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Barrieren
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Mittwoch, 01 September 2010 |
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Bern - Die Lungenliga Schweiz eröffnet in Aarau, Bellinzona, Chur, Locarno, Lugano, Sion, Thun, Uster und Visp neun neue Flüssigsauerstoff-Tankstellen an zentral gelegenen Standorten. Damit wird das schweizweite Netz auf insgesamt achtzehn Tankstellen ausgebaut. Diese kostenlose Versorgung kommt Atembehinderten zugute, die auf Flüssigsauerstoff angewiesen sind und ermöglicht ihnen ein aktiveres Leben. |
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Donnerstag, 26 August 2010 |
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Am Donnerstag, den 2. September 2010, wird um 10 Uhr und um 19 Uhr im Rahmen des Hörfilmkinos der Film Alles über meine Mutter / Todo sobre mi madre im Kleisthaus präsentiert. |
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Donnerstag, 26 August 2010 |
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Wer sich an den Film mit Al Pacino als blinden Offizier erinnert fühlt, der in einem Ferrari mit Höchstgeschwindigkeit durch die verlassenen Seitenstraßen New Yorks rast, liegt hier falsch. Im Gegenteil, die Deutsche Verkehrswacht begrüßt diese Veranstaltung, deren Schwerpunkt auf Sicherheit und Geschicklichkeit liegt, ganz ausdrücklich. Doch auch der Spaß soll für die blinden und stark sehbehinderten Jugendlichen nicht zu kurz kommen. Denn an diesem Tag haben die blinden und stark sehbehinderten Schülerinnen und Schüler der Carl-Strehl-Schule in Marburg, dem bundesweit einzigen Gymnasium für Blinde und Sehbehinderte, die einmalige Möglichkeit, sich selbst hinters Steuer eines Autos zu setzen - ein sonst versagtes Erlebnis, das für gleichaltrige Sehende selbstverständlich ist und für sie einen neuen Lebensabschnitt einleitet, der mehr Mobilität, mehr Unabhängigkeit und Selbständigkeit bedeutet. |
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Dienstag, 24 August 2010 |
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Studentinnen mit Behinderung können sich ab Januar 2011 ein Jahr lang von einem Mentor begleiten lassen. Der Hildegardis-Verein bietet das bundesweit erste Mentorenprogramm für Studentinnen mit Behinderung an. Die Mentoren stehen im Berufsleben und sind selbst Akademiker. Sie bilden ein Tandem mit den Studentinnen und geben ihnen Tipps zum Studium und für den Berufseinstieg. Die Studentinnen begleiten ihre Mentoren über Praktika an deren Arbeitsplätze und bekommen so einen ersten Einblick in die Arbeitswelt. Über gemeinsame Seminare aller Tandems können Netzwerke aufgebaut werden, die den späteren Berufseinstieg erleichtern. |
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Montag, 16 August 2010 |
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Marburg/Nürnberg - Pünktlich zum Start der neuen Saison bringt die Deutsche Blindenstudienanstalt (blista) in Marburg in Zusammenarbeit mit dem „kicker-Sportmagazin“ ein Sonderheft für blinde Fußballfans heraus. Das Heft in Blindenschrift umfasst fast 200 Seiten und bietet umfangreiche Informationen zur 1., 2. und 3. Liga. Neben den Spielplänen sowie der Vorstellung der Vereine und Spieler gibt es dieses Mal auch ein Interview mit Meistertrainer Louis van Gaal. Außerdem enthält es den Rahmenterminkalender der Champions League, der UEFA Europa League und der Deutschen Nationalmannschaft. |
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Donnerstag, 12 August 2010 |
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Berlin/Erkelenz - Am 27. Juli 2010 hat der "rollende Schulungsraum" im Auftrag der Initiative Internet erfahren des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vor der Pro Seniore Residenz in Erkelenz Halt gemacht. Neugierig nahmen die Bewohnerinnen und Bewohner der Residenz die Internet-Arbeitsplätze im Bus in Beschlag. Dank der Laptops, die die Mitarbeiter des ÜAZ Waren vor dem Bus bereithielten, konnten auch Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer erste Erfahrungen mit dem Internet sammeln, neue Anwendungen kennen lernen und Fragen stellen. |
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Donnerstag, 12 August 2010 |
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Seit 2008 nimmt die Redaktion der PTAheute, das auflagenstärkste Fachmagazin in der Apotheke, regelmäßig Beipackzettel von Arzneimitteln kritisch unter die Lupe. Untersucht wird, wie verständlich der Beipackzettel ist. Bietet der Beipackzettel zusätzliche Informationen zu den rechtlich vorgeschriebenen Texten? Ist er anschaulich bebildert? Ist der Beipackzettel auch für Nicht-Pharmazeuten verständlich? Als besonders positives Beispiel im Hinblick auf Verständlichkeit und Patientenfreundlichkeit weist die PTAheute in ihrer August-Ausgabe nun auf den Beipackzettel von Mammut Baby Bäuchleinwohl hin. |
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Dienstag, 27 Juli 2010 |
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Berlin/Bonn - Erstmals in der Geschichte des BIENE-Wettbewerbs sind es nicht die zur Barrierefreiheit durch die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BIT-V) verpflichteten Verwaltungen und Organisationen, die die meisten Bewerbungen um eine BIENE eingereicht haben. Dieses Jahr strecken vor allem Unternehmen ihre Fühler nach den begehrten Auszeichnungen aus: Von den 224 Bewerbungen und Vorschlägen entfallen 118 auf Webangebote aus der freien Wirtschaft. Darüber freuen sich die BIENE-Veranstalter, die Stiftung Digitale Chancen und die Aktion Mensch, ganz besonders. "Aus unserer Sicht liegt ein Grund für den erfreulich hohen Anteil von Unternehmen in der Konzentration auf Transaktionsangebote - wie Online-Einkauf, Reisebuchung oder Online-Bankgeschäft. Gerade Menschen mit Behinderung nutzen solche Angebote, sie erleichtern ihren Alltag. Deshalb suchen wir auf diesem Gebiet die besten, innovativsten Webseiten", erläutert Iris Cornelssen, Projektleiterin für die BIENE bei der Aktion Mensch. "So ist es für uns folgerichtig, dass die einfachen den komplexen und serviceorientierten Webangeboten weichen", so Iris Cornelssen weiter. |
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Freitag, 09 Juli 2010 |
Die Biene ist ein Preis für barriere-freie Internet-Seiten. Das heißt, die Internet-Seiten müssen gut für alle Menschen sein, auch für behinderte Menschen. Den Biene-Wettbewerb gibt es seit 2003. |
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Donnerstag, 08 Juli 2010 |
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Bonn/Berlin - Endspurt bei der BIENE 2010: Noch bis zum 15. Juli können Unternehmen, Organisationen, Behörden und Medien unter www.biene-wettbewerb.de ihre Internet-Angebote zum Wettbewerb der Stiftung Digitale Chancen und der Aktion Mensch für die besten barrierefreien deutschsprachigen Webseiten anmelden. Auch dieses Jahr haben die Initiatoren die Teilnahmekriterien den Entwicklungen im World Wide Web angepasst und Voraussetzungen formuliert, die stärker die veränderten Nutzungsgewohnheiten berücksichtigen. "Menschen nutzen das Internet immer mehr, um sich mit anderen auszutauschen, Einkäufe, Bankgeschäfte und Behördengänge zu erledigen. Technisch sind dazu Transaktionen nötig", erklärt Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen. "Gleichzeitig werden immer mehr Interaktionen und Dienstleistungen von den Anbietern ins Internet verlagert. Um diese Transaktionen auch für Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen, müssen sie barrierefrei gestaltet sein. Deshalb ist die zentrale Voraussetzung für die Bewerbungen um die BIENE 2010, dass das Angebot Nutzerinnen und Nutzern mindestens eine barrierefreie Transaktion ermöglicht." |
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Dienstag, 29 Juni 2010 |
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Berlin - Die Erfolgswelle des kostenlosen Fahrdienstes für Blinde und Sehbehinderte der Gemeinschaft Deutscher Blindenfreunde (GDB) ist ungebrochen. Im Jubiläumsjahr der GDB machte das Blindenmobil in Berlin nun seine 1.000ste Fahrt. Seit seiner Einführung im Dezember 2007 in Berlin ist das feuerrote GDB-Mobil aber nicht nur auf den Straßen der Hauptstadt, sondern auch in Köln und Hannover unterwegs. Der „verlässliche Begleiter“ für Blinde ist ein in der Bundesrepublik bislang einzigartiges Projekt, das Menschen mit hochgradiger Sehbehinderung mehr Sicherheit im Alltag gibt. Denn das Blindenmobil bietet Hilfe weit über die Fahrt hinaus. Nach dem bewährten „Vier-Augen-Prinzip“ unterstützt der Service Blinde und schwerst Sehbehinderte beim Besuch von Ämtern, Ärzten, Banken, Anwälten und in nicht alltäglichen Situationen. |
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