Heilpädagogik
Therapie statt Spielplatz Drucken E-Mail
Dienstag, 31 Mai 2011
Hamburg - Der Trend zu Kindertherapien hält an. Die niedergelassenen Ärzte haben im Jahr 2010 sogenannte 'funktionelle Therapien' wie Ergo-, Physio- und Sprachtherapien für Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren im Wert von über 663 Millionen Euro verschrieben. Nach einem leichten Rückgang des Umsatzes seit 2007 entspricht das gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg von acht Prozent. Dies teilte die Techniker Krankenkasse (TK) unter Berufung auf die aktuelle Heilmittelstatistik des GKV-Spitzenverbandes mit. Statistisch gesehen hat jedes gesetzlich versicherte Kind bis zum Alter von 15 Jahren vergangenes Jahr funktionelle Therapien im Wert von rund 72 Euro erhalten.
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Stammplatz vor der Mattscheibe Drucken E-Mail
Dienstag, 31 Mai 2011
Baierbrunn - Die Tagesschau um 20.00 Uhr, der Sonntagskrimi um 20.15 Uhr oder der gepflegte Spielfilm am Mittwochabend: Für die meisten Deutschen ist das Fernsehen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und bildet Grundlage vieler Gewohnheiten.
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Niemand will ins Heim Drucken E-Mail
Montag, 30 Mai 2011
Laut einer aktuellen Studie wollen lediglich fünf Prozent der Deutschen im Alter in eine Heim umziehen. Deutlich lieber möchten sich die Menschen zu Hause pflegen lassen.
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So geht`s nicht! Drucken E-Mail
Montag, 30 Mai 2011

Berlin - So geht`s nicht Eltern von Kindern mit Behinderung wehren sich gegen Pläne der Senatsschulverwaltung.

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Starke Nachbarschaften, starke Senioren Drucken E-Mail
Freitag, 27 Mai 2011
Köln - Lebendige Nachbarschaften können älteren Menschen dazu verhelfen, länger in ihrem zu Hause leben zu können. Zum europäischen Nachbarschaftstag am 28. Mai 2011 fordert das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Nachbarschaften im Rahmen der Quartiersentwicklung gezielt zu fördern.
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Für ein Leben zu Hause Drucken E-Mail
Mittwoch, 18 Mai 2011
Köln - Der demografische Wandel ist finanziell nur zu bewältigen, wenn das Älterwerden im häuslichen Umfeld gefördert wird. „Wir brauchen einen Paradigmenwechsels. Bisher wird das Altern im häuslichen Umfeld zu wenig gefördert", sagt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe. „In Zukunft muss es das vorrangige Ziel anstehender gesetzlicher Reformen sein, das Umfeld der Menschen und die Strukturen dahingehend zu verändern, dass ein Leben zu Hause auch bei Pflegebedarf möglich ist. Nur so kann der Wunsch der meisten Menschen erfüllt werden, möglichst lange zu Hause zu bleiben."
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Befragung von Menschen nach dem Verlust eines Angehörigen Drucken E-Mail
Samstag, 07 Mai 2011
Der Tod eines Angehörigen oder nahe stehenden Menschen stellt für die Hinterbliebenen eine große Belastung dar. Auch die häusliche Pflege eines scherkranken Menschen in der letzten Lebensphase ist für viele Angehörige eine Herausforderung. Bislang ist jedoch noch weitgehend unbekannt, wie stark pflegende Angehörige durch Pflege und Trauer seelisch und sozial belastet sind.
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Bühne frei! Drucken E-Mail
Montag, 02 Mai 2011
In eine andere Rolle schlüpfen und die eigenen Fähigkeiten neu entdecken, das können Menschen mit seelischer Behinderung bei der Theatergruppe Chaosium in Kassel.
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Unser Projekt "Gesundheit - leicht gemacht Drucken E-Mail
Freitag, 29 April 2011
Wir von Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e. V. haben ein neues Projekt.
Das Projekt heißt: Gesundheit - leicht gemacht.
Das neue Projekt gibt es seit dem 1. Januar 2011.
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Online-Beratung für Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung Drucken E-Mail
Mittwoch, 27 April 2011
Für Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung ist es oft schwierig, wichtige Informationen zu finden. Ein neues Online-Angebot der Caritas will nun Abhilfe schaffen.
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Undefiniertes "Betreutes Wohnen" Drucken E-Mail
Montag, 11 April 2011
Baierbrunn - Auf das von Anbietern selbstverliehene Prädikat "Betreutes Wohnen" für Senioren können sich Interessenten nicht verlassen. Zu unterschiedlich sind noch die Realitäten, die sich dahinter verbergen. "Da werden Wohnungen als barrierearm oder altersgerecht beschrieben, und es fehlt doch der Aufzug, um in die zweite oder dritte Etage zu kommen", sagt Ursula Kremer-Preiß vom Kuratorium Deutsche Altershilfe in der "Apotheken Umschau".
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