Barrieren
NDR kündigt Ausbau barrierefreier Angebote an Drucken E-Mail
Dienstag, 06 September 2011
Hamburg - Einen weiteren Ausbau barrierefreier Angebote des NDR hat Intendant Lutz Marmor am Freitag (2. September) bei der Informationsveranstaltung "Barrierefreier Rundfunkzugang" in Hamburg angekündigt. So soll die Untertitelungsquote weiter zügig ausgebaut werden. "Bis Ende 2013 streben wir im NDR Fernsehen eine Quote von über 50 Prozent an. Im Ersten möchten wir bis Ende 2013 möglichst alle Sendungen des NDR untertiteln", sagte Marmor. Bereits in den vergangenen drei Jahren hat das NDR Fernsehen seine Untertitelungsquote von 11 auf jetzt 37 Prozent gesteigert. Zu dem Treffen hatte der NDR Vertreterinnen und Vertreter von Hör- und Sehbehindertenverbänden aus Norddeutschland in den Sender eingeladen.
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Wege ins Netz 2011 Drucken E-Mail
Dienstag, 09 August 2011
Ein Musical von und mit 50 Jugendlichen, ein Internetkurs für Mütter oder ein Blog für Seniorinnen und Senioren - die nominierten Projekte des Wettbewerbs Wege ins Netz 2011 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sind so vielfältig wie die Wege der Internet¬vermittlung selbst. Mehr als 200 Bewerbungen sind in diesem Jahr eingegangen, nun stehen die Nominierten fest. In den drei Wettbewerbskategorien haben es insgesamt 21 herausragende Projekte unter die Nominierten geschafft. Für den Sonderpreis "Soziales Netz - aktive Teilhabe an der Gesellschaft und Förderung ihrer Mitgestaltung" haben sich drei Bewerber qualifiziert. Aus den Finalistinnen und Finalisten wählt eine unabhängige Fachjury insgesamt zehn Preisträger, die bei der offiziellen Preisverleihung bekannt gegeben werden.
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Punkte voll Klang Drucken E-Mail
Montag, 08 August 2011
Viele Blinde musizieren nach Gehör. Wer aber seine eigenen musikalischen Gedanken schriftlich niederlegen will, muss Noten lernen. Möglich macht dies die Braille-Musiknotenschrift für Blinde, die seit 180 Jahren die Teilhabe blinder Menschen am kulturellen Leben ermöglicht. Gerade für junge blinde Musiker ist sie unverzichtbar und unersetzlich.
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Aktuelle Infos für blinde Fußballfans zum Bundesligastart Drucken E-Mail
Dienstag, 26 Juli 2011
Marburg/Nürnberg - Pünktlich zum Start der neuen Saison bringt die Deutsche Blindenstudienanstalt (blista) in Marburg in Zusammenarbeit mit dem „kicker-Sportmagazin“ wieder ein Sonderheft für blinde Fußballfans heraus. Das Heft in Blindenschrift umfasst fast 200 Seiten und bietet umfangreiche Informationen zur 1., 2. und 3. Liga. Neben den Spielplänen sowie der Vorstellung der Vereine und Spieler gibt es dieses Mal auch ein Interview mit Meistertrainer Jürgen Klopp. Außerdem enthält es den Rahmenterminkalender der Champions League, der UEFA Europa League und der Deutschen Nationalmannschaft.
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Hambacher Schloss ist auch für behinderte Menschen eine Reise wert Drucken E-Mail
Donnerstag, 14 Juli 2011
Ein Besuch auf dem Hambacher Schloss ist nach Ansicht des rheinland-pfälzischen Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen Ottmar Miles-Paul auch für Menschen mit Behinderungen eine Reise wert. Die vielfältigen Anstrengungen für eine barrierefreie Gestaltung der „Wiege der deutschen Demokratie“ hätten sich ausgezahlt und den Zugang für behinderte und ältere Menschen erheblich erleichtert.
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Mit dem Rollstuhl bis ans Meer Drucken E-Mail
Donnerstag, 14 Juli 2011
Steinhagen - Millionen Deutsche starten in diesen Tagen in ihren Sommerurlaub. Für Tausende Rollstuhlfahrer aber, ist es noch immer keine Selbstverständlichkeit, ihre individuelle Traumreise allein, mit Angehörigen oder Freunden zu organisieren. Aus welchen Gründen und in welchem Alter man auch immer einen Rollstuhl benötigt: Soll es ein ganz "normaler" Urlaub und sogar ein Auslandsaufenthalt werden, erfordert die barrierefreie Reiseplanung viel Organisationstalent, logistische Fähigkeiten und starke Nerven.
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Nachrichtenmagazin als Hörversion für blinde Kinder verfügbar Drucken E-Mail
Montag, 04 Juli 2011
Marburg - Wissenswertes spannend erzählt aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Natur und Technik, Kultur und Sport berichtet das Nachrichtenmagazin für Kinder und Jugendliche „Dein Spiegel“ seit September 2009. Textbeiträge werden von Spiegel-Redakteuren aus allen Ressorts des Nachrichten-Magazins verfasst und durch, von Kinderreportern geführte, Interviews ergänzt. Besonders Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 13 Jahren sollen auf diese Weise angesprochen werden. Aber auch für Erwachsene ist „Dein Spiegel“ durchaus unterhaltsam und lehrreich. Damit nun auch blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche in den Genuss dieses neuen Magazins kommen können, produziert die Deutschen Blindenstudienanstalt e.V. (blista) in Marburg mit Erlaubnis des Spiegel-Verlages eine spezielle Hörversion auf CD.
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Projekt „Prüferinnen und Prüfer für Leichte Sprache“ Drucken E-Mail
Freitag, 01 Juli 2011
Experten-Treffen in Kassel
ISL e. V. und Mensch zuerst haben zusammen ein Projekt.
Das Bundes-Kompetenz-Zentrum für Barriere-Freiheit
gibt Geld für das Projekt.
In dem Projekt geht es um Schulungen für Prüferinnen und Prüfer für Leichte Sprache.
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Informationen des ADAC für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen Drucken E-Mail
Montag, 20 Juni 2011
Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) bietet kostenlose Informationen speziell für Menschen mit ‚Behinderung und ihre Angehörigen an.
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Dresdner Erklärung Drucken E-Mail
Montag, 20 Juni 2011
Die Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange behinderter Menschen fordern die Bauministerkonferenz und das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung auf, der Verpflichtung aus Art. 9 der UN-Behindertenrechtskonvention zur Barrierefreiheit in der Musterbauordnung und den Bauordnungen der Länder nachzukommen und durch flankierende Maßnahmen eine umfassende Barrierefreiheit im Sinne eines „Designs für alle“ zu gewährleisten. Barrierefreiheit ist eine entscheidende Voraussetzung für die Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.
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Erleichterungen für 1,4 Millionen bahnreisende Menschen mit Behinderungen Drucken E-Mail
Mittwoch, 15 Juni 2011
Der von Deutscher Bahn AG und Bundesministerium für Arbeit und Soziales geplante Wegfall der sogenannten „50-km-Regelung“ bedeutet für behinderte Bahnreisende, zukünftig alle Züge des Nahverkehrs in ganz Deutschland mit ihrem Schwerbehindertenausweis und dem dazugehörigen Beiblatt mit Wertmarke nutzen zu können. Die derzeit noch geltende Regelung beschränkt sich auf Nahverkehrszüge in einen Umkreis von 50 Kilometern um den Wohnort des behinderten Menschen und in sogenannten „Verkehrsverbünden“ sowie auf einige weitere öffentliche Verkehrsmittel. „Die vorgesehene Neuregelung wird Erleichterungen für 1,4 Millionen Menschen mit Behinderungen bringen.
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