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Der aktuelle Standard für digitale Informationen für Blinde |
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Dienstag, 09 März 2010 |
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Waren Abspielgeräte für Audiokassetten viele Jahre lang für blinde oder stark sehbehinderte Menschen unentbehrlich, wenn es darum ging, Informationen jeglicher Art über das Ohr statt über das Auge aufzunehmen, so heißt der aktuelle Standard für digitale Medien Daisy (Digital Accessible Information System). Daisy wurde von dem bereits 1996 gegründeten US-amerikanischen Daisy Consortium mit der Absicht entwickelt, den Übergang von analogen zu digitalen Hörbüchern zu fördern und weltweit zu standardisieren. |
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Blinde Formel 1 Fans fiebern der neuen Saison entgegen |
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Samstag, 06 März 2010 |
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Marburg - Sonderheft in Blindenschrift mit vielen Informationen. Ausgelöst durch das sensationelle Comeback des siebenfachen Weltmeisters Michael Schumacher, ist das Interesse der deutschen Motorsportfans an der neuen Formel 1-Saison so groß wie schon lange nicht mehr. Kann sich „Schumi” wirklich noch einmal behaupten? Wie entwickelt sich Teamkollege Sebastian Vettel und wie kommen die Rennställe mit den neuen Regeln zurecht, sind nur einige der spannenden Fragen. |
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Barrieren im Internet erst gar nicht aufbauen |
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Freitag, 05 März 2010 |
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Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, setzte sich im Rahmen einer Veranstaltung am Messestand des Landes Rheinland-Pfalz auf der CeBIT in Hannover dafür ein, dass Barrieren im Internet erst gar nicht aufgebaut werden. „Internetangebote sollen von vorne herein so gestaltet werden, dass sie auch von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen gleichberechtigt genutzt werden können“, so Miles-Paul. |
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Mehr Rollatoren als Kinderfahrräder |
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Donnerstag, 04 März 2010 |
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Die Behindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: „Wir stehen vor dem Jahrzehnt der Rollatoren. Schon heute bauen wir mehr Rollatoren als Kinderfahrräder. Wir brauchen daher menschengerechte Wohnungen und den Abbau von baulichen Barrieren in unseren Wohnungen. Abbau von Barrieren heißt: weg mit Stufen, Treppen, Stolperfallen und weniger Schwellen. Ja zu: großer Schrift, mehr Farbe und mehr Sicht. Ich will mehr Taten sehen. Barrierefreiheit ist mein Thema. Da lasse ich nicht locker. Also weg mit den Stolperfallen, Stufen, Treppen, Hürden und Hindernissen. Hinkommen, reinkommen, sich bewegen können, das ist Lebensqualität für alle Menschen. |
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Grundschüler spüren Barrieren und Stolperfallen auf |
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Donnerstag, 04 März 2010 |
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Die Behindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Grundschulkinder in ganz Nordrhein-Westfalen helfen Detektiv „Kalle Stolperfalle“ bei seinen Ermittlungen! Und die Klasse 3 B der Evangelischen Grundschule Oberbauerschaft ist mit dabei. Die Beauftragte der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen Angelika Gemkow und die nordrhein-westfälische Schulministerin Barbara Sommer suchen das beste selbst gemalte, fotografierte oder gestaltete Plakat in Form einer Collage zum Thema „Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“. Gemeinsam mit ihren Lehrern sollen die Kinder bauliche Barrieren und „Stolperfallen“ in ihrem direkten Umfeld ermitteln. |
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Blinde und sehbehinderte Filmfans wählen ab heute ihren Lieblingshörfilm |
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Montag, 01 März 2010 |
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Berlin - Welcher Hörfilm ist in diesem Jahr der beliebteste? Um diese Frage zu beantworten, startet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) heute im Rahmen des 8. Deutschen Hörfilmpreises erstmals eine Publikumswahl. Der Gewinner des Votums wird bei der Preisverleihung am Dienstag, dem 23. März 2010, mit dem ersten Publikumspreis in der Hörfilmpreis-Geschichte ausgezeichnet. |
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Orientierung für blinde Urlauber erleichtern |
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Mittwoch, 24 Februar 2010 |
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Dortmund - Einen Urlaubsort behindertengerecht zu gestalten, führt oft zu ungeahnten Problemen. Beispiel Langeoog: Auf der Urlaubsinsel sind einige Bordsteinkanten unter anderem auch für Rollstuhlfahrer abgesenkt - können dadurch jedoch nicht mehr von Blinden mit ihrem Taststock wahrgenommen werden. Die Dortmunder Studentin Sonja Eckertz untersuchte in ihrer Abschlussarbeit, wie der Aufenthalt auf der beliebten Insel auch für blinde und sehbehinderte Urlauber ideal gestaltet werden kann. |
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Barrierefreiheit im Web durch Design for all |
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Montag, 15 Februar 2010 |
 Hubert Hüppe Bei dem „Forum Barrierefreiheit - Design for all“ von BITKOM stellte der Bundesbehindertenbeauftragte Hubert Hüppe das Thema Barrierefreiheit in Deutschland diese Woche vor über 130 Gästen zur Diskussion. |
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Grundschüler spüren Barrieren und Stolperfallen auf |
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Freitag, 12 Februar 2010 |
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Die Behindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Grundschulkinder in ganz Nordrhein-Westfalen helfen ab heute Detektiv „Kalle Stolperfalle“ bei seinen Ermittlungen! Die Beauftragte der Landesregierung für die Be-lange der Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen Angelika Gemkow und die nordrhein-westfälische Schulministerin Barbara Sommer suchen das beste selbst gemalte, fotografierte oder gestaltete Plakat in Form einer Collage zum Thema „Nord-rhein-Westfalen ohne Barrieren“. Angelika Gemkow: „Gemeinsam mit ihren Lehrern sollen die Kinder bauliche Barrieren und „Stolperfallen“ in ihrem direkten Umfeld er-mitteln. So werden die Kinder schon im Grundschulalter für die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung in einer Welt voller Barrieren sensibilisiert. Sie erleben und erfahren was Barrieren sind. Dadurch wird bei den Kindern frühzeitig das Verständnis für die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung geweckt, soziale Kompetenz und Toleranz gefördert. Das muss Schule machen! Ich rufe Grundschulen in Nordrhein-Westfalen auf, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen und vielen Kinder die Chance zum Mitmachen zu geben!“ |
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Braille Etiketten auf Lebensmittel, Kosmetika und Medikamente |
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Freitag, 12 Februar 2010 |
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Etiketten mit fühlbaren Warnungen und Warnaufkleber für Blinde und Sehschwache Personen hat cuncontrol & eklcontrol jetzt auch im Programm. |
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Berlinale 2010: Wettbewerbsbeitrag "Der Räuber" als Hörfilm |
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Donnerstag, 11 Februar 2010 |
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Berlin - Bei der diesjährigen Berlinale kommen auch blinde und sehbehinderte Kinofans wieder auf ihre Kosten, denn zu vier Filmen werden Hörfilmaufführungen angeboten. Dazu gehört auch der Wettbewerbsbeitrag "Der Räuber" (Regie Benjamin Heisenberg), der am 16. Februar im Friedrichstadtpalast als Hörfilm läuft. |
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