Politik
Was leistet die Pflegepflichtversicherung? Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 Februar 2012
München - Ein Pflegefall zu werden, ist ein Schicksalsschlag, durch den sich das eigene Leben sowie das der Angehörigen radikal verändert. Zusätzlich sind die betroffenen Familien mit einer enormen finanziellen Belastung konfrontiert. Das aktuelle Thema auf Vorsorge-Know-how.de erläutert, welche Leistungen die gesetzliche Pflegeversicherung im Fall der Fälle tatsächlich übernimmt.
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Alleinerziehende profitieren von Steueränderungen 2012 Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 Februar 2012
München - Gerade Alleinerziehende sind auf Kinderbetreuungsplätze und finanzielle Unterstützung angewiesen. Finden sie keinen preisgünstigen städtischen oder kommunalen Betreuungsplatz stellt sich oft die Frage, ob sich die Arbeit überhaupt noch lohnt, wenn ein teurer privater Betreuungsplatz in Anspruch genommen werden muss. Die meisten Berufstätigen können es sich nicht leisten, aus ihrem Job auszusteigen. Ihnen kommt nun eine bessere steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten zu Gute.
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Dank Publikumspreis live dabei Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 Februar 2012
Berlin - Auch 2012 ist das Publikum gefragt: Welcher ist der beliebteste Hörfilm des Jahres? Im Vorfeld des 10. Deutschen Hörfilmpreises sind ab dem 1. Februar alle Hörfilmfans aufgerufen, an der Publikumswahl teilzunehmen. Bereits zum dritten Mal haben sie die Möglichkeit, aus den nominierten Filmen ihren persönlichen Favoriten zu wählen. Obendrein winkt die Chance, am 27. März in Berlin dabei zu sein, wenn der Publikumspreis vergeben wird.
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Arbeitsmarkt bleibt Zwei-Klassen-Gesellschaft Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 Februar 2012
Bonn - Über eine halbe Million Menschen der Altersgruppe 55 bis 65 finden in Deutschland keine Beschäftigung. Nach Ansicht des Bundesgeschäftsführers des BDH Bundesverband Rehabilitation, Josef Bauer, führen die geringen Beschäftigungspotenziale älterer Menschen am Arbeitsmarkt zu einem Rentendesaster.
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Menschen mit schwerer Behinderung in Arbeit bringen Drucken E-Mail
Dienstag, 31 Januar 2012
Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf haben es besonders schwer, außerhalb einer Tagesförderstätte eine sinnvolle Beschäftigung zu finden. Für diesen Personenkreis entwickelt die Alsterdorf Asstistenz West in Hamburg seit Jahren Angebote, die ihre Teilhabe am Arbeitsleben realisiert. In enger Zusammenarbeit mit einzelnen Stadtteilen vernetzt sich die gemeinnützige Gesellschaft mit Firmen und Einrichtungen, die bereit sind, Arbeitsaufträge zu erteilen oder bestimmte Arbeiten mit behinderten Beschäftigten gemeinsam zu erledigen.
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50 Jahre Einsatz für eine hohe Lebensqualität im Alter Drucken E-Mail
Dienstag, 31 Januar 2012
Köln - Essen auf Rädern, die Tages- und Kurzzeitpflege, bedarfsgerechte Altenwohnungen und Haus- und Wohngemeinschaften für Senioren: All diese heute selbstverständlichen Hilfen und Angebote für ältere und pflegebedürftige Menschen hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) ins Leben gerufen, mit angestoßen und in die Praxis transportiert. In diesem Jahr feiert das KDA sein 50-jähriges Bestehen mit zahlreichen Aktionen.
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Innovative Versorgungskonzepte von Ärzten und Pflegenden fördern Drucken E-Mail
Dienstag, 31 Januar 2012
Der Vize-Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Max Kaplan, hat eine angemessene Finanzausstattung für die Pflege in Deutschland gefordert. Finanziell nachhaltig sei der vorgelegte Entwurf für die Pflegereform wahrscheinlich nicht. „Den Beitragssatz um 0,1 Prozentpunkte anzuheben, bringt 1,1 Milliarden Euro im Jahr. Das wird nur vier weitere Jahre reichen“, sagte Kaplan in einem Interview mit der Ärztezeitung
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Zahl der Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe gestiegen Drucken E-Mail
Dienstag, 31 Januar 2012
Wiesbaden - Die Gesamtzahl der Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (ohne Einrichtungen der Kindertagesbetreuung) in Deutschland erhöhte sich zum Jahresende 2010 gegenüber 2006 - dem Zeitpunkt der letzten Erhebung - um rund 5 % auf 29 200. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank dabei die Zahl der Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft um 1,8 %. Die freien Träger betrieben dagegen 4,6 % mehr Einrichtungen als vier Jahre zuvor; ihr Anteil an den Einrichtungen insgesamt lag bei rund 76 %. Daneben gab es 2010 weitere fast 3 500 Einrichtungen und Geschäftsstellen der Jugendhilfeverwaltung (+ 21,9 % gegenüber 2006).
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Mitarbeiterorientierte Personalpolitik Drucken E-Mail
Montag, 30 Januar 2012
Berlin - Am Freitag begann in Berlin der Kongress Pflege 2012. An dem Kongress nehmen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem mittleren Management der Krankenhäuser, der ambulanten Pflege und der Altenpflege teil. In ihrer Rede forderte Annette-Widmann-Mauz (MdB), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, eine Mitarbeiterorientierte Personalpolitik in der Pflege: "Unabhängig davon, ob Pflege im Krankenhaus, im ambulanten Bereich oder im Pflegeheim geleistet wird, tragen mitarbeiterorientierte Arbeitsorganisationen und gute Arbeitsbedingungen dazu bei, leichter freie Stellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen und diese Mitarbeiter längerfristig zu halten. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern gleichzeitig den Erfolg eines Unternehmens."
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Familienpflegezeit ist Kulanzsache Drucken E-Mail
Montag, 30 Januar 2012
Düsseldorf - Seit Anfang des Jahres gibt es zumindest auf dem Papier Erleichterun­gen für Beschäftigte, die einen Angehörigen pflegen: Wer fest in Lohn und Brot steht, kann im Fall einer verantwortlichen Pflege seine wöchentliche Arbeitszeit für die Dauer von zwei Jahren ohne allzu hohe Gehaltseinbußen reduzieren. Allerdings muss ein Arbeitnehmer in den darauf folgenden zwei Jahren den finanziellen Vorschuss so lange abar­beiten, bis sein Geldkonto wieder ausgeglichen ist. Der Haken an der Sache: "Arbeitgeber können ihren Beschäftigten einen solchen Vorzug für die Pflege eines Angehörigen einräumen, aber sie sind nicht gesetz­lich dazu verpflichtet", erklärt die Verbraucherzentrale NRW.
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Vielstimmig: Aktiv und selbstbestimmt mit Demenz Drucken E-Mail
Montag, 30 Januar 2012
Zum Abschluss der zweitägigen Aktion „Vielstimmig: Aktiv und selbstbestimmt mit Demenz“ traf sich Sozialministerin Katrin Altpeter mit Vertretern der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg und Demenz Support Stuttgart bei einer Kundgebung auf dem Stuttgarter Schloßplatz. Dabei betonte die Ministerin: „Demenzkranke Menschen sind ein lebendiger Teil unserer Gesellschaft. Die Lebensräume müssen so gestaltet sein, dass sie möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung leben und am gemeinsamen Alltag teilhaben können.“
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