Politik
Dreyer: „Initiative Dekubitus“ hilft Dekubitus zu vermeiden Drucken E-Mail
Dienstag, 03 Januar 2012
Mit der Initiative „Menschen pflegen“ will die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer eine menschliche und qualitativ hochwertige Betreuung und Pflege sichern, sowohl ambulant wie auch stationär. Nun hat der Landespflegeausschuss Rheinland-Pfalz, als Partner von „Menschen pflegen“, die „Initiative Dekubitus“ gegründet, die Pflegende unter www.menschen-pflegen.de mit vielfältigen Informationen rund um das Thema Dekubitus unterstützt.
weiter …
 
Miles-Paul zieht positive Bilanz zur Behindertenpolitik 2011 Drucken E-Mail
Freitag, 30 Dezember 2011
Eine positive Bilanz der rheinland-pfälzischen Politik für und mit behinderten Menschen hat der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, für das Jahr 2011 gezogen. Projekte wie die barrierefreie Bundesgartenschau in Koblenz und der Abschluss einer Reihe von Zielvereinbarungen für barrierefreie Unternehmen wie mit dem Einzelhandelsverband hätten gezeigt, dass Barrierefreiheit nicht nur machbar, sondern für alle gut ist. „Für das Jahr 2012 gilt es, die Bemühungen für die Teilhabe behinderter Menschen mitten in der Gesellschaft weiter zu intensivieren und in die Breite zu tragen“, sagte Miles-Paul heute in Mainz.
weiter …
 
Gericht kippt Mindestmengenregelung bei Frühgeborenenversorgung Drucken E-Mail
Donnerstag, 29 Dezember 2011
„Die willkürliche Festlegung einer Mindestmenge für bestimmte Krankenhausleistungen ist kein geeignetes Instrument zur Verbesserung der Versorgungsqualität. Es ist gut, dass diese Erkenntnis auch von der Rechtsprechung geteilt wird.“ So kommentierte Dr. Günther Jonitz, Vorsitzender der Qualitätssicherungs-Gremien der Bundesärztekammer, ein aktuelles Urteil des Landessozialgerichts (LSG) Berlin-Brandenburg. Die Richter befanden, dass die Erhöhung der Mindestmenge von 14 auf 30 Behandlungsfälle pro Jahr bei der Versorgung von Frühgeborenen rechtswidrig und damit nichtig ist. Geklagt hatten 41 Krankenhäuser, die derzeit noch die Versorgung Frühgeborener mit einem Geburtsgewicht von unter 1.250 Gramm anbieten und sich gegen die beabsichtigte Zentralisierung der Versorgung gewendet haben. Bereits im Januar hatte das LSG die Erhöhung der Mindestmenge in einem Eilverfahren gestoppt. Diesem Urteil ist das Gericht nun auch im Klageverfahren gefolgt.
weiter …
 
Eingliederungshilfe für behinderte Menschen Drucken E-Mail
Donnerstag, 22 Dezember 2011
Wiesbaden - Im Jahr 2010 erhielten in Deutschland rund 770 000 Personen Eingliederungshilfe für behinderte Menschen nach dem 6. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Hilfeempfänger gegenüber dem Vorjahr um 6,2 %.
weiter …
 
Entwicklungsdefizite bei der Einschulung meistern helfen Drucken E-Mail
Donnerstag, 22 Dezember 2011
Berlin - Beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule benötigen immer mehr Kinder Unterstützung durch Logopäden. Bereits nahezu jeder vierte 6-jährige Junge hat 2010 eine Logopädie erhalten, bei den Mädchen lag dieser Anteil bei 16,2 Prozent. Das geht aus dem aktuellen Heilmittelbericht hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) veröffentlicht hat. Gut 130.000 AOK-versicherte Kinder im Alter zwischen fünf und neun Jahren waren 2010 in einer sprachtherapeutischen Praxis, weil sie bei ihrer Sprachentwicklung vorübergehend die Hilfe eines Sprachtherapeuten benötigten. Das entspricht einer Steigerung von 20 Prozent bei den Jungen und 30 Prozent bei den Mädchen im Vergleich zum Jahr 2006. Eine ergotherapeutische Behandlung nahmen 14 Prozent der sechsjährigen Jungen und 5,6 Prozent der gleichaltrigen Mädchen wahr. „Wir beobachten seit Jahren, dass mehr Kinder für eine gesunde, altersgerechte Entwicklung vorübergehend therapeutische Unterstützung brauchen“ sagt der stellvertretende WIdO-Geschäftsführer Helmut Schröder. Der „Heilmittelbericht 2011“ wertet die Heilmittelverordnungen aller 70 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen aus. Rund 31,2 Millionen Rezepte für Maßnahmen der Physiotherapie, Sprachtherapie, Ergotherapie und Podologie wurden analysiert.
weiter …
 
Ganztagsschule bietet neue Chancen Drucken E-Mail
Donnerstag, 22 Dezember 2011
Die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule schadet Kindern und Jugendlichen nicht, sondern führt zu größerem Schulerfolg und stärkt die sozialen Fähigkeiten. Das erklärt der amerikanische Psychologe uns Bildungsforscher Gil Noam von der Harvard Medical School in der aktuellen Ausgabe von Gehirn&Geist (12/2011). Die zusätzlichen Stunden am Nachmittag ließen sich sinnvoll nutzen, um Leistungsunterschiede zwischen Schülern auszugleichen oder kreative Formen des Lernens auszuprobieren.
weiter …
 
Nicht nur Abiturienten können pflegen Drucken E-Mail
Donnerstag, 22 Dezember 2011
Berlin - Die Brüsseler Pläne zur Zukunft des Pflegeberufes könnten den Personalnotstand auch in hessischen Pflegeeinrichtungen und Diensten langfristig weiter verschärfen! Dieser besorgten Einschätzung von Landessozialminister Stefan Grüttner schließt sich auch die hessische Landesgruppe des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) an.
weiter …
 
NAP zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Drucken E-Mail
Donnerstag, 22 Dezember 2011
„Bundesministerin von der Leyen scheint ein merkwürdiges Verhältnis zu Deutschen Bundestag zu haben oder sie weiß, wie wenig der Aktionsplan geeignet ist, diese seit dem 26.03.2009 in Deutschland rechtskräftige Menschenrechtskonvention wirklich umzusetzen“, erklärt Dr. Ilja Seifert, Behindertenpolitischer Sprecher der LINKEN im Bundestag zur Antwort der Bundesregierung auf seine Frage nach von der Bundesregierung beschlossenen und dem Bundestag zugeleiteten Aktionsplänen. Acht Aktionspläne hat die Bundesregierung laut eigenen Angaben in dieser Wahlperiode bisher beschlossen, fünf davon hat sie dem Bundestag offiziell zugeleitet. Nicht darunter sind die zwei Aktionspläne des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).
weiter …
 
Profilierung auf Kosten der Pflegedienste Drucken E-Mail
Mittwoch, 21 Dezember 2011
Berlin - Alle Verbände der Pflegedienste in Thüringen waren sich einig: Pflegedienste und Pflegekräfte müssen endlich eine angemessene Vergütung für ihre Leistungen in der häuslichen Krankenpflege bekommen. Daher sollte der jahrelange Streit mit den Krankenkassen um die Anpassung der Vergütung an das Niveau der übrigen Bundesländer durch eine Schiedsperson und im Zweifel durch die höchsten deutschen Gerichte entschieden werden. Zwei kleine Ver-bände, die weniger als 5 % der Thüringer Pflegedienste vertreten, haben jetzt in geheimen Verhandlungen die gemeinsame Linie verlassen und einen Vertrag mit der AOK abgeschlossen.
weiter …
 
Pflege nur noch durch Akademikerinnen und Akademiker? Drucken E-Mail
Mittwoch, 21 Dezember 2011
Berlin - Anlässlich der Veröffentlichung des Entwurfs einer Modernisierung der Richtlinie 2005/36/EG über die automatische Anerkennung von Berufsqualifikationen durch die EU-Kommission erklärt die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Mechthild Rawert: Eine zwoelfjährige Schulausbildung oder ein Aequivalent als Zugangsvoraussetzung für die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege dient der von Berufsfachverbänden seit langem geforderten Aufwertung des Berufsfeldes. Auf der anderen Seite stösst die entsprechende Empfehlung der EU-Kommission im Entwurf der Neufassung zur Modernisierung der Richtlinie 2005/36/EG zur automatischen Anerkennung des Berufsabschlusses Gesundheits- und Krankenpflege und der Hebammen beziehungsweise Geburtshelfer in Deutschland auf bildungspolitische Rahmenbedingungen, die diesen neu geforderten Aus- und Weiterbildungsstrukturen nicht entsprechen. Gleiches gilt für die Tarif- und Beschäftigungsstrukturen in Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen und im ambulanten Dienst. Träger befürchten mit dieser Neuregelung einen zunehmenden Fachkräftemangel in der Pflege. Um den langfristigen Fachkräftebedarf in der Pflege zu decken, müssten im Jahr 2030 bis zu 30 Prozent der Jungen und Mädchen eines Abiturjahrgangs eine Berufsausbildung in der Pflege beginnen. Dies wird schwer zu erreichen sein.
weiter …
 
Zugangsvoraussetzung für Krankenpflege Drucken E-Mail
Mittwoch, 21 Dezember 2011
Berlin - Die EU-Kommission hat einen Vorschlag zur Modernisierung der Richtlinie 2005/36/EG zur automatischen Anerkennung des Berufsabschlusses Gesundheits- und Krankenpflege vorgelegt. Darin wird eine Reihe von Veränderungen zur Erleichterung des Anerkennungsprozesses vorgeschlagen. Aus deutscher Sicht wichtigster Punkt ist die geplante Anhebung der Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung auf 12 Jahre Allgemeinbildung bzw. deren Äquivalent. Damit vollzieht die Kommission nach, was in der großen Mehrheit der EU-Staaten schon Realität ist.
weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 76 - 90 von 3280

Hinzufügen Mr. Wong Hinzufügen Webnews Hinzufügen Icio Hinzufügen Oneview Hinzufügen Yigg Hinzufügen Linkarena Hinzufügen Digg Hinzufügen Del.icoi.us Hinzufügen Reddit Hinzufügen Simpy Hinzufügen StumbleUpon Hinzufügen Slashdot Hinzufügen Netscape Hinzufügen Furl Hinzufügen Yahoo Hinzufügen Blogmarks Hinzufügen Diigo Hinzufügen Technorati Hinzufügen Newsvine Hinzufügen Blinkbits Hinzufügen Ma.Gnolia Hinzufügen Smarking Hinzufügen Netvouz Hinzufügen Folkd Hinzufügen Spurl Hinzufügen Google Hinzufügen Blinklist