmehinweise, die Hamburgs Apothekerinnen und Apotheker ihren Kunden bei der Arzneimittelabgabe mit auf den Weg geben, sollten deshalb beachtet werden.
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Umfrage: Männer wollen einmal pro Tag Fleisch essen Drucken E-Mail
Samstag, 20 Februar 2010
Baierbrunn - Bewusste Ernährung ist Männern weniger wichtig als Frauen. Jedenfalls tun sich Erstgenannte erheblich schwerer damit auf Fastfood zu verzichten. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals www.apotheken-umschau.de
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Neutrale Evolution unterstützt Krebsmedikament Drucken E-Mail
Donnerstag, 18 Februar 2010
Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie können gezielt mit dem Wirkstoff Imatinib behandelt werden. Bislang nahm man an, dass Imatinib diese Form von Blutkrebs nicht heilen kann, die in den Stammzellen des Knochenmarks entsteht. Deshalb müssen die Patienten Imatinib dauerhaft einnehmen. Ein Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön hat nun mit Hilfe mathematischer Modelle gezeigt, dass die entarteten blutbildenden Stammzellen nach einer ausreichend langen Behandlung mit Imatinib mit hoher Wahrscheinlichkeit verschwinden. Der Erfolg von Imatinib beruht auf so genannter neutraler Evolution, denn die mutierten blutbildenden Stammzellen teilen sich genauso oft wie die gesunden. Diese theoretischen Ergebnisse können erklären, warum die Krankheit bei einigen Patienten in klinischen Studien auch nach Absetzen des Medikaments nicht wieder auftritt. Die Wahrscheinlichkeit, die Krankheit dauerhaft zu heilen, steht damit direkt im Zusammenhang mit der Dauer der Therapie. (Haematologica, 11. Februar 2010 online veröffentlicht)
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Bundesverband Patientenindividueller Arzneimittelverblisterer e.V. Drucken E-Mail
Mittwoch, 17 Februar 2010
Berlin - Der Verband vertritt die Interessen von Unternehmen, die Fertigarzneimittel verblistern, also neu und für jeden Patienten individualisiert verpacken. Der Sitz des BPAV ist Berlin, mitten im Parlaments- und Regierungsviertel. Der patientenindividuellen Verpackung (Verblisterung) des in Deutschland zugelassenen, vollständigen Arzneimittelsortimentes kommt insbesondere im Pflegesektor eine immer stärkere Bedeutung zu: Medikationspläne möglichst genau einzuhalten, das ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Dabei spielt die Qualität der pharmazeutischen Blister eine ebenso große Rolle wie die Gewährleistung der ärztlichen Therapiefreiheit.
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Weniger Kochsalz und mehr Kalium senken den Blutdruck Drucken E-Mail
Dienstag, 16 Februar 2010
Berlin - Die Einschränkung des Kochsalzkonsums kann den Blutdruck senken. Etwa die Hälfte der Menschen mit hohem Blutdruck ist kochsalzsensitiv, reagiert also mit einer Blutdrucksteigerung auf eine zu hohe Zufuhr von Kochsalz. Dies ist unter anderem genetisch bedingt. Die betroffenen Menschen sollten maximal 5 Gramm Kochsalz pro Tag zu sich nehmen. Das senkt den Blutdruck um bis zu 4 mmHg, zudem wirken auch die blutdrucksenkenden Medikamente besser. Nicht empfohlen wird ein Salzverzicht dagegen bei Untergewichtigen und Schwangeren.
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Gelenkersatz häufig vorschnell Drucken E-Mail
Dienstag, 16 Februar 2010
Baierbrunn - Künstliche Knie- und Hüftgelenke werden in Deutschland so häufig eingesetzt wie in wenigen anderen Ländern. 2008 setzten europäische Chirurgen rund eine halbe Million künstliche Hüftgelenke ein, fast jedes zweite davon in Deutschland, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Manche Ärzte sehen die Entwicklung bereits mit Sorge. Die nichtoperativen, als "konservativ" bezeichneten Therapiemöglichkeiten, würden zu wenig ausgereizt. Die Schmerztherapie werde zu restriktiv eingesetzt und zu selten Krankengymnastik verordnet. Gewichtsabbau und Gelenksport spielten in der Praxis kaum eine Rolle.
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