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Freitag, 19 Februar 2010 |
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Berlin - 2010 liegt der Kampagnen-Schwerpunkt der Stiftung für das behinderte Kind auf dem Thema "Alkohol". Die Berliner Stiftung setzt sich seit Jahren für die Förderung von Vorsorge und Früherkennung von Behinderungen im Kindesalter ein. Unter dem Motto "Wenn Genuss zur Gefahr wird: Alkohol in der Schwangerschaft und seine Folgen" werden in diesem Jahr eigene Aktionen und Kampagnen mit verschiedenen Kooperationspartnern entwickelt und realisiert, mit denen insbesondere Frauen angesprochen und dazu motiviert werden sollen, gänzlich auf Alkohol in der Schwangerschaft zu verzichten. Denn vor dem Hintergrund nicht ermittelter Grenzwerte gibt es kein gesundes Maß an Alkohol in der Schwangerschaft. Bereits kleine Mengen können folgenreiche Schäden für das Kind verursachen. Jeder Schluck Alkohol gelangt zum ungeborenen Kind. |
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Freitag, 12 Februar 2010 |
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"Leselust wird in den ersten Lebensjahren geweckt, wenn Kinder und Eltern gemeinsam in die Welt der Geschichten eintauchen und Wortschätze heben. Vorlesen schult nicht nur Sprachentwicklung, Konzentrationsfähigkeit und soziale Kompetenz - persönliches Vorlesen ist ein Geschenk, ist persönliche Zuwendung, die doppelt wirkt. Wer vorliest, pflanzt Lesefreude und legt damit Grundlagen für spätere Bildung. Vorlesen gehört deshalb unbedingt und überall zum glücklichen Kinderalltag", so Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer gestern in München anlässlich der Vorstellung der Broschüre "Wortschätze heben, Leselust beflügeln!" |
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Freitag, 12 Februar 2010 |
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Wolfsburg - Eine Schwangerschaft ist für Frauen und Paare ein besonderes Ereignis. Die Erwartung, alles richtig zu machen, gipfelt aber oft in Ängsten und Zweifeln. |
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Dienstag, 09 Februar 2010 |
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Baierbrunn - Ihr Kleines möchte unbedingt ein Haustier haben? Ein gutes Zeichen! Das zeige, so berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie", dass der Nachwuchs auch mit anderen Kindern gut klarkommt. |
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Dienstag, 09 Februar 2010 |
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Hamburg - Die Erziehung der Kinder ist immer noch überwiegend Frauensache. Nach einer repräsentativen Väter-Umfrage des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" (Ausgabe 3/2010, EVT 10.02.2010) wird der Nachwuchs in 62 Prozent der Familien in erster Linie von der Mutter versorgt. Zwar sind bei gut einem Viertel (28 Prozent) Väter wie Mutter berufstätig und teilen sich deswegen die Kindererziehung. Aber dass der Vater sich um die Kinder kümmert, während die Partnerin arbeiten geht, ist mit 4 Prozent weiterhin die große Ausnahme. An der Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK und exklusiv für "Men's Health" hatten sich insgesamt 501 Väter beteiligt. |
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Montag, 08 Februar 2010 |
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Baierbrunn - Wenn Frauen oder Männer beim jeweiligen Partner emotionale Untreue vermuten, egal ob als handfesten Flirt oder eine platonische Freundschaft, schrillen bei Frauen eher die Alarmglocken. Das fand Professor Jens Asendorpf, Psychologe an der Humboldt-Universität Berlin in einer Studie mit 20- bis 30-jährigen Teilnehmern bestätigt, berichtet die "Apotheken Umschau". Frauen reagierten sensibler, "weil der Mann droht, Ressourcen zu hinterziehen". |
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Freitag, 05 Februar 2010 |
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Baierbrunn - In den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt eines Kindes haben Eltern meist ganz andere Dinge im Kopf, als es sich kuschelig und romantisch im Schlafzimmer gemütlich zu machen. In vielen Partnerschaften in Deutschland wird die Unlust auf Lust allerdings zum Beziehungsproblem. |
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Donnerstag, 04 Februar 2010 |
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Wiesbaden - Immer mehr Jugendliche in Deutschland wachsen in alternativen Familienformen auf. Im Gegensatz zu Ehepaaren mit Kindern werden hierunter Lebensgemeinschaften mit Kindern sowie allein erziehende Mütter oder Väter mit ihren Kindern gezählt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lebten im Jahr 2008 rund 842 000 (25%) der insgesamt 3,4 Millionen Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren bei Alleinerziehenden oder Lebensgemeinschaften. Im Jahr 1996 waren es noch 600 000 oder 17% der damals 3,6 Millionen Jugendlichen gewesen. Nach wie vor wachsen Jugendliche jedoch am häufigsten in traditionellen Familienformen auf: 2008 zogen Ehepaare immer noch 75% (2,6 Millionen) der Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren groß. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. |
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Donnerstag, 04 Februar 2010 |
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Baierbrunn - Kaum summt eine Fliege vorbei oder heult der Wind ein bisschen, wachen Männer sofort aus dem Schlaf auf. Weint aber das Baby, schlummern sie seelenruhig weiter. |
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Donnerstag, 28 Januar 2010 |
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Erfurt - Achtsam, aufmerksam, engagiert und interessiert an allen Lebensbereichen ihrer Kinder - so wünschen sich die 9- bis 14-jährigen Thüringer ihre Väter. Und in drei Vierteln der Fälle gelingt es den Vätern auch, diese Erwartungen zu erfüllen. Aber ein beachtlicher Teil der Kinder erhofft sich mehr Fürsorge und Anteilnahme. Zu diesen Ergebnissen kommt das LBS-Kinderbarometer 2009 in einer für Thüringen repräsentativen Befragung von 457 Kindern. |
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Donnerstag, 21 Januar 2010 |
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Baierbrunn - "Mama, Papa, wir bekommen ein Kind!" - Diesen Satz hören die zukünftigen Großeltern vor allem kurz nach dem 50. Geburtstag. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von "BABY und Familie" herausgefunden hat, erfahren die deutschen Omas und Opas durchschnittlich mit 52 Jahren vom bevorstehenden Ereignis. |
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