Familie
Die richtige Dosis Lob Drucken E-Mail
Freitag, 02 November 2007
Kinder fühlen sich nicht ernst genommen, lobt man sie oft für Nichtigkeiten. Kinder brauchen Lob. Sie spüren aber sehr gut, ob es auch angemessen ist. "Kinder, die für jedes bisschen bejubelt werden, fühlen sich irgendwann nicht mehr ernst genommen und haben keinen Anreiz, sich anzustrengen und sich weiterzuentwickeln", erklärt der Kinderarzt und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Dr. med. Rüdiger Posth aus Bergisch Gladbach im Apothekenmagazin "Baby und Familie".
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Das Buch muss passen Drucken E-Mail
Mittwoch, 31 Oktober 2007
Zwei Drittel der heutigen Kinder wissen nicht, wie es ist, wenn ihnen ihre Eltern vorlesen. Das berichtet die »Neue Apotheken Jllustrierte« in ihrem »Jugend spezial« der aktuellen Ausgabe vom 1. November 2007. Ohne Vorlesen entgeht Kindern jedoch das phantasievolle Universum der Bücher. Um Eltern einen Anstoß zu geben, ihren Kindern mehr vorzulesen, gibt es die »Initiative Lesestart«.
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Stress vor der Einschulung Drucken E-Mail
Mittwoch, 31 Oktober 2007
ie Sorgen der Eltern setzen Kinder unter Druck. Die meisten Kinder freuen sich auf die Schule. Doch sie sind schon Monate vor dem ersten Schultag nervös. Es sind die Sorgen der Eltern vor diesem wichtigen Einschnitt, der sich auf die Kleinen überträgt, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie".
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Kleine Spuckspechte Drucken E-Mail
Dienstag, 30 Oktober 2007
Was passiert, wenn Babys immer wieder ihr Essen ausspeien.
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Gesunde Trotzköpfe Drucken E-Mail
Freitag, 26 Oktober 2007
Ein gutes Zeichen, wenn schon Zweijährige den Widerstand proben. Wenn Kinder im Alter von ein bis zwei Jahren trotzig sind, kann das anstrengend, aber auch Zeichen einer gesunden Entwicklung sein.
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Mit vier reif fürs Soziale Drucken E-Mail
Mittwoch, 24 Oktober 2007
Wie Eltern ihren Nachwuchs an soziale Themen heranführen können. Mit etwa vier Jahren fängt ein Kind an, sich für andere und seine Umwelt zu interessieren - Zeit für die Eltern, es dabei behutsam zu unterstützen. "Ganz wichtig sind sinnliche Erfahrungen", erklärt Professor Dr. Hartmut Kasten, Familienforscher am Staatsinstitut für Frühpädagogik, München, im Interview mit dem Apothekenmagazin "Baby und Familie".
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Nase, Bauch und Po Drucken E-Mail
Montag, 22 Oktober 2007
Am 22. Oktober 2007 startet die Kinderliedertour mit dem Bühnenstück „Das Märchen von Nase, Bauch und Po“, der Kindergartenbox „Entdecken, schauen, fühlen!“ und begleitenden Fortbildungsseminaren für pädagogisch Tätige ihre Tour in Potsdam. Diese drei Elemente sind die Bestandteile einer umfassenden Initiative zur Sexualerziehung im Kindergarten.
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Bitte einfach mal ruhig sein Drucken E-Mail
Mittwoch, 17 Oktober 2007
Hamburg - 17. Oktober 2007 - Der zweieinhalbjährige Henry geht mit seiner Mutter einkaufen und bekommt ein Brötchen. Die Papiertüte lässt er auf die Straße fallen. Wenn er Glück hat, sagt seine Mutter: "Wirf die Tüte bitte in den Eimer!" Wenn er Pech hat, beschwört Mama die Klimakatastrophe: "Stell dir mal vor, das würden alle machen, dann wäre unsere Erde ja total verschmutzt. Dann gibt es keine Pflanzen mehr, und wir haben keine Luft mehr zum Atmen..."
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Die Faszination des Frechen Drucken E-Mail
Freitag, 12 Oktober 2007

Baierbrunn - Gerade brave Kinder finden oft kleine Rabauken toll. "Dann sollen Eltern zunächst gelassen bleiben. Am besten verhalten sich Väter und Mütter möglichst neutral", rät der Diplom-Psychologe Andreas Engel, Familien- und Erziehungsberater in Hof und Vorstandsmitglied der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung, im Gespräch mit dem Apothekenmagazin "Baby und Familie".

 

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Zahl künstlicher Befruchtungen mehr als halbiert Drucken E-Mail
Sonntag, 30 September 2007
München (KNA) Die Zahl künstlicher Befruchtungen in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren mehr als halbiert. Wie das Magazin "Focus" unter Berufung auf die Studie einer Krankenkasse meldet, nahm sie zwischen 2002 und 2005 von 73.400 auf gut 32.000 ab.
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Erziehungsberatung half 178 000 Schulkindern Drucken E-Mail
Dienstag, 18 September 2007
Wiesbaden - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Jahr 2006 insgesamt 311 000 junge Menschen unter 27 Jahren eine erzieherische Beratung wegen individueller oder familienbezogener Probleme beendet. Das waren rund 1 000 Beratungen mehr als im Vorjahr und 30% mehr als 1996. Rund 57% (178 200) dieser jungen Menschen waren im schulpflichtigen Alter von 6 bis 14 Jahren. 21% aller Beratungen (65 000) wurden für 6- bis 8-jährige Grundschüler durchgeführt. 56% oder 173 800 aller beendeten Beratungen richteten sich an männliche Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
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