Politik
Zweiklassenmedizin stoppen Drucken E-Mail
Donnerstag, 12 Januar 2012
Berlin - Zur aktuellen Debatte über die Entwicklung des Gesundheitssystems erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Die zunehmende Abwanderung privat Krankenversicherter in die gesetzliche Krankenversicherung legt eine zentrale Schwachstelle des deutschen Gesundheitssystems offen. Denn das Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung ist kostspielig und ineffizient.
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Kuratorium Deutsche Altershilfe sucht Quartiere als Projektpartner Drucken E-Mail
Donnerstag, 12 Januar 2012
Köln - Ein Forschungsprojekt des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) soll die Versorgung von Menschen mit einem besonderen Hilfe- und Pflegebedarf beschreiben und verbessern. Das KDA sucht Kommunen als Partner für dieses Projekt. Es möchte mit ihnen Konzepte entwickeln und erproben, die die Versorgung der Menschen in ihrer gewohnten Umgebung verbessern. Die Kommunen können sich um die Teilnahme an dem Forschungsprojekt beim KDA bewerben.
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Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Drucken E-Mail
Mittwoch, 11 Januar 2012
Alljährlich gibt es zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen rund um den 5. Mai viele Aktionen von Behindertenverbänden und Initiativen in zahlreichen Orten des Landes. Inzwischen ist es eine Tradition, dass der Berliner Behindertenverband “Für Selbstbestimmung und Würde” e.V. (BBV), der Landesverband Berlin-Brandenburg des SoVD und die Bundesinitiative “Daheim statt Heim” gemeinsam zu einer großen Protestveranstaltung in der Hauptstadt Berlin aufrufen.
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Leitfaden für gute Pflegequalität Drucken E-Mail
Mittwoch, 11 Januar 2012
Düsseldorf - Wer wegen körperlicher, geistiger oder seelischer Beeinträchtigungen für die alltäglichen Verrichtungen auf Hilfe angewiesen ist, sollte eine gute pflegerische Betreuung erwarten können oder sogar einfordern. Was "gute Pflege" bedeutet, ist festgelegt in Expertenstandards, die die Pflegequalität festschreiben. Sie sind für Pflegeeinrichtungen verbindlich.
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Montgomery: Praxisgebühr in den Orkus der Geschichte Drucken E-Mail
Dienstag, 10 Januar 2012
Berlin - „Die Praxisgebühr vergiftet das Verhältnis von Ärzten und Patienten, verursacht immense Bürokratiekosten und hat nicht den geringsten Steuerungseffekt gebracht“, sagte Bundesärztekammer-Präsident Frank Ulrich Montgomery in einem Interview mit dem Nachrichtemagazin „Focus“ (09.01.2012). „Die Praxisgebühr hat ihre Untauglichkeit bewiesen. Man sollte sie in den Orkus der Geschichte schmeißen.“ Auch der Vorschlag "fünf Euro pro Arztbesuch" tauge nicht. „Genau bei den chronisch Kranken, bei denen wir steuern müssten, haben wir aus gutem Grund Härtefallregelungen.“ Das ganze Modell funktioniere nicht.
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Leitfaden für die Lebensmittelhygiene in der Kindertagespflege wird geprüft Drucken E-Mail
Dienstag, 10 Januar 2012
Hamburg - Die Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) hat Mitte Dezember 2011 einen „Leitfaden für die Lebensmittelhygiene in der Kindertagespflege“ herausgegeben. Dieser Leitfaden soll Tageseltern Klarheit darüber geben, wie die Vorschriften der EU-Kommission und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz umgesetzt werden können. Dazu bietet die Familienbehörde zudem Schulungen für Tageseltern an.
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Vereinbarung zur Kooperation Drucken E-Mail
Montag, 09 Januar 2012
Die Chancen junger Menschen mit Behinderungen auf einen Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt erhöhen, das ist Ziel einer Kooperationsvereinbarung, die das Land mit der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit geschlossen hat. Die darin vereinbarten Maßnahmen richten sich an Schülerinnen und Schüler mit kognitiven Einschränkungen und erheblichen Lernschwierigkeiten an Förderschulen, erklärten die Staatssekretärinnen im Sozial- und im Bildungsministerium, Jacqueline Kraege und Vera Reiß, und die Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz. Die Kooperationspartner wollen neue Wege zur beruflichen Integration erproben und vor allem auch diejenigen Schülerinnen und Schüler erreichen, denen bislang aufgrund ihrer Behinderung meist nur eine Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen möglich erscheint. Für die Umsetzung der Vereinbarung nutzt das Land Bundesmittel in Höhe von 1,8 Millionen Euro.
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Mangel an Sonderpädagogen spaltet die junge Generation Drucken E-Mail
Montag, 09 Januar 2012
Bonn - Nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation wird der Mangel an Sonderpädagogen zu einer weiteren Spaltung des Schulwesens in Regel- und Sonderschulen führen. Nach wie vor besuchen etwa 80 Prozent der Kinder mit Handicap eine Sonderschule. Die Bundesvorsitzende des Sozialverbandes, Ilse Müller, wünscht sich für das Jahr 2012 ein deutliches Zeichen der Kultusminister zur Förderung der Inklusion:
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Griechische Tragödie Drucken E-Mail
Donnerstag, 05 Januar 2012
Baierbrunn - Die Schuldenkrise wächst sich in Griechenland zunehmend zur Gesundheitskrise aus, berichtet die "Apotheken Umschau".
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Arbeitnehmerfreizügigkeit für Pflegefachkräfte aus Bulgarien und Rumänien Drucken E-Mail
Donnerstag, 05 Januar 2012
Berlin - Die aktuell vorgelegte Statistik der Bundesagentur für Arbeit belegt den enormen Fachkräftemangel in der Altenpflege. Auf diesen Pflegefachkräftemangel weist der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) bereits seit langem kontinuierlich hin und fordert neben den Maßnahmen im Inland eine Lockerung der Arbeitserlaubnisvorschriften für ausländische Pflegefachkräfte.
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Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements Drucken E-Mail
Donnerstag, 05 Januar 2012
Stuttgart - Mit neuen Förderprogrammen will Sozialministerin Katrin Altpeter der Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene und dem bürgerschaftlichen Engagement Älterer neue Impulse verleihen. Auf einer Landespressekonferenz in Stuttgart stellte die Ministerin den „BürgerInnenrat“ vor und das Landesprogramm „Mittendrin“, das sich insbesondere an ältere Erwachsene und Menschen mit Migrationshintergrund wendet. „Wir wollen noch mehr Bürgerinnen und Bürger motivieren, sich freiwillig zu engagieren. Denn ohne Bürgerinnen und Bürger ist kein Staat zu machen“, sagte die Ministerin. Schon heute setzen sich in Baden-Württemberg fast 4,5 Millionen Menschen, das sind rund 41 Prozent der Bevölkerung, in ihrer Freizeit freiwillig und unentgeltlich für andere ein oder sind in gemeinschaftlichen Projekten aktiv. Diese Menschen seien nicht nur Vorbild, so Ministerin Altpeter. „Sie sind für die Politik auch Verpflichtung, mit guten Rahmenbedingungen einen Nährboden zu schaffen, der solches Engagement ermöglicht und fördert“.
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