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Barrieren
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Dienstag, 11 Mai 2010 |
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„Wer jetzt nicht barrierefrei baut, saniert oder modernisiert, verbaut die Zukunft der Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen. Der Abbau von Stolperfallen, Treppen, Stufen und Schwellen ist für mich ein wichtiges Zukunftsthema. Ich fordere alle Akteure auf, vorausschauend zu planen und zu denken. Wenn Wohnungen, Gebäude, Verkehrsmittel oder Plätze nicht umfassend barrierefrei geplant und realisiert werden, dann ist der Schaden für die Menschen groß und nur schwer zu reparieren.“ Dies erklärte die nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow letzten Freitag (7. Mai 2010) anlässlich des 5. Tags der Menschen mit Behinderung in Wuppertal. Im Rahmen dieses Stadtfestes präsentieren sich Institutionen, Anbieter und Gruppen rund um das Thema Behinderung und geben Informationen an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Die Landesbehindertenbeauftragte dankte der Selbsthilfe in Wuppertal für das Engagement, die Arbeit und den Einsatz. |
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Donnerstag, 06 Mai 2010 |
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Hannover - Etwa jeder vierte Mensch in Deutschland hat Probleme, Texte und Informationen zu verstehen, mit denen er konfrontiert wird. Der Grund: Die Sprache ist zu kompliziert. Die Ursachen sind unterschiedlich: Bei dem einen ist Deutsch nicht die Muttersprache, bei dem anderen liegt eine Behinderung, beginnende Demenz oder auch eine Lernschwäche vor. "Diesen Menschen fehlen Informationen, um gleichberechtigt am Leben teilhaben zu können", sagt Hans-Christoph Brehmer, Beauftragter der Region Hannover für Menschen mit Behinderungen. Das soll sich ändern. |
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Mittwoch, 05 Mai 2010 |
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Berlin - Anlässlich der Freischaltung des Internet-Auftritts "Ich kenne meine Rechte" in Leichter Sprache hat die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention mehr Informationen in Leichter Sprache angemahnt. "Informationen in Leichter Sprache sind nach wie vor Mangelware", erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle, heute in Berlin. Vielen Menschen sei der Zugang zu wichtigen Informationen verwehrt, da diese nicht auf die Bedürfnisse von Menschen mit Lernschwierigkeiten zugeschnitten seien. Das treffe etwa auf Gesetze, Verträge, Texte von Behörden, Medikamentenbeschreibungen oder Informationen aus dem Servicebereich wie Reise- oder Veranstaltungsangebote zu. |
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Dienstag, 04 Mai 2010 |
Am 9. Mai ist Landtags-Wahl in Nord-Rhein-Westfalen. Wissen Sie schon, wenn Sie wählen wollen? Die Grünen und die SPD haben ein Wahl-Programm in Leichter Sprache. |
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Dienstag, 04 Mai 2010 |
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Düsseldorf - Der Grundschulwettbewerb „Kalle Stolperfalle“ prämierte die besten Collagen und Plakate zum Thema „Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“. Gemeinsam mit ihren Lehrern sollten die Kinder bauliche Barrieren und „Stolperfallen“ in ihrem direkten Umfeld finden. Ziel des Wettbewerbs der Landesbehindertenbeauftragten war es, Kinder schon im Grundschulalter für die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung zu sensibilisieren. |
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Dienstag, 04 Mai 2010 |
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Fulda - Mit seinem „Handbuch – Barrierefrei im Verkehrsraum“ – liefert der Autor, Wendelin Mühr, zahlreiche und reich illustrierte Beispiele dafür, wie öffentliche Auftraggeber den Verkehrraum so gestalten, dass er für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu bewältigen ist. |
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Mittwoch, 28 April 2010 |
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Die Behindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: „Das Motto der Zukunft lautet: Weg mit Stufen, Treppen, Stolperfallen und Ja zu großer Schrift, mehr Farbe und mehr Licht. Deshalb verleihe ich heute mit Freude acht “Signets Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“ hier in Essen. Alle Essener Bürgerinnen und Bürger können stolz darauf sein, dass Essen heute den Spitzenplatz bei der Signet-Vergabe in ganz NRW einnimmt. Motor für diese sehr positive Entwicklung ist die Signet-Geschäftstelle der Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen in Essen e.V., die erkannt hat, dass das Signet den Menschen Sicherheit gibt“, sagte die Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow heute (27. April 2010) anlässlich einer Feierstunde zur Signet-Verleihung in der Zeche Zollverein in Essen. „Die Menschen können sich darauf verlassen, dass sie in den Gebäuden mit dem Signet „NRW ohne Barrieren“ wirklich zurechtkommen. Es kennzeichnet einen soliden, guten Standard, gute Nutzbarkeit“, so Gemkow weiter. |
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Montag, 26 April 2010 |
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Münster / Oldenburg - Von den 100 am häufigsten verordneten Arzneimitteln in Deutschland hat nicht einmal die Hälfte eine gut lesbare Packungsbeilage. Einen sehr gut verständlichen 'Beipackzettel' haben sogar nur vier dieser Arzneimittel. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Pharma-Dienstleisters Diapharm ( www.diapharm.de ) im Auftrag der deutschen Arzneimittel-Behörde, des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. |
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Mittwoch, 21 April 2010 |
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Für eine barrierefreie Gestaltung des Verkehrs vor Ort tritt der Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Ottmar Miles-Paul, ein. Anlässlich einer Schulungsveranstaltung des rheinland-pfälzischen Sozialministeriums und des Landesbeauftragten zur barrierefreien Verkehrsplanung in Koblenz unterstrich Miles-Paul, dass die barrierefreie Mobilität eine wichtige Grundlage für die Teilhabe behinderter Menschen am öffentlichen Leben sei. „Das muss vor allem vor Ort, wo die Menschen leben, konsequent in der Verkehrsplanung berücksichtigt und in der Praxis umgesetzt werden“, erklärte der Landesbeauftragte. |
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Mittwoch, 21 April 2010 |
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Die Behindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: „Bewegung, Sport und Spiel fördern die Gesundheit und tragen zu einer positiven Lebenseinstellung bei. Baden, Schwimmen und Wassersport stärken das Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen, machen gute Laune und bringen viel für die Lebensqualität. Ich freue mich sehr darüber, dass in Münster ein barrierefreies Bäderangebot zur Verfügung steht, dass Ältere und Menschen mit Behinderung sehr gut nutzen können. Das Hallenbad Wolbeck verfügt über einen barrierefreien Zugang, ein taktiles Leitsystem und einen Lifter, der ins Becken fährt. Das ist vorbildlich.“, erklärte die nordrhein-westfälische Landes¬behindertenbeauftragte Angelika Gemkow am Montag in Münster. |
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Donnerstag, 15 April 2010 |
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Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, setzt sich zusammen mit dem Landeswahlleiter, Jörg Berres, dafür ein, dass die nächste Landtagswahl für behinderte Menschen so barrierefrei wie möglich gestaltet wird. In einem Rundschreiben an die Kommunen appellieren sie, die Belange behinderter Menschen bei der nächsten Wahl weitestgehend zu berücksichtigen, um eine Wahl ohne Hindernisse zu ermöglichen. |
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