Politik
Gemeindefinanzen nicht zu Lasten der Teilhabe behinderter Menschen sanieren Drucken E-Mail
Donnerstag, 02 September 2010
"Viele der zurzeit diskutierten Vorschläge der 'Arbeitsgruppe Standards' der Gemeindefinanzkommission wirken sich unmittelbar negativ auf die Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen aus. Sie dürfen nicht umgesetzt werden“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe.
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Sparpaket bedeutet massiven Sozialabbau Drucken E-Mail
Donnerstag, 02 September 2010
Berlin - Zur heutigen Verabschiedung des Sparpaketes durch das Bundeskabinett erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Mit den heute verabschiedeten Sparmaßnahmen setzt die Bundesregierung alles daran, um die Kluft zwischen Arm und Reich in unserer Gesellschaft drastisch zu vertiefen. Das so genannte "Sparpaket" ist in Wahrheit ein Kürzungspaket, das sozial benachteiligte Menschen mit voller Wucht treffen wird.
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Menschen mit Behinderung ins Arbeitsleben integrieren Drucken E-Mail
Donnerstag, 02 September 2010
Berlin - Anlässlich der Wahlen der Schwerbehindertenvertretungen ab 1. Oktober 2010 erklärt die Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk MdB: Vom 1. Oktober bis 30. November 2010 finden in allen Betrieben und Dienststellen Wahlen zu den Schwerbehindertenvertretungen statt. Alle beschäftigten schwerbehinderten Menschen einschließlich der Gleichgestellten sind aufgerufen, ihren Interessenvertreterinnen und -vertretern ein Mandat zu geben.
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Bundesfamilienministerin will Freiwilligendienste in Deutschland Drucken E-Mail
Donnerstag, 02 September 2010
Gestern startete der neue Förderzeitraum für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ). Rund 40.000 junge Menschen haben sich für einen gesetzlich geregelten Freiwilligendienst im In- und Ausland entschieden. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt das Freiwillige Engagement in Deutschland und fördert rund 19.400 Plätze im FSJ/FÖJ sowie ca. 6.700 Plätze für anerkannte Kriegsdienstverweigerer, die ein Freiwilliges Soziales Jahr oder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolvieren. Die übrigen Plätze im FSJ und FÖJ stellen die freien Träger wie zum Beispiel Diakonie, Caritas oder Arbeiterwohlfahrt ohne die finanzielle Unterstützung des Bundes zur Verfügung.
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Dritte Konferenz zu der UN Behindertenkonvention Drucken E-Mail
Donnerstag, 02 September 2010
The third Conference of States Parties of the Convention on the Rights of Persons with Disabilities opened yesterday amid calls to equally include disabled persons in community life, health and education systems, and to effectively fill planning and execution gaps in Government strategies that often fell short of addressing their needs, especially in times of conflict or natural disaster. The three-day session was convened under the theme of “Inclusion of Persons with Disabilities through the Implementation of the Convention on the Rights of Persons with Disabilities”. During its first day, in two separate, multi-round elections, delegates renewed and expanded the membership of the Committee on the Rights of Persons with Disabilities — charged with reviewing periodic reports from States parties, raising concerns, if necessary, and making recommendations.
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Ein Jahr Patientenverfügungsgesetz Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 September 2010
Der Humanistische Verband Deutschlands fordert ein Jahr nach Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetz, die Möglichkeiten zur Wahrung der eigenen Wertvorstellungen, die das Gesetz bietet, endlich mit Leben zu füllen. Zwar ist einerseits die Nachfrage nach Patientenverfügungen deutlich gestiegen, gleichzeitig treten aber verstärkt Probleme und Unsicherheiten mit älteren „Pauschalverfügungen“ auf, die noch im Geist der Beschränkung auf den Sterbeprozess abgefasst sind, wie er vor dem 1. September 2009 vorherrschte.
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Ein Jahr Patientenverfügungsgesetz Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 September 2010
Der in einer Patientenverfügung geäußerte Wille ist grundsätzlich verbindlich und Grundlage ärztlichen Handelns. Für uns Ärztinnen und Ärzte steht außer Frage, dass jede medizinische Behandlung unter Wahrung der Menschenwürde und unter Achtung der Persönlichkeit, des Willens und der Rechte der Patienten, insbesondere des Selbstbestimmungsrechts, zu erfolgen hat. Dies gilt in gleichem Maße für im Voraus geäußerte Willensbekundungen eines Patienten.
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Neue Festbeträge ab 1. September Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 September 2010
Berlin - Mehrere Millionen Versicherte müssen ab dem 1. September für ihre Arzneimittel neu zuzahlen: Die Zahl der zuzahlungsfreien Arzneimittel hat sich binnen Jahresfrist von etwa 10.000 auf rund 5.000 halbiert. Vor einem Monat waren noch rund 8.000 Medikamente zuzahlungsbefreit. Grund dafür sind neu festgelegte Festbeträge und Zuzahlungsbefreiungsgrenzen. Die Krankenkassen wollen jährlich 460 Mio. Euro bei den Pharmaherstellern sparen, kassieren aber auch die Zuzahlungen ihrer Versicherten ein, die die Apotheken weiterleiten müssen (2009: 1,7 Mrd. Euro).
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Altersblindheit Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 September 2010
Aachen - Klare Vorgaben des Bundesversicherungsamtes für alle bundesweit tätigen Krankenkassen bestätigen jetzt den Anspruch von Patienten mit Altersabhängiger Makula-Degeneration (AMD) auf eine zugelassene Therapie bei einem Augenarzt ihrer Wahl. »Die Klarstellungen der Aufsichtsbehörde gegenüber den Krankenkassen sind ein Durchbruch für AMD-Patienten«, erklärt Ute Palm, Vorstandsmitglied von PRO RETINA Deutschland e.V.
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Krankenhäuser noch sicherer machen Drucken E-Mail
Dienstag, 31 August 2010
Berlin - Forschung kann einen entscheidenden Beitrag leisten, die Hygiene in Krankenhäusern zu verbessern. Darauf hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Thomas Rachel am Freitag in Berlin hingewiesen. "Unser Ziel muss es sein, Bakterien in Krankenhäusern so zuverlässig und schnell wie möglich aufzuspüren", sagte Rachel. "Damit uns das gelingt und Krankenhäuser noch sicherer werden, fördern wir Forschungsprojekte in diesem Bereich."
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Mehr Personal würde Hygiene verbessern Drucken E-Mail
Dienstag, 31 August 2010
Berlin – Anlässlich mehrerer Hygieneskandale in deutschen Krankenhäusern fordert der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR), Bundesarbeitsgemeinschaft der Pflegeorganisationen und des Hebammenwesens, eine konsequente Umsetzung bestehender gesetzlicher Regelungen. „Der politische Ruf nach mehr gesetzlichen Regelungen geht an der Realität vorbei“, so Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR. Ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Situation wäre die konsequente Umsetzung der existierenden Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes, so Westerfellhaus weiter. Der DPR mahnt angesichts der Ländervergleiche zugleich an, nicht nur Infektionszahlen zu vergleichen, sondern auch die abweichende Infrastruktur im Bereich Hygiene und die unterschiedlichen Zahlen der Perso- nalausstattung zu berücksichtigen. In der besseren Personalausstattung, der Umsetzung der Hygienegesetze und in der räumlichen Ausstattung (mehr Ein- und Zweibettzimmer) in den Niederlanden sind nämlich nach Auffassung des DPR die Hauptursachen für deren niedrigere Infektionsraten zu sehen.
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