Politik
Neue Broschüre der SPD-Fraktion in leichter Sprache Drucken E-Mail
Mittwoch, 16 Mai 2012
“Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte!” ist der Titel einer neuen Broschüre der SPD-Bundestagsfraktion.
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Es fehlen Ingenieure Drucken E-Mail
Mittwoch, 16 Mai 2012
München - Kinder, die sich im schriftsprachlichen Bereich schwer tun, verfügen häufig über ein besonders hohes Grundverständnis für technische Vorgänge. Leider haben Kinder mit einer LRS, also einer Lese- und Schreibschwäche geringe Chancen, um weiterführende Schulen zu besuchen.
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Höhere Belastung behinderter Menschen im öffentlichen Personennahverkehr Drucken E-Mail
Dienstag, 15 Mai 2012
Der Bundesrat hat heute auf Betreiben der Länder Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt beschlossen, behinderte Menschen mit höheren Kosten zu belasten, wenn sie den öffentlichen Personennahverkehr nutzen. Der zugrunde liegende Gesetzesantrag sieht 72 statt 60 Euro pro Jahr für Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr vor.
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Rettungsschirm für die Pflegenden Drucken E-Mail
Dienstag, 15 Mai 2012
Berlin - Mit schwierigen Bedingungen hatten die zahlreich erschienenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den bundesweiten Mahnwachen anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden zu kämpfen. Parallel in neun Landeshauptstädten forderte der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) am 11. und 12. Mai den „Rettungsschirm für die Pflegenden“ und wies auf die belastenden Arbeitsbedingungen der Pflege hin.
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Lebenshilfe erwartet Zustimmung des Bundesrates zum kleinen Behindertenausweis Drucken E-Mail
Donnerstag, 10 Mai 2012
Berlin - Der Bundesrat wird sich am kommenden Freitag, 11. Mai, mit einem neuen scheckkartengroßen Ausweis für die rund sieben Millionen schwerbehinderten Menschen in Deutschland beschäftigen. Seit Jahren setzen sich Menschen mit und ohne Behinderung in der Lebenshilfe dafür ein, dass der etwa postkartengroße Schwerbehindertenausweis samt Beiblatt und Wertmarke kleiner und einfacher wird. Werkstattmitarbeiter und Bewohner von Wohnstätten haben dazu weit mehr als 20.000 Unterschriften gesammelt, Briefe geschrieben und Gespräche geführt. Dies wurde ganz besonders vom Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden Robert Antretter gerade im Kontakt mit Politikerinnen und Politikern vorangetrieben. Jetzt ist das Ziel greifbar nahe.
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Blinde und sehbehinderte Radfahrer auf dem Weg nach Berlin Drucken E-Mail
Donnerstag, 10 Mai 2012
Berlin - In ganz Deutschland sowie in sechs benachbarten Ländern machen sich in den nächsten Wochen blinde und sehbehinderte Radfahrer auf den Weg nach Berlin. Gemeinsam mit ihren sehenden "Piloten" sind sie Teilnehmer einer Tandem-Sternfahrt, die vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und dem Verein Tandem-Hilfen veranstaltet wird.
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Landespflegetag Baden-Württemberg Drucken E-Mail
Donnerstag, 10 Mai 2012
Mit einer breit angelegten Strategie zur Steigerung der Attraktivität von Pflegeberufen reagiert die Landesregierung auf die enormen Herausforderungen in der Gesundheits- und Pflegepolitik. „Wir brauchen eine neue gesellschaftliche Anerkennung der Pflege“, erklärte Gesundheitsministerin Katrin Altpeter auf dem Landespflegetag Baden-Württemberg des deutschen Berufsverbands für Pflegeberuf am Mittwoch im Genohaus in Stuttgart. „Pflege ist weit mehr als die mechanische Abfolge von Pflegehandlungen“, so die Ministerin. „Die Beschäftigten in den Pflegeberufen leisten einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft.“
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Tag des Schlaganfalls am 10. Mai Drucken E-Mail
Donnerstag, 10 Mai 2012
Sozialministerin Katrin Altpeter rechnet angesichts der demografischen Entwicklung mit einer Zunahme der Zahl der Schlaganfälle. Deshalb komme einer guten Versorgungsstruktur mit hoher medizinischer Qualität künftig eine noch größere Bedeutung zu. „Ein Schlaganfall ist immer ein Notfall und darum sollte ein Patient möglichst schnell in ein spezialisiertes Krankenhaus gebracht werden. Nur wenn alle Beteiligten schnell handeln, steigen die Chancen einer erfolgreichen Behandlung“, sagte Ministerin Altpeter aus Anlass des Tags des Schlaganfalls am 10. Mai. Jährlich erleiden etwa 40.000 Menschen in Baden-Württemberg einen Schlaganfall. Der Schlaganfall ist in Deutschland die dritthäufigste Todesursache neben Krebs- und Herzerkrankungen und der häufigste Grund für Behin­derungen im Erwachsenenalter. Nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Hilfe sterben 20 Prozent der Schlaganfall-Patienten innerhalb von vier Wochen, über 37 Prozent innerhalb eines Jahres. Ungefähr die Hälfte der überlebenden Patienten bleibt dauerhaft behindert.
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Projekt „Schüler führen Schüler“ Drucken E-Mail
Mittwoch, 09 Mai 2012
„Das ist ja übelst dunkel!“ - drei Gruppen mit je sechs Schülern der Klassenstufe 5 der Heinrich-von-Kleist-Mittelschule Lichtenstein gehen unsicher Hand in Hand durch den Ausstellungsraum im Untergeschoss des Lichtensteiner Daetz-Centrums. Über ihren Augen ist eine Verdunkelungsbrille, die den Sehsinn zeitweilig ausblendet. Die Kunstwerke sollen ausschließlich mit den Händen ertastet werden. Geführt werden die Gruppen jeweils von einer Schülerin der Chemnitzer Blindenschule. Ohne diese führende Hand wäre eine Orientierung im Raum nicht möglich.
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Projekt „Schüler führen Schüler“ Drucken E-Mail
Mittwoch, 09 Mai 2012
„Das ist ja übelst dunkel!“ - drei Gruppen mit je sechs Schülern der Klassenstufe 5 der Heinrich-von-Kleist-Mittelschule Lichtenstein gehen unsicher Hand in Hand durch den Ausstellungsraum im Untergeschoss des Lichtensteiner Daetz-Centrums. Über ihren Augen ist eine Verdunkelungsbrille, die den Sehsinn zeitweilig ausblendet. Die Kunstwerke sollen ausschließlich mit den Händen ertastet werden. Geführt werden die Gruppen jeweils von einer Schülerin der Chemnitzer Blindenschule. Ohne diese führende Hand wäre eine Orientierung im Raum nicht möglich.
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Betrügerische Sammler verwenden den Namen von Handicap International Drucken E-Mail
Mittwoch, 09 Mai 2012
München - Seit einigen Monaten sind in verschiedenen deutschen Städten immer wieder angeblich gehörlose Sammler unterwegs, die behaupten, um Spenden zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung zu werben. Auf ihrer Unterschriften- und Spendenliste verwenden sie das Logo und den Namen von Handicap International und manchmal parallel Logo und Namen des Deutschen Gehörlosenbundes. Aus fast 20 deutschen Städten haben wir von solchen betrügerischen Sammelaktionen erfahren, u.a. aus Leipzig, Frankfurt, Stuttgart, Kempten, Wiesbaden, Freiburg, Karlsruhe und Bielefeld. Auch Fälle von Taschendiebstahl wurden in diesem Zusammenhang bekannt. Und in den Nachbarländern sind ebenfalls die falschen Sammler unterwegs.
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