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Mittwoch, 17 September 2008 |
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Es ist gut, dass es diese Tagung gibt. Die Bundesregierung erkannte die wirtschaftlichen Potenzen, die in der Schaffung von Barrierefreiheit liegen. Deutschland hat den Anspruch, Qualitätstourismus zu bieten. Dazu gehört Barrierefreiheit. Sie erhöht den Komfort für alle. Für Menschen mit Behinderungen ist Barrierefreiheit zwingende Voraussetzung für selbstbestimmte Teilhabe; auch im Tourismus. Aber Barrierefreiheit kommt nicht nur Ihnen zu Gute, sondern auch denen, die aus anderen Gründen nur eingeschränkt mobil sind, zum Beispiel Reisenden mit kleinen Kindern oder viel Gepäck. Letztendlich haben alle ihren Nutzen. Das gilt weit über den Tourismus hinaus als Wirtschaftsfaktor. |
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Montag, 15 September 2008 |
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Der heftig umstrittene Bedienzuschlag der Deutsche Bahn AG ist vom Tisch. Der Sozialverband VdK Deutschland hatte sofort nach Bekanntwerden der Pläne seinen Protest eingelegt und die Bahn aufgefordert, auf den Bedienzuschlag generell zu verzichten. |
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Donnerstag, 11 September 2008 |
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Berlin - Anlässlich der Debatte um die Einführung weiterer Bedienzuschläge bei der Deutschen Bahn AG erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB: Nach Äußerungen von Bahnchef Hartmut Mehdorn will die Deutsche Bahn AG behinderte Menschen ab einem Grad der Behinderung von 50 vom geplanten Bedienzuschlag bei einem Kauf von Fernverkehrs-, Sparpreis- oder Auslandsfahrkarten am Schalter freistellen. |
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Donnerstag, 11 September 2008 |
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Die Ausnahmen von der "Schalter-Gebühr", die Bahn-Chef Hartmut Mehdorn vorgeschlagen hat, reichen nicht aus. Der SoVD fordert, ohne Wenn und Aber ganz auf die "Schalter-Gebühr" zu verzichten. |
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Donnerstag, 11 September 2008 |
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Der Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, hat die Ankündigung von Bahnchef Hartmut Mehdorn begrüßt, Senioren und Menschen mit Behinderungen beim Bedienzuschlag von 2,50 Euro entgegen zu kommen. |
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Samstag, 06 September 2008 |
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Vaduz - Seit Dezember 2007 gibt es die Broschüre "Barrierefrei durch Liechtenstein" samt barrierefreier Online-Version (www.barrierefreies.li) als Wegweiser für Menschen mit - aber auch für Menschen ohne Behinderung. Gerade im öffentlichen Raum sind viele Menschen mit einer Geh- oder Sinnesbehinderung beim Zugang zu öffentlichen Gebäuden nach wie vor auf die Hilfe von Familie, Institutionen und Einrichtungen angewiesen. Mit den Informationen der Broschüre wird den Menschen mit besonderen Ansprüchen und jenen, die sie begleiten, Unterstützung geboten. Rund 250 Einrichtungen in Liechtenstein sind bereits in der Broschüre "Barrierefrei durch Liechtenstein" eingetragen. |
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Freitag, 05 September 2008 |
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Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Ottmar Miles-Paul, lädt für den 15. September zu einer Fachtagung unter dem Motto „Barrierefreies Rheinland-Pfalz“ auf die Landesgartenschau in Bingen am Rhein ein. Ziel der Veranstaltung ist es, positive Beispiele für eine barrierefreie Gestaltung aufzuzeigen, die bestehenden Standards und Ansätze zu beleuchten und Initiativen für die Zukunft anzuschieben. |
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Donnerstag, 04 September 2008 |
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Besonders Ältere und Behinderte benötigen Hilfe beim Ticketkauf. Der Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, hat die vorgesehene Fahrpreiserhöhung der Deutschen Bahn AG, vor allem aber den neuen Bedienzuschlag von 2,50 Euro, scharf kritisiert. |
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Dienstag, 02 September 2008 |
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Bonn - Die erste Hürde auf dem Weg zur BIENE 2008 ist geschafft. Von insgesamt 340 Bewerbern haben sich 134 für die Feintestphase des Wettbewerbs für die besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten qualifiziert. Aus Sicht der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen als Veranstalter ist besonders erfreulich, dass die Qualität der Einreichungen deutlich gestiegen ist. "Im Unterschied zu den vergangenen Jahren haben insbesondere viele größere Internet-Angebote den Ausschlusstest bestanden", zieht Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen, eine erste positive Zwischenbilanz. "Die Feintestkandidaten zeigen, dass Anbieter und Entwickler auch komplexe Webseiten entsprechend den grundlegenden Mindestanforderungen an Barrierefreiheit gestalten können. Aus technischer Sicht spricht heute kaum etwas dagegen, Internet-Angebote barrierefrei umzusetzen." |
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Mittwoch, 27 August 2008 |
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Berlin - Die niedersächsische Stadt Bohmte hat Verkehrsschilder, Ampeln und Straßenmarkierungen abgeschafft. Jetzt testen blinde und sehbehinderte Menschen bei einer Ortsbegehung, wie sie in einer Stadt ohne Verkehrsregeln zurechtkommen. Augen zu und durch? Quietschende Bremsen, rücksichtslose Radfahrer, ungesicherte Baugruben ... Der ganz alltägliche Straßenverkehr ist für blinde und sehbehinderte Menschen eine riesige Herausforderung. Verkehrsregeln geben in dieser Situation Orientierung und erscheinen den Betroffenen unverzichtbar. |
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Donnerstag, 07 August 2008 |
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Hamburg - Tachykardie, Dysurie, Parästhesie – Patienten verstehen in Beipackzetteln häufig nur Bahnhof. Eine Pilotstudie am Uniklinikum Freiburg unter 277 Testpersonen hat ergeben, dass weniger als ein Viertel der Fachausdrücke richtig verstanden werden. Selbst relativ geläufige Begriffe wie Bronchitis oder Hypertonie wurden nur von jedem Zweiten richtig erklärt. |
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