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Samstag, 04 Dezember 2010 |
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Berlin - Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat ein neues Medienpaket zum Thema Pränataldiagnostik für Fachkräfte aus Medizin und Beratung entwickelt. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den an der Pränataldiagnostik beteiligten Berufsgruppen zu fördern. |
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Samstag, 04 Dezember 2010 |
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Wiesbaden - Im dritten Quartal 2010 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 26 500 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 0,5% oder gut 100 weniger als im dritten Quartal 2009. |
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Donnerstag, 02 Dezember 2010 |
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Bonn - Die weit überwiegende Mehrheit der Bundesbürger spricht sich für die aktive Teilhabe aller Menschen - ob mit oder ohne Behinderung - am gesellschaftlichen Leben aus. Allerdings will jeder Zweite allgemeine Rahmenbedingungen, innerhalb derer sich jeder Mensch gemäß seinen Fähigkeiten durchsetzen muss. Dies ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage für die Aktion Mensch unter 1.000 Befragten. Die Befragung fand im November statt. |
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Freitag, 26 November 2010 |
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Baierbrunn - Einen geliebten Menschen für immer zu verlieren, gehört zu den schlimmsten Dingen im Leben. Vielen Deutschen helfen Rituale und bestimmte Verhaltensweisen dabei, den Schmerz zu ertragen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber". Demnach bewahren knapp zwei Drittel (63,3 Prozent) der Befragten bestimmte Erinnerungstücke an Verstorbene auf. |
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Montag, 22 November 2010 |
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Bonn/Meschede/Brüssel - Die Vollversammlung des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken hat sich heute in Bonn mit überwältigender Mehrheit (169 Ja/8 Nein/ 3 Enthaltungen) für ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland ausgesprochen. Darauf machte der CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aufmerksam, der dem Gremium seit vielen Jahren angehört. |
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Freitag, 19 November 2010 |
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Berlin - Die regenerative Medizin entwickelt sich immer mehr zu einem Hoffnungsträger für die Medizin. Um Leiden wie neurodegenerative Erkrankungen, Diabetes oder Krebs zu bekämpfen, erforschen und nutzen Wissenschaftler schon seit langem das Potenzial von Stammzellen. Sie können die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren oder die Züchtung von Gewebe außerhalb des Körpers ermöglichen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt nun die Kooperation deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Kolleginnen und Kollegen herausragender kalifornischer Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Stammzellforschung mit insgesamt bis zu 12 Millionen Euro. Die deutschen Forscher können sich seit diesem Jahr an Ausschreibungen des kalifornischen Instituts für Regenerative Medizin (CIRM) beteiligen, einer auf Stammzellforschung spezialisierten Einrichtung zur Forschungsförderung. Im Rahmen von deutsch-amerikanischen Projekten sollen vielversprechende Ergebnisse der grundlegenden Stammzellforschung für eine medizinische Anwendung weiterentwickelt werden. |
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Donnerstag, 18 November 2010 |
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Köln - "Die unverfügbare Würde des Menschen muss vom ersten Moment seiner Existenz im Mittelpunkt stehen und zentrale Richtschnur in allen Lebensphasen sein. Daher ist eine gesetzliche Regelung mit einem Verbot der Präimplantationsdiagnostik unverzichtbar. Daher begrüßt das Kolpingwerk Deutschland die Entscheidung des CDU-Bundesparteitags für ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik", betont der Bundespräses des Kolpingwerkes Deutschland Ottmar Dillenburg. |
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Dienstag, 09 November 2010 |
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Berlin/Köln - "Die unverfügbare Würde des Menschen muss vom ersten Moment seiner Existenz im Mittelpunkt stehen und zentrale Richtschnur in allen Lebensphasen sein. Daher ist eine gesetzliche Regelung mit einem Verbot der Präimplantationsdiagnostik unverzichtbar. Der Mensch macht sich bei dieser Diagnose zum Herrn über Leben und Tod." So heißt es in einer Stellungnahme, die der Bundeshauptausschuss des Kolpingwerkes Deutschland am Wochenende in Berlin verabschiedete. |
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Freitag, 29 Oktober 2010 |
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In der aktuellen Debatte nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom Juli zur Präimplantationsdiagnostik (PID) mehren sich die Stimmen gegen eine Zulassung in Deutschland. Behinderungen, die mit dieser Methode verhindert werden sollen, erhalten das Etikett, mit ihnen sei das Leben „nicht lebenswert“. |
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Freitag, 29 Oktober 2010 |
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Berlin - Der Deutsche Ethikrat hat am Mittwoch im Rahmen seines "Forums Bioethik" darüber diskutiert, inwieweit der Staat verlangen kann, dass sich jeder zur Organspende erklärt. |
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Freitag, 29 Oktober 2010 |
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Baierbrunn - Das Thema Sterben und Tod ist für die meisten jungen Menschen weit entfernt. Sie stehen am Beginn ihres selbstständigen Lebens, blicken voller Erwartung in die Zukunft. Viele von ihnen geben jedoch zu, sich beim Gedanken an den Tod zu fürchten. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" gab fast die Hälfte der Teenager (48,2 %) an, sie hätte Angst vor dem Sterben, weil sie nicht wüsste, was danach kommt. Bei den Befragten ab 70 Jahren sagen dies hingegen nur knapp über ein Viertel (26,8 %). |
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