Ethik
Embryonen dürfen nicht patentiert werden Drucken E-Mail
Mittwoch, 19 Oktober 2011
Brüssel  -  Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass menschliche Embryonen und daraus gewonnene Zellen nicht patentiert werden dürfen. Damit erleidet der deutsche Forscher Oliver Brüstle eine schwere Schlappe. Brüstle hatte bereits Ende der 90er Jahre ein Patent auf sogenannte neurale Vorläuferzellen beantragt. Dagegen hatte Greenpeace Einspruch erhoben. Vom Bundesgerichtshof wurde der Fall den europäischen Richtern vorgelegt, die nach mehr als einjähriger Prüfung jetzt eine Grundsatzentscheidung getroffen haben.
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Frühes Wissen vom Down-Syndrom Drucken E-Mail
Donnerstag, 06 Oktober 2011
Baierbrunn - Ende dieses Jahres soll ein Test auf den Markt kommen, der schon ab der 10. Schwangerschaftswoche die Trisomie 21 (Down-Syndrom) feststellen kann, berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie".
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gematik informiert über elektronische Gesundheitskarte Drucken E-Mail
Mittwoch, 05 Oktober 2011
Zum 1. Oktober startete die bundesweite Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte (eGK).
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Elektronische Gesundheitskarte wichtiger Schritt Drucken E-Mail
Dienstag, 04 Oktober 2011
Berlin - "Die elektronische Gesundheitskarte ist der Schlüssel für die Zukunft des Gesundheitssystems." Das sagte Dieter Schweer, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) am Samstag in Berlin. "Die flächendeckende Einführung der Gesundheitskarte ist die Grundlage für den Aufbau einer modernen Kommunikationsinfrastruktur", so Schweer. Die Karte ermögliche einen sicheren Austausch medizinischer Informationen und verbessere dadurch die Versorgung im Interesse der Patienten.
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Ethikrat informierte über den aktuellen Stand der Arzneimittelforschung mit Kindern Drucken E-Mail
Montag, 26 September 2011
Berlin - Am vergangenen Mittwochabend diskutierte der Deutsche Ethikrat im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe "Forum Bioethik" in Berlin mit Experten aus den Bereichen Medizin und Ethik die Frage, inwieweit die Arzneimittelforschung mit Kindern ethisch geboten oder bedenklich ist.
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3,1 % weniger Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2011 Drucken E-Mail
Mittwoch, 14 September 2011
Wiesbaden - Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche ist im zweiten Quartal 2011 - verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresquartal - um 3,1 % gesunken. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im zweiten Quartal dieses Jahres rund 26 600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 800 weniger als im zweiten Quartal 2010.
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Beratung bei pränataler Diagnostik Drucken E-Mail
Montag, 05 September 2011
Der evangelische Fachverband für Psychologische Beratung und Supervision (EKFuL) be- ginnt im September in Kooperation mit dem Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) und dem Deutschen Evangelischen Krankenhausverband e.V. (DEKV) ein dreijäh- riges Modellprojekt zur Entwicklung von Kooperationsstrukturen zwischen Ärzteschaft, psy- chosozialer Beratung und Behindertenhilfe sowie Selbsthilfe. Damit wird für schwangere Frauen/werdende Eltern ein verbessertes und umfassendes sowie qualifiziertes Angebot von Beratung und Begleitung im Zusammenhang mit pränataler Diagnostik geschaffen. Der Modellstandort für das Projekt ist Detmold und Bielefeld-Bethel.
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CDU-Europaabgeordneter Peter Liese teilt Kritik der Lebenshilfe Drucken E-Mail
Montag, 29 August 2011
Berlin/Brüssel - Der CDU-Europaabgeordnete und Arzt Dr. med. Peter Liese teilt die Kritik der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung an der Förderung eines vorgeburtlichen Schwangerschaftstest zur Diagnose des Downs-Syndoms durch das Bundesforschungsministerium. Das Ministerium fördert mit etwa 230.000 Euro ein Projekt zur pränatalen Diagnostik genetischer Erkrankungen. Das Geld erhielt die Konstanzer Firma GATC Biotech AG für die Entwicklung eines Schwangerschaftsfrühtests mit dessen Hilfe durch eine einfache Blutentnahme bei der Mutter des ungeborenen Kindes geklärt werden kann, ob das Kind das Down-Syndrom (sogenannter Mongolismus) hat.
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Lebenshilfe kritisiert Förderung durch Bundesforschungsministerium: Drucken E-Mail
Donnerstag, 25 August 2011
Berlin - Das Bundesforschungsministerium fördert mit etwa 230.000 Euro ein Projekt zur „pränatalen Diagnostik genetischer Erkrankungen“. Das Geld erhielt die Konstanzer Firma GATC Biotech AG für die Entwicklung eines Schwangerschaftsfrühtest, mit dem mittels einer einfachen Blutentnahme bei der werdenden Mutter geklärt werden kann, ob das ungeborene Kind das Down-Syndrom hat.
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Online-Diskurs Intersexualität Drucken E-Mail
Dienstag, 09 August 2011
Berlin - Acht Wochen nachdem der Deutsche Ethikrat seinen Online-Diskurs zum Thema Intersexualität gestartet hatte, ist das Diskussionsforum am gestrigen Sonntag geschlossen worden. Initiatoren und Redaktion sehen in über 700 Wortmeldungen vielfältige Impulse für die weitere Diskussion.
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BeB bedauert PID-Zulassung Drucken E-Mail
Dienstag, 12 Juli 2011
Berlin – Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) bedauert die gestern getroffene Entscheidung des Deutschen Bundestages, der zufolge die umstrittene Methode der Präimplantationsdiagnostik (PID) „in Ausnahmefällen“ zugelassen wird. Nach Auffassung des BeB hätte nur ein gesetzliches Verbot der PID der zunehmenden Gefährdung der Würde des Menschen und der Solidarität mit Menschen mit Behinderung entgegenwirken können.
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