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Dienstag, 16 März 2010 |
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Whistler - Das deutsche Rollstuhl-Curling Team hat heute gegen die Schweiz mit 3:9 verloren. Nach einem schlechten Start gestaltete sich das Spiel lange Zeit als gegenseitiges Abtasten. Bis ins fünfte End sah es so aus, als könne die Partie noch gewonnen werden. Doch der letzte Stein von Jens Jäger verfehlte den gegnerischen, wodurch der entscheidende Punkt verschenkt wurde. „Durch die Endtäuschung danach sind wir nicht wieder richtig ins Spiel gekommen“, sagte Trainer Helmar Erlewein. |
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Montag, 15 März 2010 |
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Aufgrund von dichtem Nebel war bei den Alpinen nicht daran du denken, die Abfahrt wie geplant um 11:30 Uhr zu starten. Nach mehrmaliger Verschiebung der Startzeit nach hinten, wurde das Rennen schließlich um 14:00 Uhr für diesen Tag abgesagt und in der kommenden Woche irgendwann nachgeholt. Dabei sah es erst so aus, dass einer Durchführung nichts im Wege stünde: Am frühen Vormittag wurde der für die Austragung der ersten alpinen paralympischen Bewerbs obligatorische Trainingslauf für die Herren stehend bei noch guten Sichtverhältnissen nachgeholt – die letzten Tage war ebenfalls aufgrund von starken Nebelbänken auf der Strecke an kein Renntraining zu denken. |
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Montag, 15 März 2010 |
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Whistler - Über die 10 Kilometer, der am zweiten Wettkampftag einzigen Langlauf-Entscheidung aus deutscher Sicht, reichte es für Andrea Eskau nach 33:46,0 Minuten nur zu Platz acht. Die Athletin vom USC Magdeburg begann auf dem 3,3 Kilometer Rundkurs, der dreimal durchlaufen werden musste, mit hohem Tempo und lag nach der ersten Zwischenzeit noch viel versprechend auf Rang vier. |
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Montag, 15 März 2010 |
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Für seine Verdienste im Behindertensport wurde Rolf Hettich, ehemaliger Trainer der deutschen Biathleten und Langläufer, nun mit der Aufnahme in die Hall of Fame des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) belohnt. Von 1979 bis zu den Paralympics 2006 in Turin war der aus Backnang in Baden-Württemberg stammende Trainer für die nordischen Sportler des Deutschen Behindertensportverbandes verantwortlich. Von 1980 bis 1996 als Chef-Trainer, danach als Co-Trainer. |
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Montag, 15 März 2010 |
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Der Internetradiosender »R4H - das Radio für barrierefreie Köpfe« wurde 2003 als ein Projekt des gemeinnützigen Vereins Health-Media e.V. ins Leben gerufen. Dessen in seiner Form und Umfang einzigartige Sendeformat »Radio4Handicaps« versteht sich als Plattform von Menschen mit Behinderung für Menschen mit Behinderung. Es thematisiert Tabus und versucht damit, vorhandenen Barrieren - in den Köpfen der Menschen – entgegen zu wirken. Alle 2 Jahre sieht es das ehrenamtlich tätige Team von R4H als besondere Verpflichtung und journalistische Herausforderung an, umfangreich über die paralympischen Wettkämpfe zu berichten. Nach Athen (2004), Turin (2006) und Peking (2008) wird ۚR4H auch 2010 (12.- 21.März) als einziger deutscher Internetradiosender - und somit weltweit zu empfangen - wieder direkt vor Ort von den Winterparalympics in Kanada berichten. |
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Sonntag, 14 März 2010 |
 DBS Whistler - Die 28-jährige Verena Bentele aus München hat im Biathlon der Sehbehinderten die erste Goldmedaille für das Deutsche Paralympische Team gewonnen. Mit etwa einer halben Minute Vorsprung verwies sie auf der 3 Kilometer Verfolgung die Russinnen Liubov Vasilyeva und Mikhalina Lysova auf die Plätze zwei und drei. „Es ist ein ganz toller Tag. Es sind so viele Leute an diesem Sieg beteiligt und es ist toll, dass ich denen etwas zurückgeben kann“, freute sie sich nach der Blumenzeremonie. |
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Sonntag, 14 März 2010 |
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Vancouver - Die deutsche Curling-Mannschaft hat in ihrem Auftaktspiel im Paralympischen Turnier der X. Paralympics in Vancouver einen ersten Sieg eingefahren. Gegen das Team aus Norwegen setzte sich das Team von Cheftrainer Helmar Erlewein nach einem nervösen Start schließlich in sieben Ends mit 10:6 durch. |
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Sonntag, 14 März 2010 |
 DBS Vancouver - Mit einer glanzvollen Show sind am Freitag die X. Winter-Paralympics in Vancouver eröffnet worden. 60.000 Zuschauer, darunter auch die deutsche Delegation angeführt von Fahnenträger Frank Höfle, erlebten im BC Place Stadium ein farbenfrohes Schauspiel und eine tolle Feier, die unter dem Motto "Ein Einzelner inspiriert viele" stand. Inszeniert hatte sie Patrick Roberge, der bereits für die Eröffnungs- und Schlussfeier der Winterspiele 1988 in Calgary verantwortlich war. 5.055 Beteiligte im Alter von 6 bis 92 Jahren verwandelten das BC Palace Stadium für knapp drei Stunden zur Partyzone. Die Kanadier erwiesen sich dabei als ausgesprochen faire Gastgeber. Beim Einmarsch der Nationen wurden alle Länder mit euphorischem Jubel begrüßt. |
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Samstag, 13 März 2010 |
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Stuttgart/Bonn - Pünktlich zum Beginn der paralympischen Winterspiele in Vancouver startete die Deutsche Telekom AG heute in Baden-Württemberg das einzigartige Schulprojekt "Neue Sporterfahrung". Am Wirtemberg-Gymnasium in Stuttgart-Untertürkheim gaben Kultusministerin Marion Schick, Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin der Stadt Stuttgart, und Stephan Althoff, Leiter Corporate Sponsoring der Deutschen Telekom AG, gemeinsam den Startschuss für den Unterricht der paralympischen Disziplinen Rollstuhlbasketball und Goalball. Die "Neue Sporterfahrung" soll Schülerinnen und Schülern verdeutlichen, wie koordinativ anspruchsvoll die Beherrschung eines Rollstuhls mit Ball und wie ungewohnt eine Orientierung ohne Sehvermögen ist. |
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Samstag, 13 März 2010 |
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München – „Wir freuen uns, erneut in Vancouver Gast sein zu dürfen“, so Willy Bogner, Vorsitzender der Geschäftsleitung von München 2018. „Ich bin mir sicher, dass sich die hervorragenden Eindrücke der Olympischen Spiele bei den Paralympischen Winterspielen verfestigen werden. Die Freundlichkeit der kanadischen Gastgeber und ihre Begeisterung für die sportlichen Leistungen aller Athleten werden den Paralympics-Teilnehmern unvergessliche Spiele bescheren.“ Die achtköpfige Münchner Delegation wird in den nä |
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Samstag, 13 März 2010 |
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Am 20./ 21.3.2010 wird den Berlinern ein besonderes Highlight geboten: die 160-km-Down-Syndrom-Mauerstaffel. Sportlerinnen und Sportler mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) starten die Staffel, die auf dem Berliner Mauerweg um ganz West-Berlin führt, am 20.3. um 8.00 Uhr im Mauerpark/ Prenzlauer Berg. In den folgenden ca. 27 Stunden bestimmen sie Tag und Nacht das Tempo der Gruppe. Begleitet werden sie von ihren Laufpaten, sowie 35 Ultraläufern, die die 160 km am Stück laufen. „Das Ziel ist, mit dieser großen physischen Leistung ein Zeichen für die Leistungsfähigkeit von Menschen mit geistiger Behinderung zu setzen, unter dem Motto: Wir durchbrechen laufend (Denk)-Mauern!“, so Stefan Schenck, Vorstand des Sportclub Lebenshilfe e.V. |
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