|
Donnerstag, 10 Mai 2012 |
|
Berlin - Repräsentative Umfrage der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt: Aufklärung immens wichtig/"Krisendatenbank" veröffentlicht "Versorgungslücken schließen - vom Wissen zum Handeln" heißt das Motto des diesjährigen Internationalen Tags der Pflegenden am 12.Mai. Eine derartige Lücke gilt es aus Sicht des ZQP im Bereich der Prävention von Gewalt in der Pflege zu schließen. Denn das oft tabuisierte Thema Gewalt ist im pflegerischen Alltag weit verbreitet - wie eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Stiftung zeigt: |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 29 März 2012 |
|
Als enttäuschend bezeichnet die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, den vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung. "Die darin enthaltenen Maßnahmen reichen bei weitem nicht aus, um Pflegebedürftige und deren Angehörige nachhaltig zu unterstützen", so die VdK-Präsidentin. |
|
weiter …
|
|
|
Montag, 26 März 2012 |
|
Berlin - Am 22. März 2012 hat sich der Deutsche Ethikrat im Rahmen einer öffentlichen Anhörung über die neusten technischen Verfahren der Gendiagnostik und ihren Einsatz in der medizinischen Praxis informiert. Hintergrund ist die Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik, die der Ethikrat derzeit im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet. |
|
weiter …
|
|
|
Freitag, 23 März 2012 |
|
Berlin - Am 21. März diskutierte der Deutsche Ethikrat im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe "Forum Bioethik" über neue Argumente zu Fragen des Lebensendes und welche Konsequenzen sich daraus für die Transplantationsmedizin ergeben. Nach geltendem Transplantationsrecht dürfen Organentnahmen im Wesentlichen nur bei Menschen vorgenommen werden, deren Tod einwandfrei festgestellt wurde. Ob der Hirntod dafür das ausschlaggebende Kriterium sein darf, wird seit einigen Jahren wieder vermehrt öffentlich diskutiert. Die Antworten fallen - je nachdem, welches Verständnis vom menschlichen Tod zugrunde gelegt wird - unterschiedlich aus. |
|
weiter …
|
|
|
Dienstag, 13 März 2012 |
|
Interview mit Michael Teupen von der Beratungsstelle für NS-Verfolgte / Köln. Stephan Nuding und der Geschäftsführer der Beratungsstelle gehen der Frage nach, ob Contergan-Geschädigte Opfer des NS-Terrors sind. Grundlage sind die Dokumente und Quellen, die Stephan Nuding, selbst contergangeschädigt, in seinem Buch "Profit vor Menschenrecht - Die Geschichte des Conterganverbrechens vom Dritten Reich bis heute" historisch dokumentiert hat und, die von Experten und Kennern der Zusammenhänge mehrfach bestätigt wurden. |
|
weiter …
|
|
|
Freitag, 24 Februar 2012 |
|
Berlin - Der Deutsche Ethikrat stellt am heutigen Donnerstag in Berlin seine im Auftrag der Bundesregierung erarbeitete Stellungnahme zur Situation intersexueller Menschen vor. Er ist der Auffassung, dass intersexuelle Menschen als Teil gesellschaftlicher Vielfalt Respekt und Unterstützung der Gesellschaft erfahren müssen. Zudem müssen sie vor medizinischen Fehlentwicklungen und Diskriminierung in der Gesellschaft geschützt werden. |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 23 Februar 2012 |
|
Hannover - Wenn Opa verloren geht, kann man ihn dank des GPS-Senders in seinem Schuh orten und wiederfinden. Ein neuartiger Schuh aus den USA, soll orientierungslosen Demenzkranken und deren Angehörigen Sicherheit bieten, schreibt das Magazin Technology Review in seiner aktuellen März-Ausgabe. |
|
weiter …
|
|
|
Sonntag, 19 Februar 2012 |
|
Die Studie, mit dem Namen "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland", deckt einen schrecklichen Missstand auf. Tausende Frauen werden in Heimen und Einrichtungen sexuell missbraucht. Über diese repräsentative Untersuchung der Universität Bielefeld, im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, berichtete auch das ARD-Magazin "Report Mainz". |
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 09 Februar 2012 |
|
Düsseldorf - In Nordrhein-Westfalen wird sich die Ärzteschaft weiter für einen konsequenten Ausbau der humanen Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen mit den Mitteln der modernen Palliativmedizin einsetzen. "Eine fürsorgliche Medizin am Lebensende ist die deutsche Alternative zur aktiven Sterbehilfe, wie sie in den Benelux-Staaten erlaubt ist", sagte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, heute (Dienstag, 7. Februar) in Düsseldorf. Er zeigte sich bestürzt über eine Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur, wonach in den Niederlanden ab 1. März sechs Teams aus Ärzten und Pflegern Menschen zuhause aufsuchen werden, um Sterbehilfe zu leisten. |
|
weiter …
|
|
|
Dienstag, 07 Februar 2012 |
|
Freiburg - Seit mehr als einem halben Jahrzehnt soll der bundesweite "Tag der Kinderhospizarbeit" auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam machen. |
|
weiter …
|
|
|
Dienstag, 31 Januar 2012 |
|
„Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen waren die ersten Opfer des verbrecherischen NS-Regimes. Sie wurden systematisch erfasst, zu Forschungszwecken missbraucht und zwangssterilisiert. In den Gaskammern der Nazis wurde an ihnen ausprobiert, was später millionenfach wiederholt wurde“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Planung und Organisation der Massenmorde an behinderten und psychisch erkrankten Menschen gingen von der Zentrale der sogenannten „Aktion T4“ in der Tiergartenstraße 4 in Berlin aus. |
|
weiter …
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 15 von 1155 |