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Ausland
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Donnerstag, 19 Mai 2011 |
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München/Köln - Mit 25 Euro in fünf Minuten ein neues Leben. Stefano Levis bewegender Dokumentarfilm "out of the darkness" feiert derzeit auf internationalen Festivals Premiere und berührt tausende Menschen. Nun suchen die Macher auf der Internetplattform mySherpas.com nach Sponsoren für die Herstellung der deutschen Fassung und der DVD Produktion. Rund zehn Prozent der Gesamtspendensumme von 8.570 Euro sind bereits erreicht. |
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Sonntag, 03 April 2011 |
Dieser Bericht wurde erstellt um die Wahrheit über das Verhältnis der Regierung gegenüber behinderten Menschen in Montenegro vorzustellen. Es geht nicht um politische Absichten. Ich schreibe nur als Vater eines behinderten Kindes. Montenegro erhielt im Dezember letzten Jahres eine Nominierung für den Beitritt zur EU. Es ist beunruhigend dass die EU ihre Augen schließt, über so schwer diskriminierender Verhaltungsweise der Behörden in Montenegro. Uns ist nicht so wichtig, wann wir der EU beitreten. Es ist mehr wichtig, wie wir der EU beitreten. Die Frage ist, wollen Sie so eine Schweinerei in Ihrer Nachbarschaft haben? Durch dieses Thema verhängen auch andere Fragen: Was ist die Rolle der Europäischen Kommission und Europaparlament hinsichtlich der Berichterstattung über diese Verbrechen? Was ist die Rolle von UNICEF in Montenegro? Wer muss grundlegende Reformen in diesem Bereich machen, und wer bezahlt das? Die beigeordnete Bilder sind mehrmals in unseren Tageszeitungen und anderen Medien gezeigt. Diese Bilder wurden in den letzten Jahren in unserem einzigen Heimstätte für Behinderte "Komanski Most" in Podgorica gemacht. Mehr zu diesen Fällen, erfahren Sie im folgenden Text. |
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Mittwoch, 30 März 2011 |
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Düsseldorf/Windhuk (Namibia) - Stiftung Menschen gegen Minen e.V. unterstützte die Dreharbeiten zum ZDF-Fernsehfilm "Die Minensucherin" 2002 endete nach fast drei Jahrzehnten der blutige Bürgerkrieg in Angola. Auch fast 10 Jahre danach leiden die Menschen in dem südwest-afrikanischen Land immer noch unter dem tödlichen Erbe der Kriegsparteien. Millionen Anti-Personen- und Anti-Panzer-Minen verhindern ein normales Leben für gut ein Drittel der angolanischen Bevölkerung. |
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Mittwoch, 16 März 2011 |
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München - Die Hilton Stiftung erklärte am heutigen Dienstag in Genf, dass der Conrad N. Hilton Humanitarian Prize 2011 an die Organisation Handicap International verliehen wird - für ihren Einsatz in der Unterstützung von Menschen mit Behinderung in Situationen von Armut, Ausgrenzung, Konflikten oder Katastrophen. Der mit 1,5 Millionen US-$ dotierte Preis wird seit 1996 jährlich an humanitäre Organisationen für außergewöhnliche Beiträge zur Linderung menschlichen Leidens übergeben. Die offizielle Zeremonie 2011 wird am 13. April im kalifornischen Redwood City stattfinden. |
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Freitag, 04 März 2011 |
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München - Handicap International ist mit zwei Teams von Nothilfe-Spezialisten im Einsatz in Tunesien und Ägypten, um den Zehntausenden zu Hilfe zu kommen, die vor den Kämpfen in Libyen fliehen mussten. In Tunesien hat Handicap International ein Team nach Ras Ajdir entsandt, dem Haupt-Grenzübergang nach Libyen. "Die Menschen, die die Flucht über die tunesische Grenze geschafft haben, sind müde und gezeichnet von den letzten harten Wochen, die sie durchmachen mussten. Viele von ihnen sind desorientiert", berichtet Bertrand Effantin, Koordinator der Projekte von Handicap International in Tunesien. "Sie mussten nächtelang in der Kälte unter freiem Himmel übernachten und befinden sich jetzt in einer Gegend, in der die Infrastruktur einem solchen Menschenstrom nicht gewachsen ist." |
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Mittwoch, 05 Januar 2011 |
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München - Fast ein Jahr nach dem zerstörerischen Erdbeben vom 12. Januar 2010 zieht Handicap International eine erste Bilanz aus seinem Einsatz in Haiti (einen ausführlichen Bericht und Bilder finden Sie auf unserer Website handicap-international.de , für TV-verwertbares Material wenden Sie sich bitte direkt an uns). Mit einem Team bestehend aus 540 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter 480 aus Haiti, ist dieser Einsatz das größte Projekt in der Geschichte der Organisation. Erdbeben, Wirbelstürme und Unwetter, Cholera, gewaltsame Ausschreitungen nach den Wahlen - die Nothilfe ist in diesem Jahr nicht zur Ruhe gekommen. Handicap International wird in den kommenden drei bis fünf Jahren in Haiti bleiben, um am Wiederaufbau des Landes mitzuwirken. |
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Sonntag, 05 Dezember 2010 |
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Berlin - Am 3. Dezember 2008 wurde das internationale Abkommen über das Verbot von Streumunition unterzeichnet, bereits 1997 das Abkommen über das Verbot von Antipersonenminen. Zwei grausame Waffengattungen, die beide noch lange nach einem Krieg die Zivilbevölkerung der betroffenen Regionen bedrohen, wurden mit diesen Abkommen geächtet. Dazu haben die Internationale Kampagnen für das Verbot von Landminen, die 1997 für diesen Erfolg den Friedensnobelpreis erhielt, und die Cluster Munition Coalition maßgeblich beigetragen. Das Aktionsbündnis Landmine.de, in dem 17 entwicklungspolitische Organisationen über viele Jahre hinweg eng zusammengearbeitet haben, war bei den erfolgreichen Verbotsprozessen die notwendige treibende und kritische Kraft in Deutschland. Nachdem nun wesentliche Ziele erreicht wurden, hat das Aktionsbündnis Landmine.de beschlossen, sich Ende 2010 aufzulösen. |
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Donnerstag, 02 Dezember 2010 |
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(Department of Economic and Social Affairs) — Seizing the momentum created by the United Nations Summit on the Millennium Development Goals in September, the international disability community and advocates around the world will stand together with Governments, global leaders, policy makers and other stakeholders, to call for inclusion of persons with disabilities and their needs in all aspects of development efforts, when they commemorate the International Day of Persons with Disabilities on 3 December. |
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Donnerstag, 28 Oktober 2010 |
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Hamburg - Eine Millionen Kinder werden täglich weltweit in der Schule geschlagen, gemobbt und sexuell missbraucht. Welche enormen wirtschaftlichen und sozialen Kosten dadurch entstehen, hat das Kinderhilfswerk Plan International erstmals in einer Studie untersuchen lassen. In den 13 Ländern (Brasilien, USA, Indien, Bolivien, Kolumbien, Dominkanische Republik, Ecuador, Ägypten, El Salvador, Guatemala, Jordanien, Nicaragua, Peru), die an der Studie teilnahmen, liegen diese Kosten bei über 43 Milliarden Euro. |
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Montag, 13 September 2010 |
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München - Handicap International hat in Pakistan zwei neue Stützpunkte eröffnet. Damit sollen jene Menschen noch besser unterstützt werden, die durch die schweren Überschwemmungen seit dem 1. August in Not geraten sind. Laut der Vereinten Nationen sind 18 Millionen Menschen direkt von den Überschwemmungen betroffen. Die Wassermassen bedecken ein Gebiet von ca. 150.000 Quadratkilometern. |
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Freitag, 13 August 2010 |
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München - Fast 14 Millionen Geschädigte, 290.000 zerstörte Häuser, über 1500 Tote: Seit zwei Wochen wird die pakistanische Bevölkerung von dramatischen Überschwemmungen heimgesucht. Eine Katastrophe unglaublichen Ausmaßes, die mitten im August wenig Gehör findet. Handicap International, seit 2005 in Pakistan aktiv, hat sofort nach der Katastrophe mit seinem 200 Personen zählenden Team einen Nothilfeeinsatz begonnen und 100.000 EUR aus eigenen Mitteln dafür zur Verfügung gestellt. Für den dringend nötigen Einsatz bittet die Hilfsorganisation im Rahmen der Aktion Deutschland Hilft um weitere Unterstützung. |
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