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Familie
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Donnerstag, 27 Januar 2011 |
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Baierbrunn - Lehrer, Eltern oder Erzieher sollten Linkshänder nicht umerziehen. Diese Ansicht vertreten laut einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau" fast 90 Prozent (86,2 Prozent) der Deutschen. Sie würden der Studie zufolge ihr evtl. linkshändiges Kind auf jeden Fall auch links schreiben lassen, wenn es dies will. Nur jeder Fünfte (20,8 Prozent) meint, dass Linkshänder es später einfacher hätten, wenn sie gleich auf rechts umgeschult würden. Sechs von zehn (59,6 Prozent) Befragten fürchten, dass eine solche Umpolung gravierende Folgen, wie Gedächtnis- und Sprachstörungen, eine Lese- und Rechtschreibschwäche, schlechtere Schulleistungen oder psychische Probleme haben könnte. |
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Montag, 24 Januar 2011 |
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Baierbrunn - Babys bereits nach wenigen Wochen in einer Kinderkrippe oder bei einer Tagesmutter betreuen lassen?! Was in Ländern wie Frankreich gang und gäbe ist, ist für die Mehrheit der Männer und Frauen in Deutschland undenkbar. Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" zufolge halten es fast zwei Drittel der Befragten (63,3 %) immer noch für das Beste, wenn Kinder in ihrem ersten Lebensjahr Zuhause bei den Eltern umsorgt werden. |
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Mittwoch, 12 Januar 2011 |
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Baierbrunn - Schwangere sollten so wenig Medikamente wie möglich einnehmen, das gilt auch für Schmerzmittel. "Gerade das erste Schwangerschaftsdrittel ist eine sensible Zeit, in der sich die Organe beim Ungeborenen entwickeln", erklärt Dr. med. Wolfgang E. Paulus, Leiter des Instituts für Reproduktionstoxikologie am Akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Ulm, im Apothekenmagazin "BABY und Familie". |
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Montag, 10 Januar 2011 |
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Baierbrunn - Bestimmte Arzneimittel gegen Bluthochdruck und chronische Herzschwäche, sogenannte Sartane und ACE-Hemmer, dürfen nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft. |
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Freitag, 07 Januar 2011 |
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Augsburg - Mehr als 750 Produkte im Test: Der Dioxin-Skandal um das verpestete Tierfutter beherrscht gerade die Schlagzeilen. Kaum jemand spricht jedoch davon, dass immer noch in sehr vielen Kinderprodukten krebsverdächtige Chemikalien stecken. Und das Schlimme daran: Eltern können sich weder an Geruch, Geschmack, Aussehen oder Preis orientieren, wenn sie für ihre Kinder schadstofffreie Produkte kaufen möchten. |
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Freitag, 07 Januar 2011 |
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Baierbrunn - Ärzte empfehlen werdenden Müttern mit einem erhöhten familiären Risiko für Allergien, auf Erdnüsse zu verzichten, berichtet die "Apotheken Umschau". |
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Dienstag, 21 Dezember 2010 |
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Stuttgart - Als Weihnachtsgeschenke bei Kindern besonders beliebt: Spielkonsolen, PC-Spiele oder der eigene Fernseher. Problematisch kann es werden, wenn Kinder zu viel Zeit vor PC und TV verbringen und kein ausgewogener Freizeitmix besteht. Doch nur 57 Prozent der 11 bis 14-jährigen müssen sich beim Fernsehen und der PC-Nutzung an feste zeitliche Vorgaben halten. 14 Prozent der Kinder dieser Altersgruppe dürfen so lange vor TV oder PC sitzen, wie sie wollen. So lautet ein Ergebnis der AOK-Familienstudie 2010. Wird die Fernsehzeit nie oder nur manchmal begrenzt, dann, so zeigt die Studie, sind mehr als 30 Prozent der Kinder übergewichtig. Das sind 8 Prozent mehr als bei Kindern, die nicht ständig fernsehen dürfen. |
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Donnerstag, 16 Dezember 2010 |
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Hamburg - Die lange vergriffene CD-ROM "Achtung! Giftig! Vergiftungsunfälle bei Kindern" kann ab sofort wieder bestellt werden. Auf der CD-ROM, herausgegeben vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und der Aktion Das Sichere Haus (DSH), werden unter anderem 46 heimische Giftpflanzen beschrieben. Von jeder Pflanze gibt es ein Farbbild, damit sie beim Pflanzenkauf im Gartencenter oder beim Giftpflanzen-Check im Familiengarten sofort erkannt werden kann. |
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Donnerstag, 16 Dezember 2010 |
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Baierbrunn - Emotionale Schwierigkeiten, Störungen des Sozialverhaltens, Ängste, Hyperaktivität - fast drei Viertel der Deutschen (73,2 %) sind der Ansicht, Kinder sind heute verhaltensauffälliger als noch vor etwa 10 bis 15 Jahren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau". |
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Mittwoch, 15 Dezember 2010 |
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München - Die gute Nachricht vorweg: Selbst aus den chaotischsten Kindern entwickeln sich in der Regel sozialverträglich ordentliche Erwachsene. Die schlechte Nachricht: Ihr Zimmer selbstständig aufräumen können viele erst nach der Grundschulzeit... |
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Mittwoch, 15 Dezember 2010 |
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Baierbrunn - Welches ist das richtige Spielzeug für Kinder? In einer Zeit mit schier grenzenlosem Angebot ist die Antwort von Experten darauf außerordentlich beruhigend: Geben Sie jüngeren Kindern nur wenig Spielzeug, sondern lieber Zeug zum Spielen - also Alltagsgegenstände, rät etwa Professor Dr. Gerd E. Schäfer, Erziehungswissenschaftler an der Universität Köln, im Apothekenmagazin "BABY und Familie". |
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