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Barrieren
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Donnerstag, 12 August 2010 |
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Seit 2008 nimmt die Redaktion der PTAheute, das auflagenstärkste Fachmagazin in der Apotheke, regelmäßig Beipackzettel von Arzneimitteln kritisch unter die Lupe. Untersucht wird, wie verständlich der Beipackzettel ist. Bietet der Beipackzettel zusätzliche Informationen zu den rechtlich vorgeschriebenen Texten? Ist er anschaulich bebildert? Ist der Beipackzettel auch für Nicht-Pharmazeuten verständlich? Als besonders positives Beispiel im Hinblick auf Verständlichkeit und Patientenfreundlichkeit weist die PTAheute in ihrer August-Ausgabe nun auf den Beipackzettel von Mammut Baby Bäuchleinwohl hin. |
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Dienstag, 27 Juli 2010 |
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Berlin/Bonn - Erstmals in der Geschichte des BIENE-Wettbewerbs sind es nicht die zur Barrierefreiheit durch die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BIT-V) verpflichteten Verwaltungen und Organisationen, die die meisten Bewerbungen um eine BIENE eingereicht haben. Dieses Jahr strecken vor allem Unternehmen ihre Fühler nach den begehrten Auszeichnungen aus: Von den 224 Bewerbungen und Vorschlägen entfallen 118 auf Webangebote aus der freien Wirtschaft. Darüber freuen sich die BIENE-Veranstalter, die Stiftung Digitale Chancen und die Aktion Mensch, ganz besonders. "Aus unserer Sicht liegt ein Grund für den erfreulich hohen Anteil von Unternehmen in der Konzentration auf Transaktionsangebote - wie Online-Einkauf, Reisebuchung oder Online-Bankgeschäft. Gerade Menschen mit Behinderung nutzen solche Angebote, sie erleichtern ihren Alltag. Deshalb suchen wir auf diesem Gebiet die besten, innovativsten Webseiten", erläutert Iris Cornelssen, Projektleiterin für die BIENE bei der Aktion Mensch. "So ist es für uns folgerichtig, dass die einfachen den komplexen und serviceorientierten Webangeboten weichen", so Iris Cornelssen weiter. |
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Freitag, 09 Juli 2010 |
Die Biene ist ein Preis für barriere-freie Internet-Seiten. Das heißt, die Internet-Seiten müssen gut für alle Menschen sein, auch für behinderte Menschen. Den Biene-Wettbewerb gibt es seit 2003. |
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Donnerstag, 08 Juli 2010 |
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Bonn/Berlin - Endspurt bei der BIENE 2010: Noch bis zum 15. Juli können Unternehmen, Organisationen, Behörden und Medien unter www.biene-wettbewerb.de ihre Internet-Angebote zum Wettbewerb der Stiftung Digitale Chancen und der Aktion Mensch für die besten barrierefreien deutschsprachigen Webseiten anmelden. Auch dieses Jahr haben die Initiatoren die Teilnahmekriterien den Entwicklungen im World Wide Web angepasst und Voraussetzungen formuliert, die stärker die veränderten Nutzungsgewohnheiten berücksichtigen. "Menschen nutzen das Internet immer mehr, um sich mit anderen auszutauschen, Einkäufe, Bankgeschäfte und Behördengänge zu erledigen. Technisch sind dazu Transaktionen nötig", erklärt Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen. "Gleichzeitig werden immer mehr Interaktionen und Dienstleistungen von den Anbietern ins Internet verlagert. Um diese Transaktionen auch für Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen, müssen sie barrierefrei gestaltet sein. Deshalb ist die zentrale Voraussetzung für die Bewerbungen um die BIENE 2010, dass das Angebot Nutzerinnen und Nutzern mindestens eine barrierefreie Transaktion ermöglicht." |
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Dienstag, 29 Juni 2010 |
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Berlin - Die Erfolgswelle des kostenlosen Fahrdienstes für Blinde und Sehbehinderte der Gemeinschaft Deutscher Blindenfreunde (GDB) ist ungebrochen. Im Jubiläumsjahr der GDB machte das Blindenmobil in Berlin nun seine 1.000ste Fahrt. Seit seiner Einführung im Dezember 2007 in Berlin ist das feuerrote GDB-Mobil aber nicht nur auf den Straßen der Hauptstadt, sondern auch in Köln und Hannover unterwegs. Der „verlässliche Begleiter“ für Blinde ist ein in der Bundesrepublik bislang einzigartiges Projekt, das Menschen mit hochgradiger Sehbehinderung mehr Sicherheit im Alltag gibt. Denn das Blindenmobil bietet Hilfe weit über die Fahrt hinaus. Nach dem bewährten „Vier-Augen-Prinzip“ unterstützt der Service Blinde und schwerst Sehbehinderte beim Besuch von Ämtern, Ärzten, Banken, Anwälten und in nicht alltäglichen Situationen. |
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Montag, 28 Juni 2010 |
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Berlin - Bis zum 1. Juli 2010 können beim Wettbewerb für mehr digitale Kompetenz vorbildliche Projekte eingereicht und vorgeschlagen werden. |
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Donnerstag, 24 Juni 2010 |
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Berlin – Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) beanstandete bereits 2005, dass die Packungsbeilagen zu Medikamenten vor allem zur Verunsicherung der Patienten führten. Der 2009 veröffentlichte Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass weiterhin Handlungsbedarf besteht: 98 Prozent der Patienten würden eine Verbesserung des Beipackzettels begrüßen. Auf diesen Verbraucherwunsch reagiert nun der Berliner Hersteller von Medikamenten für Mütter und Kleinkinder, Mammut Pharma, mit seinen gut strukturierten und anschaulich illustrierten Beipackzetteln in den Sprachen Deutsch, Englisch, Russisch und Türkisch. |
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Freitag, 18 Juni 2010 |
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„Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ – ersteres war Blinden und Sehbehinderten bisher nicht möglich. Der neue PatientenInfo-Service will dem entgegenwirken: Blinde und sehbehinderte Menschen können in Zukunft die Gebrauchsinformationen von Arzneimitteln in auch für sie geeigneter Form im Internet abrufen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz, MdB, hält die mit diesem Dienst verbundene Gleichberechtigung behinderter Menschen für „absolut notwendig und unumgänglich in unserer Gesellschaft“. Die Online-Beipackzettel sind ab Juni 2010 unter der Internetadresse www.patienteninfo-service.de verfügbar. Diese Web-Site ist barrierefrei gestaltet. Die Kontrastansicht soll Sehbehinderten das Lesen erleichtern, ist aber auch für Normalsichtige gut geeignet. |
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Mittwoch, 09 Juni 2010 |
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Berlin - Blinde und sehbehinderte Menschen meistern viel in ihrem Alltag. Manches jedoch gestaltet sich noch immer schwierig. Dazu zählt auch das Erfassen von Gebrauchsinformationen, die Arzneimitteln beiliegen. Bereits für Personen mit guter Sehkraft sind diese schwierig zu lesen – für Blinde und Sehbehinderte stellen sie eine kaum zu überwindende Barriere dar. |
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Donnerstag, 27 Mai 2010 |
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Erfreut zeigt sich der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, dass die nächste Verkehrsministerkonferenz am 6. und 7. Oktober auf seine Bitte hin barrierefreien Schienennahverkehr auf die Tagesordnung setzen wird. „Die unterschiedlichen Standards im Schienennahverkehr beschränken viele Menschen mit Behinderungen in ihrer Mobilität. Notwendig sind möglichst hohe und einheitliche Standards“, betont der Beauftragte. |
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Mittwoch, 26 Mai 2010 |
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Nur rund acht Prozent der über acht Millionen Menschen mit anerkannten Behinderungen in Deutschland nutzen das sogenannte Persönliche Budget, um sich Unterstützungsleistungen selbstbestimmt zu organisieren. Jetzt gibt das Deutsche Rote Kreuz erstmal eine Broschürenreihe mit Hilfestellungen zum Persönlichen Budget in "Leichter Sprache" heraus, um Interessierten den Zugang zu dieser innovativen Form der Leistungserbringung zu erleichtern. |
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