Ethik
Aufklärung über Hintergründe der Massenmorde an behinderten und psychisch erkrankten Menschen Drucken E-Mail
Dienstag, 31 Januar 2012
„Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen waren die ersten Opfer des verbrecherischen NS-Regimes. Sie wurden systematisch erfasst, zu Forschungszwecken missbraucht und zwangssterilisiert. In den Gaskammern der Nazis wurde an ihnen ausprobiert, was später millionenfach wiederholt wurde“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Planung und Organisation der Massenmorde an behinderten und psychisch erkrankten Menschen gingen von der Zentrale der sogenannten „Aktion T4“ in der Tiergartenstraße 4 in Berlin aus.
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Die Opfer dürfen nicht vergessen werden Drucken E-Mail
Montag, 30 Januar 2012
Anlässlich der Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus im Pfalzklinikum in Klingenmünster am 27. Januar appellierte der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz, Ottmar Miles-Paul, dass die Opfer des Nationalsozialismus nie vergessen werden dürfen. „Die Morde der Nationalsozialisten an den verschiedenen Bevölkerungsgruppen müssen eine Mahnung für die Achtung der Menschenwürde in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und für eine Gesellschaft der Vielfalt sein“, so Miles-Paul.
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Grafeneck stand am Anfang eines Weges... Drucken E-Mail
Montag, 30 Januar 2012
Bei der Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus in Grafeneck rief Sozialministerin Katrin Altpeter die mehr als 10.000 kranken und behinderten Menschen in Erinnerung, die hier systematisch umgebracht wurden. „Wir müssen die Erinnerung an sie wach halten und dem Vergessen entgegentreten. So geben wir den Opfern die Würde zurück, die ihre Mörder ihnen nehmen wollten“, sagte Altpeter.
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Die Opfer betrauern und Zukunft gestalten Drucken E-Mail
Montag, 30 Januar 2012
Berlin - Mehr als 300.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen wurden im Dritten Reich im Rahmen der sogenannten T4-Aktion getötet. Mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen erinnert die Lebenshilfe heute bundesweit an die Opfer. Gegen die Menschenverachtung im Dritten Reich setzt die Bundesvereinigung das selbstverständliche Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung. Eine Gesellschaft, die alle ihre Mitglieder in ihrer Unterschiedlichkeit achtet und wertschätzt, trägt ein menschliches Antlitz und schützt vor Aussonderung.
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Behindertenbeauftragter gedenkt behinderter und psychisch erkrankter Opfer der NS-Massenmorde Drucken E-Mail
Mittwoch, 18 Januar 2012
Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, richtet am 27.01.2012 um 14:00 Uhr im Foyer der Berliner Philharmonie eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der Massenmorde der Nationalsozialisten an behinderten und psychisch erkrankten Menschen aus. Anschließend wird der Beauftragte um 15:00 Uhr einen Kranz an der Gedenktafel in der Tiergartenstraße 4 niederlegen.
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Die Tötungen behinderter Menschen in Brandenburg Drucken E-Mail
Mittwoch, 11 Januar 2012
Einladung zur Tagung
„Die Tötungen behinderter Menschen in Brandenburg. Ein Blick in das Jahr 1940.“
Was ist passiert? Wie kann ich es besser verstehen?

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Verein Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. lädt Sie zu einer Tagung ein.
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2,5 Millionen AOK-Versicherte mit neuer elektronischer Gesundheitskarte Drucken E-Mail
Montag, 02 Januar 2012
Berlin - In den letzten vier Monaten haben mehr als 2,5 Millionen AOK-Versicherte die elektronische Gesundheitskarte (eGK) erhalten. Wie der AOK-Bundesverband mitteilt, haben damit alle zwölf AOKs die mit dem GKV-Finanzierungsgesetz festgelegte Ausstattungsquote erfüllt. Damit verfügt schon heute jeder zehnte AOK-Versicherte über die neue Chipkarte. Bis zum Jahresende 2012 wird die Ausstattungsquote bereits bei 70 Prozent liegen. Neu an der eGK ist unter anderem das Lichtbild auf der Vorderseite. Es soll bei Verlust der Karte vor Missbrauch schützen. Weitere Funktionen folgen 2012 im Zuge der geplanten Online-Anbindung.
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Embryonenschutz Ade Drucken E-Mail
Donnerstag, 08 Dezember 2011
Das PID-Zulassungsgesetz (PräimpG) tritt am 8. Dezember in Kraft, obwohl Verordnung und lizensierte Zentren noch nicht bestehen. Damit wird der bisherige Embryonenschutz in Deutschland ausgehebelt. Die Bundesvorsitzenden der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr, erklärt in einer Stellungnahme: „Der Embryonenschutz in Deutschland besteht jetzt eigentlich nur noch auf dem Papier. Denn morgen tritt das vom Bundespräsidenten Wulff, Kanzlerin Merkel und Gesundheitsminister Bahr unterzeichnete neue Gesetz zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik in Kraft, nachdem auch seitens der Vertretungen der Bundesländer keinerlei Einspruch erfolgt ist.
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eHealth und Telemedizin im Fokus Drucken E-Mail
Donnerstag, 08 Dezember 2011
München - Der 6. IT-Gipfel der Bundeskanzlerin, der heute in München stattfindet, greift das Themenfeld von eHealth und Anwendungen der Telemedizin exponiert auf. Zwei von vier Foren des IT-Gipfels widmen sich diesem Themenfeld unter wirtschafts-politischer sowie unter anwendungs- und versorgungspolitischer Perspektive. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Staatssekretär Thomas Ilka diskutieren in München gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Möglichkeiten von eHealth-Anwendungen und stellen die diesjährigen Ergebnisse der im Jahr 2010 gegründeten eHealth-Initiative vor.
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1,8 % mehr Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2011 Drucken E-Mail
Donnerstag, 08 Dezember 2011
Wiesbaden - Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche stieg im dritten Quartal 2011 verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresquartal - um 1,8 %. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im dritten Quartal 2011 rund 27 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 500 mehr als im dritten Quartal 2010.
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Spielen wir Gott? Drucken E-Mail
Donnerstag, 24 November 2011
München - Biologen und Gentechniker basteln weltweit in geheimen Labors an Lebensformen, die für den Menschen von Vorteil sein können. Wie die Zeitschrift WUNDERWELT WISSEN (Ausgabe 12/2011, ab morgen im Handel) berichtet, liegt der Traum von der Eier legenden Wollmilchsau nicht fern. Es werden die Gene von Tieren, Pflanzen und Bakterien als Bausteine genutzt, um neue Organismen zu schaffen. Dazu stehen in den Labors der Universitäten modernste Computer und Hightech-Geräte wie Pipettierroboter, PCR-Automaten oder DNA-Sequenzer zur Verfügung. Das Ziel: die Erfindung künstlichen Lebens. Diese so genannte Synthetische Biologie bringt Biologen, Chemiker, Biotechnologen, Gentechniker, Informatiker und Ingenieure im Labor zusammen.
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