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Barrieren
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Donnerstag, 31 Januar 2008 |
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Berlin - Zur misslungenen Umsetzung der EU-Richtlinie zur Beförderung von Rollstuhlfahrern in Bussen erklärt SoVD-Vizepräsidentin Marianne Saarholz: Die misslungene Umsetzung der EU-Richtlinie führt dazu, dass im Öffentlichen Nahverkehr oft nur noch ein Rollstuhlfahrer pro Bus mitgenommen wird. Dies ist eine nicht hinzunehmende Diskriminierung und Einschränkung der Mobilität behinderter Menschen. |
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Dienstag, 29 Januar 2008 |
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Die Behindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: „Die heute in Hilden zwischen Stadt und Behindertenbeirat unterzeichnete Zielvereinbarung ist beispielhaft in unserem Land und sollte in unseren Kommunen Schule machen", erklärte die Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow heute (28. Januar 2008) anlässlich der feierlichen Unterzeichnung. „Ein NRW ohne Barrieren ist mein wichtigstes Ziel, weil Barrierefreiheit ein Gewinn für alle Menschen ist. Ich freue mich, dass die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Interessenvertretung der Menschen mit Behinderung in Hilden zu einer so weit reichenden Vereinbarung geführt hat und Vorbild für andere Städte und Gemeinden ist". |
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Samstag, 26 Januar 2008 |
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„Es ist nicht nachvollziehbar und den betroffenen Menschen nicht zu vermitteln, dass nur noch ein Rollstuhlnutzer im Stadtbus mitgenommen werden kann“, das unterstrich Sozialministerin Malu Dreyer heute in Mainz. Sie hat Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee in einem Brief gebeten, zu prüfen, ob es Spielräume in der Interpretation einer entsprechenden EU-Richtlinie gibt. Andernfalls müsse auf die EU eingewirkt werden, dass die Richtlinie geändert wird. |
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Samstag, 26 Januar 2008 |
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Bonn - Über 190.000 Euro Spende stellt die Postbank in diesem Jahr vier gemeinnützigen Einrichtungen und Projekten für Menschen mit Behinderung zur Verfügung. Die finanzielle Zuwendung stammt aus dem Postbank Gewinn-Sparen. Mit dem Geld fördert die Postbank auf Anregung der Aktion Mensch das Nationale Paralympische Jugendlager in Peking, die "Dunkelkonzerte" des Jazz-Festivals in Moers, das Filmfestival der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien sowie die Aufklärungsarbeit der Bundesvereinigung Lebenshilfe. |
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Donnerstag, 24 Januar 2008 |
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„Die heutige Veranstaltung bietet den feierlichen Rahmen für die Verleihung eines der bedeutendsten Preise zur Anerkennung und Auszeichnung beispielgebenden Engagements für eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe von behinderten Menschen mit Migrationshintergrund“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Arbeit und Soziales und Beauftragter der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, Dieter Hillebrand, am Dienstag (22.1.) in Stuttgart bei der Verleihung des Paul Lechler Preises. „Wir würdigen heute Projekte, die neue Wege aufzeigen, wie Teilhabe und Integration ganz konkret gesellschaftliche Realität werden können.“ |
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Donnerstag, 24 Januar 2008 |
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Hannover - Der Termin der Landtagswahlen in Niedersachsen (27.01.2008) rückt in greifbare Nähe. Der Niedersächsische Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, Karl Finke, ruft auf zur Teilnahme an der Wahl und weist darauf hin, dass für unsere blinden Mitbürgerinnen und Mitbürger ab sofort Wahlschablonen verfügbar sind. Es werden daneben Tonträger mit zusätzlichen Informationen vorgehalten. Das Recht auf freie und geheime Wahl wird damit wesentlich unterstützt. Die vorgehaltenen Hilfsmittel werden auch den Bedürfnissen von Taubblinden gerecht. Natürlich können wie bisher weiterhin Wahlhelfer bei der Wahl behilflich sein. |
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Donnerstag, 24 Januar 2008 |
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HANNOVER. Behinderte Menschen folgten jetzt einer Einladung des Niedersächsischen Behindertenbeauftragten in Zusammenarbeit mit den hannoverschen Werkstätten gem. GmbH und der Volkshochschule Hannover, um Abgeordnete mit konkreten Fragestellungen „in augengleicher Höhe“ zu begegnen. „Wählen leicht gemacht“, so lautete das Veranstaltungsmotto in der Landtags-Gaststätte im Leineschloss. Geplant wurde mit 120 – 150 Besuchern, erschienen sind jedoch etwa 350 Gäste. Die weiteste Anreise erfolgte aus Cuxhaven, aber ebenso willkommen waren die Besucherscharen aus Lüneburg, Verden, Gifhorn, Nienburg, Celle, Burgdorf und natürlich auch Hannover. „Das war ein umwerfender Erfolg – im wahrsten Sinne des Wortes“, so der Niedersächsische Behindertenbeauftragte Karl Finke und auch die Geschäftsführerin der Hannoverschen Werkstätten, Frau Vera Neugebauer. |
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Mittwoch, 23 Januar 2008 |
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Viele Verkehrsunternehmen befördern nur noch einen einzigen Rollstuhlfahrer in ihren Bussen, obwohl auf den so genannten Mehrzweckflächen noch ausreichend Platz für einen zweiten oder dritten Fahrgast im Rollstuhl wäre. Als Grund nennen die Betriebe die neue EU-Busrichtlinie. "Nicht die Richtlinie, sondern deren Umsetzung in die deutsche Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) ist das Kernproblem", stellte der Präsident des Sozialverbands VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, klar. "Der Sozialverband VdK fordert die Bundesregierung auf, diesen Misstand zu beheben. Menschen mit Behinderungen sind in ihrer Mobilität schon genug eingeschränkt. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie ganz legal in öffentlichen Verkehrsmitteln diskriminiert werden." |
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Donnerstag, 17 Januar 2008 |
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Berlin/Bonn - Die erste Studie zur Nutzung des Web 2.0 durch Menschen mit Behinderung geht in die entscheidende Phase. Heute startet auf der Webseite der Initiative "Einfach für Alle" (www.einfach-fuer-alle.de) eine Online-Umfrage, an der sich Menschen mit Behinderung bis Anfang Februar beteiligen können. Die Umfrage haben die Aktion Mensch, die Stiftung Digitale Chancen und der Fachliche Beirat des BIENE-Wettbewerbs entwickelt. Ziel ist es, erstmals einen Einblick zu bekommen, wie behinderte Nutzerinnen und Nutzer mit den neuen technischen Möglichkeiten des Internets umgehen. |
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Donnerstag, 13 Dezember 2007 |
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Es ist diskriminierend, wenn Verkehrsbetriebe wie Hamburg-Holstein oder die BOGESTRA im Ruhrgebiet sich weigern, mehr als nur einen Rollstuhlplatz in ihren Bussen des ÖPNV anzubieten. Es ist scheinheilig, wenn sich dabei auf eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2001 berufen wird. Weder die EU-Richtlinie, noch die Straßenverkehrszulassungsordnung begründen die Beschränkung auf nur einen Rollstuhlplatz. |
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Mittwoch, 12 Dezember 2007 |
 copyright OÖ. Tourismus Linz - Menschen mit Beeinträchtigungen bzw. temporären Mobilitätseinschränkungen reisen gerne. Alleine in Österreich sind über 500.000 Menschen in ihrer Mobilität eingeschränkt. Abgesehen von dem großen Potenzial der Menschen mit Behinderungen spielen Menschen im Pensionsalter eine immer wichtigere Rolle. Gerade die 50+ / 60+ Generation ist bereit, den Komfort, der durch die Barrierefreiheit geboten wird, entsprechend zu honorieren. Auch Familien mit Kinderwagen oder vorübergehend Gehbehinderte nach Unfällen oder Krankheiten wollen ohne Hindernisse Urlaub machen und den Komfort barrierefreier Urlaubs- und Freizeitangebote nützen. Diese Gästegruppen werden in Oberösterreich - von der Urlaubsplanung bis zum Aufenthalt - gezielt unterstützt. |
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