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Montag, 06 Juni 2011 |
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Der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. hat eine Liste mit Beratungsstellen für Studierende mit Behinderung zusammengestellt. |
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Dienstag, 31 Mai 2011 |
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Die Schlichtungsstelle ist zuständig für die außergerichtliche Klärung von Streitigkeiten, denen Schadenersatzansprüche von Patienten wegen vermeintlich oder tatsächlich fehlerhafter ärztlicher Behandlung zugrunde liegen. Sie ist örtlich zuständig für die neun Ärztekammer Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Das verfahren ist schriftlich und freiwillig. Es hemmt die Verjährung und ist für den Patienten kostenfrei. |
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Dienstag, 31 Mai 2011 |
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Das internationale Great Place to Work® Institute hat am 26. Mai in Paris die Gewinner des Wettbewerbs "Europas Beste Arbeitgeber 2011" gekürt. Deutschland stellt mit 27 Preisträgern wie im Vorjahr die meisten der ausgezeichneten Unternehmen. |
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Mittwoch, 25 Mai 2011 |
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Kursinhalt: Hat man ein neugeborenes oder kleines Kind mit Down Syndrom steht man nicht nur vor der Aufgabe die Diagnose zu verarbeiten sondern auch vor einer Flut von unterschiedlichen Therapieangeboten, die alle wahrzunehmen meist gar nicht möglich und auch nicht sinnvoll ist. Die Auseinandersetzung mit den Entwicklungsperspektiven beschäftigt viele Eltern dabei noch sehr. Viele Eltern fühlen sich mit der Vielfältigkeit der Förderung, die bei manchem geradezu in einem kaum zu leistenden Therapietourismus endet, überfordert. Dabei wird gemeinhin übersehen, dass man gerade im häuslichen Bereich und in den Alltag eingebunden viele Fördermöglichkeiten hat, ohne dass das Gefühl aufkommt sich in einer weiteren therapeutischen Situation mit dem Kind zu befinden. |
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Mittwoch, 25 Mai 2011 |
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Heute weiß man, dass auch Kinder mit Down- Syndrom ein AD(H)S haben können. Kinder mit DS und einer AD(H)S- Problematik unterscheiden sich von ihren Altersgenossen mit DS durch die Stärke und das Ausmaß bestimmter Probleme, die die Konzentration und das Verhalten betreffen. |
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Mittwoch, 25 Mai 2011 |
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Familien mit einem behinderten Angehörigen sind unter anderem immer wieder vor unterschiedliche rechtliche Fragen gestellt. Dabei ist sowohl der Fragenkreis des Sozialrechts und nicht zuletzt des Erbrechts betroffen. Aus diesem Grund bieten wir in dieser Veranstaltung 2 Einzelvorträge aus den vorgenannten Bereichen an. |
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Mittwoch, 25 Mai 2011 |
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Dieser Kurs ist schwerpunktmäßig auf Kinder zwischen 5 und 12 Jahren ausgerichtet. Neben der Sprachförderung, die weiterhin einen zentralen Platz erhält, stehen hier aber auch die Förderung pränumerischer Fähigkeiten (Raumlage, Serialität) und graphomotorische Fähigkeiten im Focus der musikalischen Arbeit |
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Mittwoch, 25 Mai 2011 |
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Kursinhalt: Sprachförderung über gezielten Einsatz von Liedern Sprechversen, Fingerspielen und rhythmischen Übungen |
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Mittwoch, 25 Mai 2011 |
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Geschwister behinderter Kinder befinden sich in einer besonderen Situation: Die Geschwisterliebe und die Konkurrenz um die elterliche Liebe wird nachhaltig durch eine Behinderung oder lebensverkürzende Krankheit beeinflusst. Dies bringt Risiken von Entwicklungs- und Persönlichkeitsstörungen für die Geschwister mit sich, aber auch die Chancen von sozialer Reife und Selbstständigkeit. Häufig benötigen diese Geschwister fachliche Unterstützung und Zuwendung, die jedoch erst erkannt werden muss. Ein Verhaltensmuster dieser Gruppe ist es, möglichst gut zu funktionieren und keine „Extra-Schwierigkeiten“ zu machen. Institutionelles Handeln muss diese Mechanismen erst durchschauen und verstehen, um die Geschwister und die Familie sinnvoll unterstützen zu können. |
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Dienstag, 24 Mai 2011 |
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Die Methode „Gebärden-unterstützte Kommunikation“ wurde von Prof. Dr. Etta Wilken für Kinder entwickelt, die nicht oder noch nicht sprechen. Durch den Einsatz der Gebärden, wird die Kommunikation mit den Kindern erleichtert. Es werden nicht alle Wörter gebärdet, sondern nur diejenigen, die für das Verstehen der Mitteilung von Bedeutung sind (sog. Schlüsselwörter). |
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Dienstag, 24 Mai 2011 |
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Kinder mit Down-Syndrom und autistischen Störungen stellen besondere Anforderungen an Eltern, Therapeuten und andere Bezugspersonen. Sie brauchen in besonderem Maße liebevolle aber auch klare, sichere Strukturen, um sich gut entwickeln zu können. Das setzt grundlegendes Wissen um die Besonderheiten dieser Kinder voraus. |
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