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Freitag, 11 Februar 2011 |
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Hamburg - Wer möglichst lange und gesund leben will, sollte seine Freundschaften pflegen. Nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" (Ausgabe 3/2011, EVT 16.02.2011) wurde in einer Studie der australischen Flinders University in Adelaide festgestellt, dass der Kontakt zu Freunden die Lebenserwartung des Menschen um bis zu 22 Prozent erhöht. Häufige Treffen, intensive Unterhaltungen sowie ein offener und ehrlicher Umgang mit den Freunden verbessern danach die emotionale und psychische Gesundheit und stärken so das Immunsystem. Regelmäßige Treffen mit Verwandten verlängern das Leben der Untersuchung zufolge dagegen kaum. Die Forscher erklären den Unterschied damit, dass man sich Freunde aussuchen kann, während man bei den Familienmitgliedern keine Wahl hat. Professor Ralf Schwarzer, Gesundheitspsychologe an der Freien Universität Berlin, bestätigt die australische Studie in dem Männermagazin. Er betont allerdings, dass nicht um eine möglichst hohe Anzahl von Freunden gehe, "sondern um die Qualität der Beziehung". "Ein einziger guter Freund reicht aus", sagt Schwarzer. |
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Freitag, 11 Februar 2011 |
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Der Deutsche Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl) hat die Broschüre "Die kindliche Sprachentwicklung von der U3 bis zur U9" unter Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstandes zum kindlichen Spracherwerb überarbeitet und neu aufgelegt. Auch die Angaben zu den Diagnostikverfahren (insbesondere die Angaben zu den Test-Screeningverfahren, Elternfragebögen) wurden auf den aktuellen Stand gebracht |
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Donnerstag, 10 Februar 2011 |
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Was ist das persönliche Budget, bzw. trägerübergreifende Budget? Das persönliche Budget gibt es seit Anfang 2008 in unseren Sozialgesetzen und es ermöglicht Menschen mit Handicap, sich entsprechend ihrer eigenen Bedürfnisse ihre Assistenzen und Unterstützungen selbst auszusuchen und „einzukaufen“. |
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Donnerstag, 10 Februar 2011 |
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Berlin - Die ZDF Dokumentation "Reise ins Vergessen. Leben mit Alzheimer" von Uta Claus und Bodo Witzke zeigte ein bewegendes, vielfältiges Bild von Demenzkranken und ihren Angehörigen. Es ging um Kranke, die durch die Demenz nur leicht, schon erheblich, oder sehr schwer beeinträchtigt sind. Die Autoren haben mehrere Personen mit einer Demenzerkrankung und ihre Angehörigen ein Jahr lang begleitet. Entstanden sind sensible Porträts, die die verbreitete Meinung widerlegen, dass Demenzkranke bettlägerige Patienten sind, die nichts mehr wahrnehmen und sich nicht mehr äußern können. |
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Freitag, 04 Februar 2011 |
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Baierbrunn - Hunde können Kinderseelen erobern, wenn Erwachsene keinen Zugang mehr finden. Das berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie" unter Berufung auf deutsche und österreichische Wissenschaftler. |
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Donnerstag, 03 Februar 2011 |
Am 3. Februar wird unser Verein 10 Jahre alt. Stefan Göthling, Geschäftsführer des Vereins, blickt zurück: Mit Freude erinnere ich mich daran, wie wir heute vor 10 Jahren den Verein gründet haben. Damals hieß der Verein "Netzwerk People First Deutschland e. V." Später haben wir den deutschen Namen dazu genommen. |
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Dienstag, 01 Februar 2011 |
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Die Suche nach dem passenden Pflegeheim ist nicht ganz leicht. Helfen kann dabei die Weisse Liste, eine interaktive Internetanwendung, die im Januar 2011 gestartet wurde. |
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Montag, 31 Januar 2011 |
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Baierbrunn - Gutes Licht ist im Alter so wichtig wie nie zuvor. Es schafft Atmosphäre, sorgt für Sicherheit und Komfort - und hilft gesund zu bleiben. "Ein 60-Jähriger braucht schätzungsweise doppelt so viel Licht wie ein 20-Jähriger", sagt Prof. Dr. Bernhard Lachenmayr, Augenarzt in München, im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". |
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Dienstag, 25 Januar 2011 |
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Darmstadt/Rostock/Graz - Demenzkranke Menschen benötigen Unterstützung. Das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, entwickelt technische Lösungen, damit Demenzpatienten selbständig in ihrer gewohnten Umgebung leben können. |
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Donnerstag, 20 Januar 2011 |
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In den Beratungen des Vermittlungsausschusses zum Gesetzentwurf zur Ermittlung von Regelbedarfen müssen die Belange behinderter Menschen stärker berücksichtigt werden. Darauf weist der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, in einem Schreiben an die Mitglieder der Arbeitsgruppe hin, die den Gesetzentwurf überarbeitet. |
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Montag, 17 Januar 2011 |
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Um einen Eindruck der derzeitigen Situation der Lehrer und der Kinder mit Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben im deutschsprachigen Raum zu erhalten, hat LegaKids.net im Sommer 2010 Lehrerinnen und Lehrer gebeten, einen umfangreichen Online-Fragebogen zu beantworten. Insgesamt wurde der Fragebogen von 546 Lehrkräften ausgefüllt. |
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