|
Elektronische Gesundheitskarte |
|
|
|
Freitag, 05 März 2010 |
|
Zu irreführenden Meldungen, die Organisationen der Leistungserbringer hätten der Online-Anbindung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zugestimmt, erklärt Dr. Franz-Joseph Bartmann, Vorsitzender des Ausschusses Telematik der Bundesärztekammer: „Meldungen, wonach die Organisationen der Leistungserbringer (Ärzte und Zahnärzte) der Online-Anbindung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zugestimmt haben, sind falsch. |
|
weiter …
|
|
|
Ethikrat diskutierte über Mensch-Tier-Mischwesen |
|
|
|
Samstag, 27 Februar 2010 |
|
Berlin - Die Vermischung menschlicher und tierischer Gene, Zellen und Gewebe im Labor wirft ethische Fragen nach der Bedeutung und möglichen Verwischung der Grenze zwischen Mensch und Tier auf, zu denen der Deutsche Ethikrat derzeit eine Stellungnahme erarbeitet. Vor diesem Hintergrund hat der Rat am 25. Februar 2010 Experten aus den USA, Großbritannien und Österreich zu einer öffentlichen Anhörung eingeladen. |
|
weiter …
|
|
|
Chancen und Grenzen der Genomforschung |
|
|
|
Dienstag, 23 Februar 2010 |
|
Berlin - Die rasanten Fortschritte der modernen Biotechnologie eröffnen viel versprechende Perspektiven. Wie aber geht die Gesellschaft mit völlig neuartigen Technologien und Möglichkeiten um? Deutsche, finnische und österreichische Wissenschaftler stellen sich der Aufgabe, die Chancen und Grenzen der Genomforschung zu analysieren und zu reflektieren. In interdisziplinären Forschungsverbünden sollen ethische, rechtliche, soziokulturelle und ökonomische Aspekte untersucht werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die internationale "ELSA-GEN"-Initiative in den kommenden drei Jahren mit 2,2 Millionen Euro. |
|
weiter …
|
|
|
Ethisch nachhaltige Geldanlagen |
|
|
|
Freitag, 05 Februar 2010 |
|
Hannover - Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat am vergangenen Wochenende die vom Arbeitskreis Kirchliche Investments erarbeitete Standortbestimmung und Definition für Geldanlagen im Bereich der evangelischen Kirche bestätigt. Dabei stand im Mittelpunkt der Beratungen, dass die EKD und ihre Gliedkirchen ihr Anlageverhalten nicht nur an ökonomischen, sondern auch an ethischen, moralischen und nachhaltigen Kriterien ausrichten sollen, wie es auch bisher schon geschehe. |
|
weiter …
|
|
|
Helsinki-Deklaration: Ethikkodex in der Kritik |
|
|
|
Montag, 01 Februar 2010 |
|
Mit der Erklärung von Helsinki hatte der Weltärztebund 1964 einen allgemein anerkannten Ethikkodex zum Schutz von Menschen geschaffen, die an klinischen Studien zur Erprobung neuer Therapien teilnehmen. Eine Revision im Jahr 2000 löste jedoch eine heftige Kontroverse aus. Die Probleme sind nach Ansicht einer Medizinethikerin in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2009) auch nach einer 2008 erfolgten erneuten Überarbeitung nicht gelöst worden. |
|
weiter …
|
|
|
Verbesserung der Kommunikation zwischen Arzt und werdenden Eltern |
|
|
|
Samstag, 30 Januar 2010 |
|
Mainz - Durch die raschen Fortschritte der medizinischen, insbesondere der genetischen Diagnostik hat sich speziell die Früherkennung von Erkrankungen des ungeborenen Kindes (Pränataldiagnostik) in den letzten 30 Jahren zunehmend von einer Spezialuntersuchung für wenige zu einem Testverfahren für fast alle Schwangeren entwickelt. Dabei erlaubt die moderne Medizin in der Schwangerschaft so detaillierte Diagnosen und Prognosen wie nie zuvor. Das Wissen der Frauen über Pränataldiagnostik, deren Absicht, Chancen, Risiken und Folgen steht jedoch in deutlicher Diskrepanz zur Häufigkeit ihrer Anwendung. Somit befinden sich Schwangere immer wieder unvorbereitet in der Situation, dass ein erhöhtes Risiko für das Vorliegen einer Behinderung beim ungeborenen Kind diagnostiziert wird. Dies löst in der Regel eine ganze Reihe von Nachuntersuchungen aus, die die Beteiligten häufig dazu zwingen, vorher nicht bedachte Konsequenzen zu ziehen. |
|
weiter …
|
|
|
Gedenkstätte für die im Dritten Reich ermordeten Menschen mit Behinderungen |
|
|
|
Freitag, 29 Januar 2010 |
|
Aus Anlass des nationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus, hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe am Mittwoch einen Kranz in der Tiergartenstraße 4 niedergelegt. |
|
weiter …
|
|
|
Lebenshilfe erinnert an "Euthanasie"-Opfer |
|
|
|
Dienstag, 26 Januar 2010 |
|
Berlin - 1939 unterzeichnete Hitler den "Euthanasie-Erlass", eine extrem verharmlosende Bezeichnung für den Massenmord an behinderten und kranken Menschen. Er hatte die Unterschrift auf den 1. September datiert, um den Vernichtungskrieg nach innen und außen zeitgleich beginnen zu lassen. |
|
weiter …
|
|
|
Kranzniederlegung am Mahnmal der Grauen Busse |
|
|
|
Montag, 18 Januar 2010 |
|
„Heute vor 70 Jahren begann der Transport psychisch Kranker und Behinderte in grau gestrichenen Bussen in die Tötungsanstalt Grafeneck. 25 Männer wurden am 18. Januar 1940 aus der Heilanstalt München-Haar nach Grafeneck transportiert und dort noch am selben Tag ermordet. Insgesamt kamen 10.654 Menschen in Grafeneck ums Leben“, sagte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz heute in Stuttgart. Zum Gedenken an diese ersten Opfer legte die Ministerin gemeinsam mit Mike Münzing von der Gedenkstätte Grafeneck e.V. und Wolfgang Rieger, Geschäftsführer des ZfP Südwürttemberg einen Kranz am Mahnmal der Grauen Busse nieder. |
|
weiter …
|
|
|
Hartmannbund diskutiert über Palliativversorgung |
|
|
|
Sonntag, 17 Januar 2010 |
|
„Wie mit kranken und sterbenden Menschen umgegangen wird, ist für mich ein Gradmesser der Menschlichkeit einer Gesellschaft“, sagte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz am Samstag in Ulm. „Die Palliativversorgung ist eine Herausforderung für die ganze Gesellschaft. Wir müssen sterbenskranken Menschen ein würdiges Leben bis zum Tod ermöglichen. Das ist nicht nur eine Aufgabe der Medizin. Vielmehr ist es eine wichtige und unverzichtbare Aufgabe jeder menschlichen Gesellschaft“, erklärte die Ministerin bei der Veranstaltung des Hartmannbundes zur Palliativversorgung. |
|
weiter …
|
|
|
Töten gehört nicht zum Handwerk des Arztes |
|
|
|
Mittwoch, 13 Januar 2010 |
|
„Töten gehört nicht zum Handwerk des Arztes und der Ärztin - auch nicht die Beihilfe zum Sterben“, mahnte der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, in einem Interview mit der Frankfurter Neuen Presse. Zugleich begrüßte er, dass sich die Bundesregierung im Koalitionsvertrag klar gegen jede Form kommerzieller Sterbehilfe ausgesprochen hat. Allerdings sei die geschäftsmäßige Vermittlung von Sterbehilfe bereits durch geltendes Strafrecht verboten. „Wie brauchen kein neues Gesetz, um der kommerziellen Sterbehilfe einen Riegel vorzuschieben“, betonte Hoppe. |
|
weiter …
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 15 von 1010 |