Familie
Jede fünfte Mutter stillt nicht Drucken E-Mail
Dienstag, 09 März 2010
Hamburg - Muttermilch ist perfekt darauf abgestimmt, was ein Baby braucht - kein Fertigprodukt kann das ersetzen. Und sind Mutter und Kind erst einmal ein eingespieltes Team, ist das Stillen meist unkomplizierter und zudem günstiger als zu Fläschchen zu greifen. Trotzdem ist es heute nicht mehr selbstverständlich, Babys die Brust zu geben: Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) stillt jede fünfte Mutter ihr Baby überhaupt nicht mehr. Und lediglich sechs von zehn Säuglingen erhalten länger als drei Monate Muttermilch.
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Krach im Kinderzimmer Drucken E-Mail
Dienstag, 09 März 2010
Baierbrunn - Erstgeborene teilen nicht gerne - das ist kein Klischee, sondern Tatsache, berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie" unter Berufung auf Forscher der Universität von Montpellier, Frankreich.
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Gewalt in der Erziehung Drucken E-Mail
Donnerstag, 04 März 2010
Baierbrunn - Wie viele Strafen und Sanktionen braucht Kindererziehung? Vor allem die älteren Deutschen wurden in ihrer Kindheit von ihren Eltern oft auch körperlich gezüchtigt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau". Nach den Erziehungsmethoden ihrer Eltern befragt, erwähnen viele Bundesbürger auch körperliche Gewalt.
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Die Mathe-Mädchen Drucken E-Mail
Dienstag, 02 März 2010
Baierbrunn - Von wegen Zahlen sind nichts für das weibliche Geschlecht: Eine amerikanische Studie mit knapp einer halben Millionen Kindern kam zu dem Ergebnis, dass es in Mathematik keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt.
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Babys wilde Träume Drucken E-Mail
Donnerstag, 25 Februar 2010
Baierbrunn - In der Einschlaf- und Aufwachphase schlafen Kinder nicht sehr tief. In dieser Zeit träumen sie oft sehr lebhaft. Kein Wunder, dass Eltern sich Sorgen machen, wenn die Kleinen dabei wie wild den Kopf hin und her werfen.
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ZEITmagazin erscheint mit großem Elternknigge Drucken E-Mail
Mittwoch, 24 Februar 2010
Hamburg - Darf Papa auf dem Spielplatz rauchen? Kann ich in Anwesenheit von Kindern bei rot über die Ampel gehen? Und darf ich stolz sein, wenn mein Kind in "Betragen" eine Drei hat? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der große Elternknigge im ZEITmagazin am 25. Februar 2010. Auf 24 Seiten gibt der Elternknigge auf ernsthafte, aber auch humorvolle Art Antworten auf die wichtigsten Erziehungsfragen. ZEIT- und ZEITmagazin-Redakteure nehmen Stellung zu 55 Fragen, die sich viele Eltern schon einmal gestellt haben.
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Lesen schafft Zukunft Drucken E-Mail
Sonntag, 21 Februar 2010
Ein Kreis Stuttgarter Verleger unterstützt ab 2010 den Verein „Leseohren e.V.“. Dadurch sollen die Zahl der derzeitig 250 Lesepaten verdoppelt werden und deutlich mehr Stuttgarter Kinder in den Genuss des Vorlesens kommen. Denn wer liest, ist erfolgreicher. Lesekompetenz entsteht durch Vorlesen, aber immer weniger Kindern in allen sozialen Milieus wird vorgelesen. Der Stuttgarter „Initiativkreis Lesen“ hat das Ziel, bei Kindern frühzeitig die Begeisterung für das Lesen zu wecken und so die spätere Lesefähigkeit zu fördern.
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Kindsein ist kein Kinderspiel? Drucken E-Mail
Samstag, 20 Februar 2010
Hamburg - Kindsein ist heutzutage nicht immer ein Kinderspiel. Immer mehr Kinder wachsen mit getrennt lebenden Eltern auf, sie lernen in immer größeren Klassen und absolvieren das Abitur in zwölf Jahren. Verständlich also, dass Eltern ihren Kindern den bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen und sie fördern möchten. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) gab fast die Hälfte der befragten Eltern an, dass ihr Kind auch schon einmal therapeutische Unterstützung bekommen hat. Mehr als jedes vierte Kind zwischen sechs und 18 Jahren erhielt Sprachtherapie (Logopädie), fast jedes fünfte Ergotherapie und ebenso viele Kinder waren bei der Krankengymnastik. Mindestens eins von zehn Kindern wurde psychotherapeutisch betreut. Zudem ergab die Umfrage, dass Mädchen deutlich häufiger betroffen sind, nur knapp 40 Prozent der therapierten Kinder waren Jungen.
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Kindergesundheit: Väter gucken anders Drucken E-Mail
Samstag, 20 Februar 2010
Hamburg - Beim Blick auf die Gesundheit ihrer Kinder gibt es zwischen Männern und Frauen große Unterschiede. Wo eine Mutter eine Krankheit bei ihrem Kind zu erkennen glaubt, tut dies ein Vater noch lange nicht. Denn Väter schätzen die Gesundheit ihrer Kinder weit positiver ein als Mütter. So nehmen lediglich vier Prozent der Väter wahr, dass ihr Kind häufig erkältet ist oder Kopfschmerzen hat. Demgegenüber stellten das rund 15 Prozent der Mütter fest. Dies geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage zur Kindergesundheit im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Fünfmal häufiger gaben außerdem Mütter an, dass ihr Kind an Atemwegerkrankungen wie Asthma oder Bronchitis leidet. Nur drei Prozent der Väter nahmen entsprechende Beschwerden ihres Nachwuchses wahr.
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Prävention in der Schwangerschaft Drucken E-Mail
Freitag, 19 Februar 2010
Berlin - 2010 liegt der Kampagnen-Schwerpunkt der Stiftung für das behinderte Kind auf dem Thema "Alkohol". Die Berliner Stiftung setzt sich seit Jahren für die Förderung von Vorsorge und Früherkennung von Behinderungen im Kindesalter ein. Unter dem Motto "Wenn Genuss zur Gefahr wird: Alkohol in der Schwangerschaft und seine Folgen" werden in diesem Jahr eigene Aktionen und Kampagnen mit verschiedenen Kooperationspartnern entwickelt und realisiert, mit denen insbesondere Frauen angesprochen und dazu motiviert werden sollen, gänzlich auf Alkohol in der Schwangerschaft zu verzichten. Denn vor dem Hintergrund nicht ermittelter Grenzwerte gibt es kein gesundes Maß an Alkohol in der Schwangerschaft. Bereits kleine Mengen können folgenreiche Schäden für das Kind verursachen. Jeder Schluck Alkohol gelangt zum ungeborenen Kind.
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Wer vorliest pflanzt Lesefreude Drucken E-Mail
Freitag, 12 Februar 2010
"Leselust wird in den ersten Lebensjahren geweckt, wenn Kinder und Eltern gemeinsam in die Welt der Geschichten eintauchen und Wortschätze heben. Vorlesen schult nicht nur Sprachentwicklung, Konzentrationsfähigkeit und soziale Kompetenz - persönliches Vorlesen ist ein Geschenk, ist persönliche Zuwendung, die doppelt wirkt. Wer vorliest, pflanzt Lesefreude und legt damit Grundlagen für spätere Bildung. Vorlesen gehört deshalb unbedingt und überall zum glücklichen Kinderalltag", so Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer gestern in München anlässlich der Vorstellung der Broschüre "Wortschätze heben, Leselust beflügeln!"
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